Man muss halt vernünftig prompten können.
Was fällt euch auf?
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Mir fällt auf daß KI-Texte für ein Bewerbungsanschreiben komplett ungeeignet sind. Was da raus kommt wirkt völlig schwülstig und unecht.
Das Problem sitzt vor der Tastatur, Shit In - Shit out

Dass du mit dem ersten Prompt ein Schreiben bekommst was deinem Stilempfinden entspricht kannst du i.d.R. eh vergessen, so gut kennt dich die KI auch wieder nicht.
Eine LLM ist ein stochastischer Papagei basierend auf überwiegend nicht deutschsprachigem Trainigsmaterial und neigt daher immer etwas zu Gesülze was in anderen Kulturkreisen üblich ist.
Daher muss man der KI auf jeden Fall informationen über den Kontext, die eigene Rolle, den Adressaten und den Inhalt den man erwartet mitgeben.
Wenn du nach einem Bewerbungsschreiben als Metallfacharbeiter in einem kleinen/ mittleständischen / großen Maschinenbauunternehmen in technischer Sprache fragst sollte das mit dem Gesülze schon besser werden, dazu am Besten noch konkrete Informationen zur ausgeschrieben Stelle (ggf. einfach einen Screenshot der Stellenausschreibug anhängen), deiner Qualifikation und was sonst noch wichtig erscheint.
Je nach Reifegrad der Antwort muss man dann entscheiden ob man selber den Feinschliff verpasst oder noch eine Runde mit einem angepassten Prompt dreht.
Prompt-Engineering ist mittlerweile sogar ein eigenständiger Tätigkeitsbereich.
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Gibt gerade einen großflächigen Stromausfall in Hofheim am Taunus, die gesamte Stadt ist aus.
Zu gerne wäre ich rübergefahren um zu schauen was die Handynetze machen.
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Meine Kranke(n)kasse schreibt mich jetzt, Anfang Februar 2026 an, weil sie in neues Passbild für die nächste "Gesundheitskarte" wollen, die ich ab Januar 2027 benötige.
Da ich nicht reagiert habe, habe ich zwischenzeitlich eine "Erinnerung" bekommen, dass ich nun endlich ein Bild an sie übermitteln solle. Da ich kürzlich mittels KI ein Bewerbungsfoto erstellt habe, haben sie das bekommen. Ich hoffe die geben jetzt ruhe.
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Das Problem sitzt vor der Tastatur, Shit In - Shit out
Leider wahr

Spass beiseite, die KI gibt nur das zurück, was man sie fragt. Jede genau spezifiziert und detaillierter aber die Fragestellung ist, desto besser auch die Antworten.
Ich hab z.b heute morgen noch eine komplette Konfiguration in der Cloud mit der KI gemacht und mir am Ende eine komplette Zusammenfassung aller benutzten Quellen geben lassen - copy&paste und schon hab ich mir das ganze dokumentiert.
Vorsicht bei KI-Nutzung in Bewerbungen, viele Firmen ( bei uns z.b. ) nutzen die KI auch um eingehenden Bewerbungen vor zu sortieren und nichts ist leichter für die KI, eine KI-generierte Bewerbung auszusortieren. -
Vorsicht bei KI-Nutzung in Bewerbungen, viele Firmen ( bei uns z.b. ) nutzen die KI auch um eingehenden Bewerbungen vor zu sortieren und nichts ist leichter für die KI, eine KI-generierte Bewerbung auszusortieren.
Ich habe mir am Ende von der KI lediglich Tipps geben lassen was drin stehen sollte, und die konkrete Ausformulierung dann selbst gemacht. Inzwischen denke ich aber dass diese Bewerbung ein Fehler war, da mir wichtige Informationen gefehlt haben.
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Bewerbung ein Fehler
Ist wer überrascht? Hand hoch!
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Ist wer überrascht? Hand hoch!
What? Dich überrascht es dass ich Fehler eingestehe?
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Sieh das doch nicht immer so negativ. Du hast Deinen Arsch hoch bekommen, einen Lebenslauf verfasst, Bilder gemacht und ein Anschreiben erstellt. Das ist eine gute Grundlage, falls sich in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten eine weitere Chance ergibt.
Was hat Dir an Infos gefehlt?
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Was hat Dir an Infos gefehlt?
Bewerbungsgespräch beim ÖD. Das ist eine ganz andere Nummer wie in der Privatwirtschaft. Das wusste ich aber vorher nicht. Laut einem Bekannten der im ÖD als Gärtner arbeitet sitzt man da einem ganzen Gremium von Leuten gegenüber, bestehend Fachbereichsleiter, Personalabteilung, Personalrat, und nicht selten politischen Vertreten, die bei Personalentscheidungen Mitspracherecht haben. Das erste Wort dass mir nach der Beschreibung eingefallen ist war glaube ich "Inquisition". Nach der Begrüßung muss man sich in einem bis 10 minütigen Monolog selbst verkaufen können, sich anschließend mit Fragen löchern lassen, und darauf spontan gute Antworten finden. Da ergeben sich gleich mehrere Sollbruchstellen. Ich bin kein Politiker. Ich kann nicht offen vor Leuten zu sprechen. Ich musste es auch nie können. Ich habe mein Leben lang an Maschinen gearbeitet. Die erwarten keine Volksreden. Ich bin auch nicht spontan. Zu guter letzt fällt auch ehrlich gesagt nichts ein worüber ich so lange über mich selbst reden könnte. Das kann eigentlich nicht gut ausgehen.
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