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  • Eine Rechnung in der Höhe auf Grund juristischer Winkelzüge kann, rechtens oder nicht, existenzgefährdend sein. Natürlich provoziert das entsprechende Reaktionen, die ich nicht gut heiße, aber als durchaus nachvollziehbar empfinde.

    Du beurteilst einen Sachverhalt, der aus subjektiver Perspektive geschildert wurde. Wäre er Existenzgefährdent, so wäre er ggf. nicht gleich zu zahlen, sondern könnte gestundet werden. Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle de Allgemeinheit dienen. Das darf man nicht vergessen.

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  • Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle de Allgemeinheit dienen. Das darf man nicht vergessen.

    So lange das primär für Otto-Normalbürger gilt, nicht auch für Multimillionäre und Milliardäre (Stichwort Vermögenssteuer), oder Konzerne (Stichwort Übergewinnsteuer) braucht mir damit niemand ernsthaft zu kommen.

  • Du beurteilst einen Sachverhalt, der aus subjektiver Perspektive geschildert wurde. Wäre er Existenzgefährdent, so wäre er ggf. nicht gleich zu zahlen, sondern könnte gestundet werden. Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle de Allgemeinheit dienen. Das darf man nicht vergessen.

    Als Schüler habe ich diesen Text aus einem Märchenbuch von 1949 noch geglaubt, mit zunehmendem Alter habe ich mich mehr der Realität angenähert.

  • So lange das primär für Otto-Normalbürger gilt, nicht auch für Multimillionäre und Milliardäre (Stichwort Vermögenssteuer), braucht mir damit niemand zu kommen.

    Natürlich kommt man Dir mit den geltenden Gesetzen. Welchen Multimillionär oder Milliardär kennst Du, dessen Nachbarn den Ausbaubeitrag zahlen mussten und der MM und MD nicht?

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  • Natürlich kommt man Dir mit den geltenden Gesetzen. Welchen Multimillionär oder Milliardär kennst Du, dessen Nachbarn den Ausbaubeitrag zahlen mussten und der MM und MD nicht?

    Auf die Idee, dass das mit den von mir genannten Beispielen zum Thema "Eigentum verpflichtet" nichts zu tun hat, hättest du auch selbst kommen können. Also was sollte das jetzt?


    Ich bin aus der Diskussion zu dem Thema raus.

  • Das macht für den so über den Tisch gezogenen und ausgenommenen Bürger was genau besser?

    Ist doch ganz einfach: sich selbst im Gemeinderat (ob ehrenamtlich oder nicht) engagieren und es besser machen.


    Dann braucht man sich hinterher nicht darüber ärgern, was die „blöden Gemeinderäte“ beschlossen haben. Und beim Gemeinderat braucht jetzt keiner mit den Einstiegshürden etc. (wie z.B. bei Bundestagsmandaten) kommen. Die Tätigkeit im Gemeinderat kann man problemlos nebenher stemmen. Man muss nur wollen.

  • Die wohnen i.d.R. nicht an den Durchgangsstraßen die vom LKW Verkehr kaputtgefahren werden.

    Ich dachte den gehören fast alle Mietshäuser ;)

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  • Noch ein Thema auf dem Land ist Winterdienst (OK, da hilft der Klimawandel), wen nman nicht in eeiner Wohneinheit mit Hausmeister oder beauftragter Firma wohnt ist man als Eigentümer und i.d.R. auch als Mieter verpflichtet den zum Haus gehörenden Fußweg sicher begehbar zu halten, im höheren Alter wird das zum Problem, eine Firma die das macht ist als Einzelhaushalt kaum zu bekommen

    Natürlich ist auch für das EFH ein Winterdienst bestellbar. Kostet halt Geld.


    In einem EFH hat man nun einmal pro qm Wohnfläche extreme Nebenkosten, oder man verplempert seine Freizeit.

    In der gut geführten Wohnanlage werden Dinge wie Mülltonnen rausschieben, Schnee schippen, Laub rechen, Rasenmähen, Treppenhaus reinigen,... hoch effektiv von Profis erledigt, so dass am Ende je Wohnung und Jahr nur wenige Hunderter Kosten anfallen.


    In der Wohnanlage kann ein geschickter Hausmeister einiges an Reparaturen selber und kostengünstig erledigen. Im EFH heißt es dann zeitfressend selber zu frickeln, oder teure Handwerker zu beauftragen.


    Leute mit Hobby „Wohnen“ rechnen natürlich anders. Denen macht das Rausrollen der Mülltonnen, Hecke schneiden und Rasenmähen richtig viel Spaß ;) .

    Einmal editiert, zuletzt von Truthahn ()

  • Natürlich ist auch für das EFH ein Winterdienst bestellbar. Kostet halt Geld.

    Schön wenn es das bei euch gibt. Meine Mum hat alle Gartenbaubetriebe im näheren Umkreis o.ä. die sowas ggf. machen könnten abgeklappert, kein Interesse für ein einzelnes Haus.

    Zitat

    In der gut geführten Wohnanlage werden Dinge wie Mülltonnen rausschieben, Schnee schippen, Laub rechen, Rasenmähen, Treppenhaus reinigen,... hoch effektiv von Profis erledigt, so dass am Ende je Wohnung und Jahr nur wenige Hunderter Kosten anfallen.

    Naja, die von der Vermietungsgesellschaft beauftragten Garten"Profis" die 3-4x im Jahr Heu machen und 1-2x im Jahr Büsche stutzen kosten fürs Haus fast einen Tausender im Jahr (sind allerdings gut 150qm Rasen) und haben dieses Jahr die Thuja komplett ins alte Holz geschnitten,

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