Beiträge von kues

    Sorry das ich hier so reinkrätsche aber das Thema Öltank tauschen hatten wir auch auf dem Schirm

    ….

    = wie kommt es bei euch dazu das ihr neue Tanks braucht?

    Deshalb hab ich ja hier gefragt, um was zu hören. :thumbup:

    Öltanküberprüfung von einer Drittfirma (im Wasserschutzgebiet?) hat zu dem Ergebnis geführt. Das genaue Ergebnis/Urteil habe ich nicht gesehen, aber mindestens ein Tank soll auch nicht mehr standsicher sein. Das Haus und die Öltanks sind aber auch schon fast 60 Jahre alt.

    Wenn dann bei dem Energieverbrauch/Dämmung beider Häuser sowieso nur Hybrid WP mit Gas- bzw. Ölbrenner. Kostet halt extra, aber mehr kann/will man den Damen nicht mehr zumuten (obwohl finanziell machbar). Das EWKG ist mindestens bis zur nächsten SH Wahl fix und geht über das GEG (egal was da jetzt passiert) hinaus. Zudem sehe ich nicht, dass der EU CO2 Handel wirklich ausgesetzt werden wird, vermutlich abgeschwächt, aber teurer wirds.


    Ofen bzw. Freien Schornstein gibt es nicht. Und du meinst Unzumutbarkeit/Unwirtschaftlichkeitskarte zu ziehen versuchen?

    Ich hänge mich mal hier mit ran.


    In der Familie haben wir zwei ‚Heizungsprobleme‘.

    a) 17 Jahre alte Gasheizung ist ausgefallen, könnte vom Heizungsbauer (40 Jahre Lieferant für Wartung und Einbau des Einzelhauses) repariert werden. Es wurde aber empfohlen den Heizkessel komplett zu tauschen. Kostenvoranschlag etwa 8500€ inklusive Aus- und Einbau (15 kW Brenner). Irritierend dabei fand ich, dass statt der bisher eingebauten Viessmann auf Vaillant gewechselt werden soll, wegen des Viessmannverkaufs an Carrier Global. Anfrage für Kostenvoranschlag einer möglichst einfachen (was Einbau und Kosten angeht) Hybridlösung steht noch aus.

    Die Restnutzungsdauer des Hauses durch die aktuelle Bewohnerin ist aufgrund Lebensalter nur begrenzt (statistisch 5 bis 15 Jahre, wissen kann man es erst a posteriori… ). Und eine weitere Nutzung des Hauses danach in der Familie ist unwahrscheinlich. Nebenbedingung in Schleswig-Holstein (EWKG 2025) ist, dass auch heute schon bei neu eingebauten Heizungen 15% „erneuerbar“ sein müssen, z.b. durch den nachgewiesenen Bezug von mindestens 15% Biogas vom Gaslieferanten (oder eben „erneuerbar“ geltende Techniken wie Solarthermie oder Wärmepumpenanteil).

    15% Biogas gibt es bisher nur von einigen überregionalen und natürlich den lokalen Anbietern in Schleswig-Holstein, wodurch der Gaspreis 20% bis 25% höher ist (teils der kWh-Preis, teils fehlende Boni). Gasverbrauch um 22000 kWh/Jahr.

    Einfach neue Gasheizung rein ist halt am einfachsten (und nervenschonend für die Bewohnerin), dafür gehen die jährlichen Kosten hoch und sind längerfristig ggf. noch höher. Umgekehrt könnten momentan noch mindestens 60% Förderung für den Wärmepumpenanteil einer Hybridanlage abgegriffen werden- sieht in ein paar Monaten mit der neuen Regierung vielleicht wieder anders aus…

    Hat da zufällig jemand Ideen/Vorschläge, was man machen (und was nicht) kann/soll?


    b) ähnlicher Fall im Einfamilienhaus (2 Bewohnerinnen), hier sind es aber die Öltanks, die ausgetauscht werden müssen (und NRW statt SH). Gleichzeitig ist die eingebaute Ölheizung auch schon 10-15 Jahre alt. Kosten für Ausbau der alten und Einbau der neuen Öltanks soll um 10 Tausend € liegen. Auch hier wieder begrenzte Restnutzungsdauer und keine wahrscheinliche Weiternutzung durch die Familie. Gasleitung ist in der Straße, aber nicht zum Haus. Auch hier ist die Frage, was man macht.

    Hier könnte auch eine Pelletheizung Platz haben- hat hier jemand Erfahrung aus jüngerer Zeit mit den Preisen für eine Pelletheizung?

    Offensichtlich will Amazon nun endgültig nicht mehr an Packstationen liefern und macht es Kunden unmöglich, eine DHL-Packstationsadresse korrekt als Lieferadresse zu hinterlegen.

    Denn selbst wenn ich den Weg gehe, eine neue Adresse angeben zu wollen und dann deren Link zum Anklicken einer Abholstation verwende, kann ich nur die Packstation wählen. Nicht aber die erforderliche Postnummer, um meine Bestellungen mir zuzuordnen.

    Ich möchte vermuten, dass deine Postnummer schon im Amazonkonto eingetragen ist.

    Jedenfalls kannst du nur eine Postnummer+Namen in einem Amazonkonto hinterlegen. Die wird dann für alle Bestellungen an eine DHL Packstation (oder Filiale) automatisch genutzt. Sprich bei Anlage der Adresse kannst (und musst) du sie nicht (mehr) separat angeben.


    Ändern kannst du die Postnummer anscheinend nur in einem Bestellvorgang selbst. Dort wählst du eine der angelegten Packstationsadressen aus und unter „3. Artikel und Versand prüfen“ steht dann „Für die Abholung Ihrer Pakete ist eine gültige DHL-Postnummer erforderlich, die vor der ersten Verwendung aktiviert werden muss“. Dort kannst du dann Name und Postnummer ändern.


    Bei Sparabos wird nach Auswahl einer Packstation sogar an zwei Stellen die Möglichkeit geboten Name und Postnummer zu ändern.

    Einmal bei „Erforderliche Informationen zur Abholung“ und zum zweiten mal beim schon bekannten „Für die Abholung Ihrer Pakete ist eine gültige DHL-Postnummer erforderlich, die vor der ersten Verwendung aktiviert werden muss“.


    Was Amazon inzwischen allerdings besser verhindert ist, dass zu große Artikel und ‚Gefahrgut‘ (nach DHL AGB) an Packstationen versendet werden (da geht dann meist nur eine Hausadresse oder Filiale/PickUpPoint)

    Das ist nicht attraktiv. Die Tarife sind volumenbasiert und teurer als DSL Tarife von Telefonica. Da nimmt der Inhaber dann lieber Glasfasernetz ohne Volumenbegrenzung und billiger als 5G, aber eben teurer als DSL.

    H

    Telefonica hätte von sich aus ja einen Rabatt oder unlimitiert 5G anbieten können. Haben sie aber eben nicht...

    Es dürften die Internet Zuhause Tarife gemeint gewesen sein: https://www.o2online.de/vortei…festnetz/homespot-tarife/

    Die gibt es ja via DSL, Glasfaser, Kabel oder 5G/LTE und sind alle nicht volumenbasiert und kosten bei 50 bzw. 100 MBit auch das gleiche.

    Allerdings fallen mir wenige Gründe/Umstände ein, wann die Homespottarife einem Mobilvertrag mit unbegrenztem Datenvolumen und Connect Multi/Datenkarten vorzuziehen wären…

    Ich glaub die haben ihre EDV nicht im Griff und zugleich gibts keine Möglichkeit an die Herren ran zu kommen die was bewirken könnten...
    Die Mauer durch den Kundenservice scheint bei DHL sehr massiv zu sein...

    In dem Bereich macht die EDV eigentlich weniger Probleme. Da würde ich eher auf Probleme beim ZSP/MechZB, z.B. häufige Abbrüche oder mangelhaftes Handling der Lagerungen, tippen.

    Eventuell ist der Wunschtag für jede einzelne Sendung bei dir eine Lösung. Wie w.erik schon schrieb können die Zusteller beim Einzelwunschtag nicht vor dem angegebenen Tag zustellen (macht der Scanner nicht mit). Allerdings kann es natürlich vorkommen, dass dann nicht am Wunschtag mitgenommen/zugestellt wird (allerdings meckert der Scanner, wenn nicht zum Wunschtag beladen wird). Auch die Zustellflexibilisierung kann eine zusätzliche Fehlerquelle sein, wenn eine Adresse andauernd den Bezirk/Tour wechselt.

    Überdies scheint es so zu sein das grundsätzlich JEDES Paket aufgrund der Einstellung einen Tag später zugestellt wird.

    = ein Paket das am Donnerstag abgeschickt wird und am Freitag hätte zugestellt werden können wird auf Samstag verschoben, der ist aber von mir gesperrt = trifft dann erst am Montag ein.

    Ist dort Verbundzustellung oder getrennte Brief-/Kleinpaket und DHL-Zustellung? Bei Verbundzustellung fällt mir kein Grund ein, wie das passieren könnte. Die Pakete sollten dann direkt im ZSP landen und gelagert werden. Bei getrennter Zustellung könnten da ggf. zusätzliche Probleme auftreten, z.B. wegen Geschäftskundeneinstufung.

    Angerufen, da sagte die Hotline, der Zusteller hat eingetragen ich sei im Urlaub, und das Paket sei zu lagern. Wurde rückgängig gemacht.

    So eine „Auswahl Urlaub“ kann ein Zusteller gar nicht am Zustellscanner machen. Einzig eine Rückstellung für einen Tag „auf Kundenwunsch“ kann ausgewählt werden. Ansonsten gilt Zustellung, Benachrichtigen oder Abbruch buchen.

    Liefertage bzw.Wunschtage kommen automatisch aus dem System und der Zusteller hat darauf keinen Einfluß- vor Ablauf der systemseitigen Lagerfrist bis zum Wunschtag kann ein Zusteller z.B. die Sendung auch nicht ausliefern.


    Gegen 12 die Zeit voll?

    Auch nicht abgelegen, etwa in der Mitte der Tour.


    PS: Da wünsche ich (wir/Nachbarschaft) mir unsere Postfrau zurück.

    „Die Tour“ gibt es immer weniger, es wird „flexibilisiert“, dass die Schwarte kracht. Und dann hagelt es dort wo die Bemessung bzw. Mengenbasierte Steuerung nicht passt Zustellabbrüche.

    Das ist genau die schlechteste Zeit für Zustellung, ich beobachte, dass die Fahrer um diese Zeit lieber irgendwo parken und Mittag machen, bevorzugt vor einem Imbiss oder Supermarkt. Die Pakete aus diesem Zeitfenster landen dann in der Filiale am Ende des Tages.

    Es gibt da so gesetzliche Regelungen für Pausen: https://www.gesetze-im-internet.de/arbzg/__4.html

    Im Zustellscanner müssen auch die Pausen gebucht werden, sonst sperrt der Scanner für eine automatische Pause.


    Aber Pausenzeit ist keine Arbeitszeit, insofern gibt es keine „Pakete aus diesem Zeitfenster“???