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Wozu dient dieses knappe Kleidungsstück in Form eines BH, das männliche Profi-Fußballer häufig unter dem Trikot tragen?
Neulich beim Pokalspiel mal wieder zu bewundern, als das entscheidende Tor in der Nachspielzeit erzielt wurde, und der Saarbrücker Spieler zum Torjubel das Trikot entfernt hat.
Es fällt wie gesagt eher knapp aus, vielleicht manchmal auch nur eine Art Riemen.
Das sind quasi Fitnesstracker: https://www.sueddeutsche.de/sp…port-bhs-tragen-1.3125477
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Da wurden jetzt aber die Begriffe „Fakten“ und „Schlagzeilen“ miteinander verwechselt
Letztere sind bei der Kronen „Zeitung“ von ähnlicher Güte, wie bei der Bild „Zeitung“.
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Für Sonntags war die Sorge wohl unbegegründet, glaube Samstags, Sonntags und Montags hat die Bahn die letzten Jahre noch nie gestreikt, sondern immer nur irgendwie zwischen Dienstag und Freitag.
Was Wochenendausflüge oder Wanderungen betrifft sehe ich da jetzt kein Problem.
Wissen ist wie Glauben - nur krasser.
Du glaubst falsch.
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Ist gut möglich - und ich halte das für wahrscheinlicher, als dass Weselsky von seinem hohen Ross als selbsternannter „Rächer der Enterbten“ absteigt.
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Oberpeinlich ist vor allem die Rechtschreibung des Erstellers des Meme.
Genau das war auch mein erster Gedanke.
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Weil es nunmal so ist. Die Bahn hat in früheren Tarifrunden noch nie so ein falsches Spiel gespielt wie jetzt mit diesen realitätsfremden Scheinangeboten und durchgestochenen Pressemeldungen. Man verlegt sich nur noch auf Stimmungsmache, hat sich für diese Taktik aber halt den denkbar ungünstigsten Gegner ausgesucht.
Du siehst es so herum - andere genau anders herum.
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Ich sehe die Forderungen der GdL schlicht als gerechtfertigt und nicht übertrieben an.
Aber keine Angst, das ist eine kleine Minderheit die so denkt, die Springer Presse schießt aus allen Rohren gegen Weselski, das ist was bei der Masse der Bevölkerung hängen bleibt.
Mir gehts weniger um die Forderungen, als viel mehr um das „wie“. Und da weckt das Verhalten der GDL Erinnerungen an den Kindergarten bei mir.
Ich vermute: eine besonnenere Person als Weselsky an der Spitze der GDL hätte wohl schon (längst) zu einem für die Bahner guten Ergebnis geführt.
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Irgendwie wird bei so einigen die DB als „Engel“ glorifiziert und die GdL als „Satan“🤣
Das Umgekehrte nehme ich wesentlich intensiver wahr, insbesondere hier im Thread. Da wird ja geradezu so getan, als wäre die GDL der Heilsbringer und die DB allein Schuld an der verfahrenen Situation.
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Ganz ehrlich. Mit sind Leute die Klartext reden und schreiben x-mal lieber als jedes Politiker- oder Juristengefasel, wo man jeden Absatz dreimal lesen muss und trotzdem nur die Hälfte versteht. Von daher 👍🏻
Kann man so sehen - ich finde das Schreiben allerdings peinlich.
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Interessant, das Schreiben kannte ich bis dato nicht. Danke!
Ich finde allerdings, dass es einen ziemlich „hemdsärmligen“ Eindruck hinterlässt. Gibt es bei der GDL niemanden, der vernünftige Texte - z.B. ohne unverschämte Formulierungen - aufsetzen kann?
Wenn die GDL so in Verhandlungen auftritt, überrascht mich deren Scheitern nicht wirklich.
Ich verstehe ja absolut, wenn man mit der DB pendelt sind solche Streiks sehr lästig. Dennoch sollte man dem Zugpersonal solche Verbesserungen nicht absprechen oder als „Personalmangel“-Verstärker abtun. Die DB muss auch an ihrem Rekrutierungsprogramm arbeiten. Da liegen ja auch viele Probleme. Irgendwo ist die Zahl von 1.000 zusätzlichen Lokführern genannt worden die man für eine 35 Stunden-Woche braucht. Das ist doch absolut human.
Ich für meinen Teil störe mich weniger an den Forderungen der GDL, als viel mehr an der Art und Weise. Das oben von DUS-Tim verlinkte Schreiben der GDL verstärkt meinen Eindruck: die GDL scheitert (auch) am Stil ihrer Verhandlungsführer.
Formulierungen wie z.B.
Zitat von GDL
…mit einem Ruhetag von mindestens 48 Stunden
sind freilich ein gefundenes Fressen für die Boulevardpresse. Welcher „normale Bürger“ hätte nicht auch gerne freie Tage, die 48 Stunden lang sind 