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  • So sieht es leider aus, das ganze endet nur, wenn Russland meint seine Ziele erreicht zu haben oder sich zurückziehen muss.

    Ersteres lässt man nicht zu und zweiteres erreicht man auch nicht mit der zögerlichen Waffenhilfe oder Sanktionen.

    Hier wird das finde ich gut zusammengefasst und die Optionen für 2024 benannt:

    Bin jetzt zu faul mir das ganze Video anzuschauen, weil es doch sehr langatmig ist.

    Aber da wurde schon zuviel zusammenphantasiert, schon 2022 das bis spätestens Herbst der Konflikt zugunsten der Ukraine entschieden sei und noch vor Jahrewechsel 2022->2023 Russland auch wirtschaftlich wegen der Sanktionen kollabiert. Und nichts von dem ist passiert.

    Und dann die grossen Verheissungen der Gegenoffensive 2023 die dann nur zu einem kleinen Gegenoffensivchen wurde.


    Und irgendwelche Vertreter auf der 3. oder 4. Reihe geschickt. Es war also nur symbolisch, damit keiner behaupten kann, sie würden nicht verhandeln wollen.

    Damals sagte Selenski, er möchte mit Putin direkt verhandeln, da kam keine Antwort.

    Kurz danach wurden die Greueltaten von Butcha bekannt, und da war es vorbei mit den Verhandlungen.

    Ich kann übrigens auch den Podcast empfehlen:

    Mit Mythen und Lügen rechtfertigt Wladimir Putin seinen Krieg gegen die Ukraine. Im Podcast nehmen wir die hartnäckigsten auseinander.

    An die Verhandlungen kann ich mich nicht so genau erinnern, soweit ich weis wurde da auch garnicht soviel Berichtet, sondern das ging irgendwie in den Ereignissen der ersten Tage mit Zerstörung der An-225 und Eroberung der Schlangeninsel sowie dem langen Kampf um Mariupol und das Stahlwerk unter.

    Aber ich glaube das das ich mich daran erinnere das gesagt wurde das die Verhanlungen zwar stockten, aber dann von westlicher Seite abgebrochen worden sind, weil irgendwie die USA und Grossbritannien der Ukraine massenhaft Waffen versprochen haben, wenn sie nicht weiterverhandelt sondern gegen Russland kämpft.

    Das Massaker von Butcha war erst einige Monate später. Aber auch da hat man nicht mehr viel gehört wer da die Täter gewesen sein sollen. Nur das es angeblich Leute in schwarzen Uniformen waren.

  • Das Massaker von Butcha war erst einige Monate später. Aber auch da hat man nicht mehr viel gehört wer da die Täter gewesen sein sollen. Nur das es angeblich Leute in schwarzen Uniformen waren.

    Es gibt Videos die Raschisten zeigen!

    Du kannst deinen Pro-Raschisten-Müll nicht lassen, nun hast du die nächste Woche Zeit selber ein wenig zu lesen, z. B. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Butscha

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  • die Verhanlungen zwar stockten, aber dann von westlicher Seite abgebrochen worden sind

    Für alle die das genauer wissen wollen, darauf wird auch in dem verlinkten Podcast eingegangen

  • Ist mein Englisch zu mies oder redet Trump wirres Zeug?


  • Ist mein Englisch zu mies oder redet Trump wirres Zeug?


    War das nicht immer schon eine der Kernkompetenzen von Trump? Aber Biden hat auch schon seltsame Dinge von sich gegeben. Es wäre an sich Zeit für einen Generationswechsel. Es kann doch nicht war sein dass im Wettbewerb um eines der wichtigstem Ämter weltweit ein 81 jähriger Biden gegen einen 78 jährigen Trump antritt. Die wären in der Rente besser aufgehoben als im "White House".

    Einmal editiert, zuletzt von Thomas () aus folgendem Grund: Zitat/Autor berichtigt.

  • War das nicht immer schon eine der Kernkompetenzen von Trump? Aber Biden hat auch schon seltsame Dinge von sich gegeben. Es wäre an sich Zeit für einen Generationswechsel. Es kann doch nicht war sein dass im Wettbewerb um eines der wichtigstem Ämter weltweit ein 81 jähriger Biden gegen einen 78 jährigen Trump antritt. Die wären in der Rente besser aufgehoben als im "White House".

    Das Posting war doch von habehandy, warum werde ich als angeblicher Verfasser zitiert? 🤔

  • Das ist eine gute und absolut berechtigte Frage, die ich dir jetzt so spontan nicht beantworten kann. Keine Ahnung wie das passiert ist. Ich kann es auch nicht mehr richtig stellen, da das Posting schon über 30 Minuten alt, und damit nicht mehr editierbar ist.

    Einmal editiert, zuletzt von Thomas () aus folgendem Grund: Falsches Zitat entfernt.

  • Du hast dein Posting ja 4x geändert und die Zitate versaubeutelt. Ich ändere es.

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  • Die Schweiz setzt das 13. Sanktionspaket der EU um


    Bern, 01.03.2024 - Das für Sanktionen zuständige Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) hat am 29. Februar 2024 weitere Sanktionsmassnahmen gegen Russland beschlossen. Die Schweiz schliesst sich somit dem 13. Sanktionspaket der Europäischen Union (EU) an, das als Reaktion auf die nun zweijährige militärische Aggression Russlands gegen die Ukraine erlassen wurde. Die Massnahmen treten am 1. März 2024 um 18:00 Uhr in Kraft.

    Als Reaktion auf die mittlerweile seit zwei Jahren anhaltende militärische Aggression Russlands gegen die Ukraine hat die EU am 23. Februar 2024 im Rahmen ihres 13. Sanktionspakets neue Sanktionen gegen Russland erlassen. Das WBF hat die in seiner Kompetenz stehende Sanktionierung von weiteren 106 natürlichen Personen und 88 Unternehmen und Organisationen durch die Schweiz am 29. Februar 2024 vorgenommen.

    Bei den neu sanktionierten natürlichen Personen sowie Unternehmen und Organisationen handelt es sich vorwiegend um solche, die im russischen militärisch-industriellen Komplex tätig sind und somit namentlich an der Herstellung von Raketen, Drohnen, Flugabwehrraketensystemen und anderer militärischer Ausrüstung beteiligt sind. Neu wurden zudem russische Unternehmen und Personen sanktioniert, die an der Lieferung von Rüstungsgütern der Demokratischen Volksrepublik Korea nach Russland beteiligt sind. Ebenso wurden Richter und Beamte aus den besetzten Gebieten der Ukraine sowie Personen und Einrichtungen, die an der Zwangsverschleppung ukrainischer Kinder beteiligt sind, Sanktionen unterstellt.

    Um Russland weiter daran zu hindern, sensible Güter und Technologien für das russische Militär zu erwerben, wurden zudem weitere Massnahmen im Handelsbereich eingeführt. Diese Massnahmen umfassen ein Exportverbot von dual-useGütern und Gütern zur militärischen und technologischen Stärkung Russlands an 27 zusätzliche Unternehmen. Ebenso wurde die Liste der einem Exportverbot unterliegenden Güter erweitert. Neu ist beispielsweise der Verkauf und die Ausfuhr nach Russland von Komponenten verboten, die für die Entwicklung und Herstellung von Drohnen verwendet werden.

    Sämtliche Massnahmen treten am 1. März 2024 um 18:00 Uhr in Kraft.

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