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  • Okay. Also die USA wollen keine Waffen zurück sondern Money und das nicht während des Krieges, sondern nach dem Krieg.

    Theoretisch, Praktisch wird das wie nach dem WK2 wohl kaum passieren. Wer möchte auch geliehene, aber benutzte Munition zurück haben…


    Btw: Nach dem Lend-Lease fürs UK, gab es nach Ende des Krieges auch noch Lieferungen zu 10% des Wertes und einen Kredit dazu: https://en.wikipedia.org/wiki/Anglo-American_loan

    Später für Europa den Marshall-Plan: https://en.wikipedia.org/wiki/Marshall_Plan

  • kues: gut, dass Du schon weißt, was kommen wird... Es gab zwar vereinzelte Berichte, dass es dieses Gesetz gab, aber bei den vielen Berichten über die US-Waffenlieferung wird nicht darüber berichtet, dass die Amis die Waffen nicht schenken.

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  • Das ist höhere Politik, Leude.


    Da wird jede Menge gemauschelt und geschoben, um internationale Gesetze zum umgehen, und auch um später wirtschaftlich einen Fuß in der Ukraine-Tür zu haben.



    Evtl. ist es ja rechtlich kein Kriegseintritt, wenn man die Kriegswaffen nur vermietet, oder man muss bestimmte Klauseln nicht beachten, von wegen Weitergabe von Kriegsmaterial.


    Vermieten wir einen Kampfpanzer, dann bleiben wir Eigentümer, und rus kann nicht sagen, wir hätten die Ukraine beliefert, wir haben denen etwas ausgeliehen, und die Ukraine „missbraucht“ unser Vertrauen. Zwinker.


    Ich bin mir sicher, man kann nicht so verquer denken, wie die Politik sich gegenseitig verarscht, und uns auch. :))

  • Aber nicht weil sie Europa helfen wollten, sondern eher um Westeuropa als proamerikanischen Brückenkopf zu halten statt dass sich fast ganz Europa dem Sozialismus zuwendet.

    Ja - aber das liegt nicht an der Stärke der USA, sondern an der Schwäche Europas. Europa - viele Köche verderben den Brei.


    Darum war ich ja für eine Zusammenarbeit mit rus und China, darum hat die Merkel das Gas bei Putler gekauft. Die Merkel war noch nie ein Putler-Freund, also mehr zähneknirschend.


    Aber jetzt . . . Alles im Arsch, und die USA schwimmen oben, obwohl die auch schwächer geworden sind.

  • Aber nicht weil sie Europa helfen wollten, sondern eher um Westeuropa als proamerikanischen Brückenkopf zu halten statt dass sich fast ganz Europa dem Sozialismus zuwendet.

    Warum wundert mich jetzt nicht, dass du, der applaudierende @Truthahn , und vermutlich noch der eine oder andere mehr den Sozialismus offensichtlich ganz toll findest?

  • Ich würde nicht behaupten das der Sozialismus toll oder erstrebenswert ist.

    Sondern ich wünsche mir ein freies und unabhängiges Europa das sowohl gegenüber den USA als auch gegenüber Russland freundschaftliche Beziehungen unterhält. So in etwa wie es zu Zeiten von Jacques Chirac und Gerhard Schröder war. Wobei ich mir sogar noch engere Beziehungen gewünscht hätte, ich hätte mir auch Visafreiheit und Zollfreiheit mit Russland gut vorstellen können.

    Was ich nicht möchte ist ein aussenpolitisch komplett entmündigtes Europa das ein reiner Erfüllungsgehilfe der USA ist. Aber genau darauf steuern wir leider zu. 😢

  • Wir steuern nicht darauf zu, die Europäer konnten sich immer nur so weit entfalten, wie die USA das zugelassen haben. Das war also schon immer so.


    Als die Mauer fiel, habe ich auch an ein rus innerhalb Europas gedacht, nicht geglaubt. Aber - das Putin-Russland wollte das nicht, das wollte auch nur Macht in und über Europa, und die USA ebenso.


    Die Leine im Machtblock der USA ist nur länger, als sie im Machtblock rus gewesen wäre.


    Ein absolut eigenständiges Europa wird es so schnell nicht, oder eher nie, geben. Alleine die nach der Wende aufgenommenen Mitglieder aus dem Osten werden das verhindern. Die USA müssen da gar nichts machen. Jedes Pupsland hat ein Vetorecht. Kaufst Dir ein Land, und schon hast n Fuß in der Tür.


    Sieht man schon an den Ländern, Irland usw., die den großen amerikanischen Firmen die Steuern gegen Null gehen lassen.


    Damals, als die Schröder-Regierung den Amis die Gefolgschaft im Irak-Krieg verweigert hat, hat man gesehen, dass die Bush-Regierung sofort anfing, die Europäer zu spalten. Und besonders die Ost-EU-Länder, die ja sooo gerne in die EU wollten, haben das dankend von den Amis angenommen, damals besonders die Polen. Haben sich dazu benutzen lassen, die westlichen EU-Länder, besonders Deutschland, zu schaden. Polen hat das danach auch gerne für Trump gemacht.


    Ungarn nicht anders, usw.


    Für diese Länder ist die EU ein reiner Selbstbedienungsladen, leider.


    Glücklicherweise sehen die EU-Spalter im Osten am Beispiel Großbritanniens, wie es aussehen kann, wenn man rausgekickt wird, bzw. selbst geht.


    Ich habe eher den Eindruck, dass die EU die Länder aufnimmt, die die USA sich wünschen. Serbien quasi das gleiche Problem demnächst. Da hat man dann irgendwann Mitglieder in der EU, die sich zu den Russen hingezogen fühlen, und die anderen zu den USA. Statt für ein einiges Europa zu sein.


    Allerdings ist Letzteres ob der heftigen Korruption innerhalb der EU wohl eh nur eine Utopie.

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