Ich sag nochmal "Herzlichen Dank, Frau Merkel". Denn die Ursache des ganzen Übels liegt in ihrer "Alternativlosigkeit" begründet.
Kristallkugelbesitzer oder Kaffeesatzleser?
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Ich sag nochmal "Herzlichen Dank, Frau Merkel". Denn die Ursache des ganzen Übels liegt in ihrer "Alternativlosigkeit" begründet.
Kristallkugelbesitzer oder Kaffeesatzleser?
Frei nach dem Motto, besser teures Gas, als gar kein Gas. Ohne Frage, das ist nicht schön, aber gerade nicht zu ändern, da Russland nicht liefern will, weder über Nord Stream 1, noch über Jamal, noch über die Ukraine.
Bei Endpreisen über 25 ct/KWh netto bzw. 30 ct/KWh brutto nutzt es aber vermutlich auch nicht mehr viel!
Weil die Industrie wird dann lieber die Produktion ins Länder mit billigeren Gas- und Ölpreisen verlagen, und auch Privatkunden können es sich zu diesen Konditionen kaum mehr leisten mit Gas zu heizen.
Wenn dann müsste man den Preis durch Subvention auf so 12,6 ct/KWh netto bzw. 15 ct/KWh brutto begrenzen. Das wäre immer noch teuer und fast eine Verdoppelung gegenüber vor dem Konflikt, aber immerhin ein Level wo zumindest nicht allzu energieintensive Produktion noch in Deutschland lohnend wäre, und man sich als Privathaushalt sich nicht für die Heizkosten verschulden müssten.
Wenn dann müsste man den Preis durch Subvention auf so 12,6 ct/KWh netto begrenzen.
Ich wäre eher für eine Begrenzung auf so 12,4 ct/KWh netto, sonst wird es für viele doch zu knapp.
Wer diese Begründung glaubt, glaubt auch an den heiligen Klabautermann.
Ich wäre eher für eine Begrenzung auf so 12,4 ct/KWh netto, sonst wird es für viele doch zu knapp.
15 ct/KWh brutto sind doch eine schöne runde Zahl für eine Obergrenze, und das sind nunmal 12,605042... ct/KWh also abgerundet 12,6 ct/KWh.
Wolfgang Kubicki:
"Solange wir aber noch von russischem Gas abhängig sind, sollten wir schleunigst Nord Stream 2 öffnen, denn unsere Abhängigkeit wird durch das Geschlossenhalten nicht kleiner. Im Gegenteil geben wir Putin nur einen Vorwand, uns am langen Arm verhungern zu lassen, während er an den verringerten Gasmengen wegen höherer Preise nicht schlechter verdient als vorher."
Ich meine bei Deutschlandfunk gehört zu haben, dass der Kanzler wohl mal gefragt haben muss, was für den Fall geplant gewesen sei, wenn Russland als Gaslieferant ausfällt. Dazu sollen die Leute angeblich gesagt haben, dass das eine sehr gute Frage gewesen sei, die man sich so noch nicht gestellt habe.
Falls jemand den Beitrag bei Deutschlandfunk findet, wäre ich sehr dankbar. Manchmal habe ich den Eindruck, dass man nur noch mit Kopf endlos gegen eine Wand rennen möchte. Wenn man gesehen hat, wie Deutschland auf die Pandemie "vorbereitet" war, will ich nicht wissen, wie Deutschland vorbereitet ist, wenn in der Ukraine ein AKW in die Luft geht.
Wer diese Begründung glaubt, glaubt auch an den heiligen Klabautermann.
Vielleicht können die Siemens Leute, die (angeblich) bei der Inspektion beteiligt sein sollen, etwas sagen. Oder unterliegt es der Geheimhaltungspflicht?
Vielleicht können die Siemens Leute, die (angeblich) bei der Inspektion beteiligt sein sollen, etwas sagen. Oder unterliegt es der Geheimhaltungspflicht?
Kein Geheimnis ist, dass Siemens Energy bis mindestens Anfang August keine Wartungsanforderungen bzw. Fehlerberichte wegen der angeblich 7 nicht einsatzfähigen Gasturbinen von Gazprom erhalten hat und daher davon ausgeht/-ging, dass alle einsatzfähig sind.
https://www.reuters.com/busine…am-1-turbines-2022-07-27/
Es gibt 6 Hauptturbinen, welche jeweils 20% der Gasmenge ermöglichen, zudem 2 Hilfsturbinen mit je etwa 10%.
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