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  • eine mögliche These,warum Russland gerade Nato-Staaten testet finde ich interessant.

    Russland möchte weniger Militär der Natostaaten in der Ukraine selbst haben,sondern die Nato dazu zwingen deren Ressourcen zur Verteidigung der Natogrenze zu nutzen.Wenn das Militär an der Nato Flanke gebunden ist,könnte es in der Ukraine Luft für Russland geben,so das Kalkül.

  • eine mögliche These,warum Russland gerade Nato-Staaten testet finde ich interessant.

    Russland möchte weniger Militär der Natostaaten in der Ukraine selbst haben,sondern die Nato dazu zwingen deren Ressourcen zur Verteidigung der Natogrenze zu nutzen.Wenn das Militär an der Nato Flanke gebunden ist,könnte es in der Ukraine Luft für Russland geben,so das Kalkül.

    Das ist glaube ich mehr Innenpolitik um zu zeigen wie schwach die NATO ist. Für Putin ist da mit der zunehmenden Witschafts- und Versorgungskrise langsam die Kacke am dampfen.

    Nato Militärs in der Ukraine sind in erster Linie Berater und Strategen, aber keine Fußsoldaten, keine Abfangjäger, nur ein paar geliehene oder gespendetete Luftabwehrraketensysteme.

    Gepard sind von den westlichen Waffensystemen so ziemlich das Einzige was man sinnvoll gegen Billigdrohnen einsetzen kann, und die wird man nicht aus der Ukraine zurückholen sondern sollte sinnvollerweise eine ausreichende Anzahl Skyranger bestellen, mit der Air Burst Munition kann man die auch besser in bewohnten Geghenden einsetzen als die Gepard.

    Und perspektivisch zusätzlich laserbasierte Systeme gegen kleine Drohnen .

  • eine mögliche These,warum Russland gerade Nato-Staaten testet finde ich interessant.

    Russland möchte weniger Militär der Natostaaten in der Ukraine selbst haben,sondern die Nato dazu zwingen deren Ressourcen zur Verteidigung der Natogrenze zu nutzen.Wenn das Militär an der Nato Flanke gebunden ist,könnte es in der Ukraine Luft für Russland geben,so das Kalkül.

    Diese These ist schwach, da NATO kein Personal in der Ukraine hat. Die wahrscheinliche Erklärung ist dass sie Rache für die Waffenlieferungen an der Ukraine verüben wollen, und das passt zu deren aussenpolitischen Vorgehensweise und zu deren kulturelle Besonderheiten. Deshalb leiden jetzt die Länder, die am meisten für die Verteidigung der Ukraine geleistet haben wie Dänemark, früher waren es zum Beispiel Bombenanschläge auf Waffendepots in Tschechien. Die Antwort der NATO muss klar und unmissverständlich sein damit die Opas in Kreml solche Aktionen ein für alle Mal lassen. Die Türkei hat ein Flugzeug abgeschossen, das hat für Putin gereicht um es nie wieder zu probieren.


    Für Putin ist da mit der zunehmenden Witschafts- und Versorgungskrise langsam die Kacke am dampfen.

    Schlangen an den Tankstellen auf der Krim:

    2 Mal editiert, zuletzt von mario.2 () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von mario.2 mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Putin weiß, dass der Westen die "Friedensdividende" nutzen konnte um den Wohlstand zu mehren. Jetzt, wo Putin aufzeigt, was man alles nicht kann, wird der Westen in Waffensysteme investieren. Das wird miner Meinung nach zur Folge, dass weniger Staatsausgaben in die Bereiche Bildung, Infrastruktur und Soziales gelangen. Das wird vermutlich zu weiterer Unzufriedenheit führen, was Putin in die Karten spielt.

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  • nur ein paar geliehene oder gespendetete

    Luftabwehrraketensysteme.


    Diese These ist schwach

    das war das Argument.


    Hatte ich von mehreren Militäranalysten im TV gehört,unter anderem zuletzt in 3 Sat,wo auch ORF News gesendet werden.;) (Minute 3 :40)

    Grundfrage war die völlig naive Aussage von Trump das es militärisch kein Problem sei die Krim und die Ostukraine zurückzuerobern,der Miltärexperte sollte das bewerten,ob dies möglich sei.

    wahrscheinliche Erklärung .... Rache für die Waffenlieferungen an der Ukraine verüben wollen

    klingt plausibel;)

    Einmal editiert, zuletzt von gts ()

  • Putin weiß, dass der Westen die "Friedensdividende" nutzen konnte um den Wohlstand zu mehren. Jetzt, wo Putin aufzeigt, was man alles nicht kann, wird der Westen in Waffensysteme investieren. Das wird miner Meinung nach zur Folge, dass weniger Staatsausgaben in die Bereiche Bildung, Infrastruktur und Soziales gelangen. Das wird vermutlich zu weiterer Unzufriedenheit führen, was Putin in die Karten spielt.

    Und wo soll das passieren - hier in Deutschland oder in Russland? In Deutschland haben wir ausgewogene Staatsausgaben, und haben genug Geld sowohl uns sehr gut zu bewaffnen, als auch andere Bereiche wie Bildung, Infrastruktur und Soziales nicht zu vernachlässigen. In Russland dagegenen werden jetzt schon über 25% der Staatsausgaben für Panzer ausgegegen, die etwa eine Woche an der Front überleben bevor sie von den ukrainischen Dronen in Schrott verwandelt werden. Ein Blick nur etwa 100 Kilometer ausserhalb von Moskau zeigt, dass dort die Bereiche Bildung, Infrastruktur und Soziales so gut wie kein Geld bekommt und von der Staatsführung sehr vernachlässigt wurden.

  • es gibt ja nix schöneres, wie den Frieden.

    Letztlich verlieren alle durch den Krieg.:/

    Das Geld das für Militär ausgegeben wird ist auch in Deutschland erstmal weg.

    Wir könn es vermutlich nur besser kompensieren,merken tuen wir es auch.

    :(

    Vielleicht ist ja Trump mit seinem Tick umbedingt den Friedensnobelpreis zu bekommen und der Friedenspräsident schlecht hin zu werden da mal positiv unberechenbar.

    Putin hat halt doch Trump unterschätzt.

    Unberechenbare Menschen wie Trump sind nicht kontrollierbar,glaube das merkt Putin jetzt auch.:/

    Die Technik des Drohnenkrieges ist ja höchst interesant,kam jetzt ne sehr konkerete Info darüber im Tv ,leider dient es eben nur diesem verachtenswertem Ziel Menschen zu elemieren und Infrastruktur zu zestören.

    Leider mit anderen Beiträgen noch vermischt ,deswegen die konkreten Minutenzahlen.

    Teil 1 : Beginn 10: 20

    Ende. 16:50

    Drohnenkrieg allgemein.

    Teil 2 : Beginn 16:50

    Ende. 22:30

    Beispielstadt für Drohnrnkrieg:Dobropillja

  • An vielen Tankstellen in Russland gilt aktuell ein Limit von 30 Litern:


    G2kvb_vWIAA1Jad?format=jpg&name=small


    Das macht erfinderisch und der Schwarzmarkt blüht, wie zu den Zeiten der UdSSR:


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  • es wird Zeit das endlich Friedensgespräche aufgenommen werden und es zu einer vollständigen Befrriedung der Situation kommt,damit der Krieg endlich aufhört.:)


    Folgende Lösung könnte ich mir vorstellen:

    -vollständige Autonomie der Ostukraine unter internationaler Kontrolle(z.B.Truppen aus Indien und Japan) ,damit wäre die Ostukraine weder Teil Russlands noch der Ukraine,sondern neutral.;)

    Russland behauptet die russische Minderheit

    würde dort unterdrückt,dies wäre durch die Autonomie sichergestellt das dies nicht passiert.

    Der Rest der Ukraine kommt in die Eu ,wird aber nicht Teil der Nato,dies erkennt Russland schriftlich an.

    Wirtschaftsabkommen zwischen Russland und Europa werden abgeschlossen,vor allem bzgl.Gaslieferungen unter ausdrücklicher Duldung der Usa.;)

    Weiterhin würden Wirtschaftsabkommen zwischen den Usa und Russland abgeschlossen.

    Vollständige Auflösung der Wirtschaftssanktion gegenüber Russland.

    Wiederherstellung des G8 Gipfels und Nato-Russland Rat.

    Vereinbarungen zum Schutz der russischen Minderheitrn im Balkitkum,wie in Moldau.

    Anerkennung der territorialen Unabhängigkeit von Moldau durch Russland.

    und Eu Beitritt Moldaus;)

    Damit würde man zwar Russland um des liebens Friedenswillens stark entgegenkommen,aber auf der anderen Seite hätte man die Zusicherung Russlands auf kriegerische Aktivitäten zu verzichten.

    Die Konfrontatilonssituation zwischen Usa/Europa wäre aufgehoben und durch wirtschaftliche Zusammenarbeit zum Wohle aller Ersatz.Um zukünftige Eskalationen zu vermeiden wäre der Nato Russlandrat sinnvoll,wo brenzliche Situationen besprochen würden.

    Europa würde sich als neutraler Verbindungspol zwischen den USA und Russland positionieren.;)

    Vielleicht ist das nicht ganz richtig Putin soweit entgegenzunehmen,aber Putin wird den Schritt nicht gehen das sieht man ja.

    Also muss Europa/die Usa den ersten Schritt gehen.Wir müssen Russland die Hand reichen und Aufzeigen was Russland für riesen Vorteile durch den Frieden,die Zusammenarbeit hat.Russland wird die Vorteile erkennen und die ausgestreckte Hand ergreifen.

    Je tiefer die Gräben mit Russland werden,desto schlimmer wird die Sitation.:/

    Russland hat einst unter Michael Gorbatschow den Usa/Europa eine weit ausgestreckte Hand angeboten und auf sehr viel verzichtet,jetzt muss es wohl anders herum sein.

    Und dann kann Putin auch mal in Rente gehen....sein Außenminister bitte auch.

    Da ist nicht nur Komfrontation,sondern auch schon Altersstarrsinn im Spiel meine ich.

    Es müssen jüngere Leute dran,umbedingt.:)

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