Was fällt euch auf?

  • Du verstehst offensichtlich nix.

    Du? Ich? Wer?

    Danke.

    Mit dem, was ich verstehe, habe ich mir etwas aufgebaut, dass mich weit über die "8%" bringt. Auch in Krisen., Auch heute. Jeden Monat.

    Wenn man in der von Dir genannten TV Sendung hört,

    Also doch nicht ich, vermute ich mal.


    Mit kann ich nicht, will ich nicht, ist mir viel zu riskant wirst Du dieses Jahr eben über 8 % von Deinem Geld verlieren!

    Oder zusätzlich bekommen. Je nach dem wo und wie man investiert. Wertpapiere sind nicht alles.



    Nachtrag:


    Welche Kosten?

    Deinen Nachtrag habe ich jetzt gesehen. Also war ich doch nicht gemeint.

    Würdest du mir verraten, wer dein Depot führt? Ich sag's auch nicht weiter. :D

  • Mit kann ich nicht, will ich nicht, ist mir viel zu riskant wirst Du dieses Jahr eben über 8 % von Deinem Geld verlieren!

    Ja, das ist so. Aber ich kann es nicht ändern, und mit Fonds die seit Monaten an Wert verlieren, wäre der Verlust noch größer. Ich habe nur zwischen "Verlust" und "Mehr Verlust". Da hilft mir auch ein "aber vor 10 Jahren"-Vergleich nichts, da ich nicht vor 10 Jahren eingestiegen bin. Die Fonds verlieren jetzt an Wert, also ist jetzt der falsche Zeitpunkt zum einsteigen. Oder was ist an meiner Überlegung falsch?

  • Testuser222


    Vermutlich ist es ziemlich wurscht, welche der Direktbanken man wählt.


    Ich habe mein Depot 2000 bei der Schmidt Bank eröffnet und bin da bis heute. Inzwischen gehört es der BNP.


    Das Gelaber, was die bei der Sparkasse "Beratung" nannten, ging mir sowieso mächtig auf die Nerven!

  • Genau das ist der Punkt!

    Man muss reagieren!


    Einfach liegenlassen, klappt gewöhnlich nicht wirklich.

    Man kann auch das den Profis überlassen (genau wie die Autoreparatur).
    Die Bank, welche mein Depot führt, verdient wie schon geschrieben nur am Wertzuwachs (und muss alle erhaltenen Provisionen etc. an mich 1:1 durchreichen). Damit ziehen wir am selben Strang.

    Über einen 10-Jahres-Zeitraum gerechnet hat aber selbst ein simpler ETF mmer die Inflationsrate geschlagen.


    Das Gelaber, was die bei der Sparkasse "Beratung" nannten, ging mir sowieso mächtig auf die Nerven!

    Hier in der Stadt bietet die Sparkasse gar keine Beratung (gegen Beratungshonorar) an. Sondern nur provisionsgetriebene "kostenlose" Verkaufsgespräche.


    Die Fonds verlieren jetzt an Wert, also ist jetzt der falsche Zeitpunkt zum einsteigen. Oder was ist an meiner Überlegung falsch?

    Ob die Fonds weiter an Wert verlieren, weißt Du doch gar nicht...
    Manche sehen die aktuellen Kurse als günstige Gelegenheit zum Nachkauf.

    2 Mal editiert, zuletzt von Truthahn () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Truthahn mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Vermutlich ist es ziemlich wurscht, welche der Direktbanken man wählt.

    Du hast mich nach den Kosten gefragt.

    Wenn ich nicht weiß, wer dein Depot führt, kann ich das nicht beantworten.


    Ich habe mein Depot 2000 bei der Schmidt Bank eröffnet und bin da bis heute. Inzwischen gehört es der BNP.

    Dann führt jetzt die Consorsbank dein Depot, richtig?

    Zu deinen Konditionen von vor 20 Jahren kann ich nichts sagen, ich kenne sie ja nicht.


    Wenn man heute bei der Condorsbank ein Depot eröffnet, entstehen sehr wohl Kosten.

    Da ist nichts mit "10 Jahre nichts kaufe oder verkaufe = 0 Kosten".

    Laut deren Angaben liegen die laufenden  Kosten bei rund 0,25 und 0,4%.

    Laufende Kosten hast du auch, wenn du nicht verkaufst oder kaufst, solange du noch nennenswert Antiele hast.

    Auf die bei Condors in der Preisliste genannten "(zzgl. marküblicher Spreads)" gehe ich mal nicht ein.


    Das Gelaber, was die bei der Sparkasse "Beratung" nannten, ging mir sowieso mächtig auf die Nerven!

    Da bin ich absolut bei dir.

    Das sind Verkäufer.

    Die Zeiten der Berater sind schon lange vorbei. Sehr lange. Nicht nur bei den Sparkassen.

  • Ob die Fonds weiter an Wert verlieren, weißt Du doch gar nicht...

    Der Krieg dauert an, die Energiepreise und Rohstoffpreise sind weiterhin hoch, viele Lieferketten sind immer noch gestört, die Inflation schwächt den Konsum. Was lässt dich glauben die Kurse könnten steigen?

  • Testuser222


    Dann lies halt mal richtig. Zum Beispiel in der Preisliste für Kontoeröffnungen ab 08.03.2022. Da steht außer dem neuen Verwahrentgelt nichts an laufenden Kosten.


    Was Du oben anführst sind die Verwaltungskosten der ETF von der verwaltenden Institution. Das hat mit der Depotführung bei Consors oder wem auch immer nichts zu tun. Der Vorteil der Star Partner ETF ist, sie kosten nichts bei Kauf und Verkauf und die Entgelte sind reduziert.

  • Der Krieg dauert an, die Energiepreise und Rohstoffpreise sind weiterhin hoch, viele Lieferketten sind immer noch gestört, die Inflation schwächt den Konsum. Was lässt dich glauben die Kurse könnten steigen?

    Sobald der Krieg vorbei ist, stabilisiert sich alles, und wir sehen nach wenigen Monaten locker z.B. 16.000 Punkte beim Dax.
    Ich rechne damit noch 2022.

  • Sobald der Krieg vorbei ist, stabilisiert sich alles, und wir sehen nach wenigen Monaten locker z.B. 16.000 Punkte beim Dax.
    Ich rechne damit noch 2022.

    Es gibt keinerlei Anzeichen auf ein bevorstehendes Ende des Ukraine-Krieges. Das könnte noch 5-10 Jahre so weiter gehen.

  • Die Bank, welche mein Depot führt, verdient wie schon geschrieben nur am Wertzuwachs

    Auch hier: Welche Bank?

    Das wäre sehr ungewöhnlich, soweit ich weiß.

    Bekannt sind mir Konstruktionen, bei denen sich die Entgelte nach dem Guthaben richten.

    Wenn der Wert der Anteile steigt, steigen auch die Kosten - sinkt der Wert der Anteile, zahlt man entsprechend weniger.

    Man zahlt also entsprechen dem Wert - nicht nur, wenn man Wertzuwachs hat.


    Da würde mich wirklich interessieren, wer dein Depot führt und wie dein Kontomodell heißt.

    Vielleicht ist da was für mich dabei.

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