Beiträge von Stromae

    Baumblätter an den Mast hielt und die in Brand geraten sind.

    Das liegt daran das solche Masten selbst als Antenne fungieren, also gegen Erde isoliert sind und unter Spannung stehen. Von solchen Sendern sollte man sich wirklich fernhalten, die Sendeleistung ist enorm. Es können sich in der Nähe durch Induktion elektromagnetische Felder aufbauen und zu todlichen Stromschlägen führen.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Selbststrahlender_Sendemast

    Es gab doch mal ein Intersite CA bei LTE. Das hatte ich mal vor einiger Zeit gelesen.

    CA funktioniert bei LTE nur wenn beide Zellen zur selben Basisstation gehören.

    Das liegt daran, dass CA eine gemeinsame Zeit- und Steuerungskoordination durch den gleichen eNodeB-Controller erfordert.


    Intersite CA ist konzeptionell im 3GPP LTE Release 12 angedacht, wurde aber in der Praxis nie implementiert. Weil zu kompliziert und technisch kaum umsetzbar.

    Ich hab seit 18 Jahren einen Vodafone Vertrag und noch nie eine nutzbare Datenverbindung über EDGE bekommen, mit der es möglich war eine Internetseite oder Google Maps zu laden

    Natürlich geht das und schon seit Jahren, nur ist Edge eben sehr langsam, da braucht man Geduld, das ist halt GSM und schon über 35 Jahre alt.


    VGUMTS hab ich mit VF wegen der Mondpreise seinerzeit nie probiert, HSPDA später hat ordentlich funktioniert.

    HSDPA ist UMTS! Es gab eben nach und nach verschiedenen UMTS Verbesserungen bzw Erweiterung trotzdem hat sich ja nicht die Technologie geändert.


    um 5G SA. Das funktioniert bei mir, allerdings merke ich da keinen praktischen Vorteil von.

    5G SA hat aktuell auch keinen praktischen Vorteil zu 5G NSA, da man durch NSA ja quasi LTE und 5G kombiniert was in der Regel zu höheren Geschwindigkeiten führt.

    Viel zu pauschal. An öffentlichen Peering Punkten sich zurückzuziehen und einen dritten dazwischen zu schalten wird auswirkungen haben.

    Ja es wird Auswirkungen haben, aber keine die der Kunde merkt. Mehr als 99% des Traffic läuft weiterhin über private Peers und ist nicht davon betroffen.

    Der kleine Rest läuft in Zukunft über Inter.Link statt dem DE-CIX und auch das wird der Kunde nicht merken, ist gibt auch keine rationale Erklärung für das Gegenteil.

    1. Habe ich nie über die Performance des 1&1 Netzes gesprochen, es ging um die Performance der 1&1 Karte im Vodafone Roaming im Vergleich zu Vodafone SIM im Vodafone Netz.


    2. Weiß ich nicht warum du mir erzählst das dein Sony selbständig von der o2 SIM zur Vodafone SIM wechseln kann. Darüber würde doch gar nicht gesprochen, auch wurde nicht die Geschwindigkeit des o2 oder Vodafone Netzes verglichen.


    3. Ich wäre dankbar, wenn du vorher grundsätzlich die Beiträge lesen würdest, weil dann hättest du gemerkt das wir uns die Beiträge hätten sparen können.

    Das darfst Du gerne bezweifeln. Ich habe das über eine ausreichend lange Zeit beobachtet, als ich neben dem nativen 1&1-Vertrag noch einen nativen Vodafone-Vertrag hatte. An diversen Orten verglichen. Die Pingzeiten von 1&1 sind wirklich gut. Geringste gemessene Zeit 6ms. Typisch oft deutlich unter 20ms. O2 schafft es selbst mit n78 SA, über 50ms zu kommen.


    Genauso, wie mein damaliges Sony immer wieder von O2 zu Vodafone gewechselt hat, weil die Firmware des Smartphones im Hintergrund beobachtet hat, daß die Download-Raten unter 5 MBits/s gefallen sind. Den umgekehrten Fall gab es nie, daß das Gerät von Vodafone auf O2 gewechselt hat.

    Du willst mir also erzählen du hast mit deiner 1&1 SIM eingebucht im Vodafone Roaming pingzeiten von 6ms? Unter 20ms ist nichts besonderes das schaff ich mit meinem Vodafone Vertrag regelmäßig, aber 6ms halte ich für sehr schwierig.


    Wie wechselt dein Sony vom vom Vodafone Netz ins o2 Netz? Das geht weder mit einer 1&1 Karte noch mit einer Vodafone oder o2 Karte.

    Das ist Unsinn, Vodafone gibt sein Privates-Direkt Peering nicht auf sondern stellt sein öffentliches Peering vom DE-CIX um zu Inter.Link

    Da Vodafone aber den Großteil seines Peering schon immer privat durchführt betrifft das nur einen Bruchteil der Verbindung überhaupt.

    Der Vorteil ist das sich Vodafone nicht mehr selbst um die Kapazität des öffentlichen Peering kümmern muss sondern das passiert in Zukunft automatisch durch Inter.Link, außerdem ist eine höhere Resilienz und geringere Latenz zu erwarten.


    Der Nachteil, Provider die kein privates diekt Peering mit Vodafone oder ein Peering mit inter.link möchten müssen in Zukunft den Traffic ins Vodafone Netz bezahlen.



    Als Kunde merkt man davon nichts, Vodafone hat auch weiterhin eines der besten Peering aller Deutschen Netzbetreiber gerade auch weil man nicht nur den AS 3209 nutzten kann sondern auch den Globalen AS 1273 der Konzernmutter, welcher auf der ganzen Welt Zugangspunkte hat.