Neue Regierungsschikane - Halloween kastriert

  • Zitat

    Original geschrieben von D-Love
    Wer christliche Werte (was immer man persönlich darunter versteht, man könnte es ja auch einfach gesunde, soziale zwischenmenschliche Werte nennen) wirklich lebt, braucht kein hierarchisch von oben herabdiktiertes Götzentum in Form von bestimmten Feiertagen (die mit dem historischen Datum ohnehin nichts zu tun haben), pompösen Gotteshäusern etc.


    Ist das jetzt ein Argument, die Feiertage abzuschaffen? Bei welchen fangen wir denn an? Allerheiligen? Reformationstag? Ostern? Fronleichnam? Weihnachten? Udn welcher davon wird von oben herab diktiert?


    Und was ist mit dem 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit. Wer die Einheit lebt, der braucht doch gar nicht noch einen extra "Feiertag" dafür?


    ...

    Auch ein Traumjob berechtigt nicht zum Schlaf am Arbeitsplatz.

  • Zitat

    Original geschrieben von Glamourbabe
    Bekommt Ihr teilweise so viel vom importierten Halloween mit? :confused:
    Ich habe das dumpfe Gefühl, dass sich dieses "Fest" hier nicht so etablieren konnte und seinen Zenit schon vor paar Jahren überschritten hat. Damals sind in der Stadt noch verkleidete Menschen rumgelaufen und es gab Themenabende in den Clubs / Cafés / Discos. Von den Trick-or-Treat-Aktionen irgendwelcher Kiddies habe ich bis dato noch nie was mitbekommen (auch nicht erzählt bekommen).

    Bei uns war das frueher echt schlimmer, da haben Kinder die ganzen Autos eingewickelt, und sind auch wie an Fasching rumgelaufen


    Jezt ist das nicht mehr so, aber das vermisse ich auch garnicht


    So ganz normal den Abend feiern ist aber schon schoen

  • Zitat

    Original geschrieben von Erik Meijer
    Ist das jetzt ein Argument, die Feiertage abzuschaffen? Bei welchen fangen wir denn an? Allerheiligen? Reformationstag? Ostern? Fronleichnam? Weihnachten? Udn welcher davon wird von oben herab diktiert?


    Und was ist mit dem 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit. Wer die Einheit lebt, der braucht doch gar nicht noch einen extra "Feiertag" dafür?


    ...


    Von Feiertagen generell "abschaffen" redet doch niemand.


    Die Frage ist nur, inwiefern "aktive" Christen in der Ausübung ihres Feiertages behindert werden, wenn ich in der Nacht vor oder an einem kirchlichen Feiertag in eine Disko/Kneipe/Bar gehen, tanzen, Alkohol trinken und feiern möchte. Und warum soll ein Gastronomiebetreiber nicht seinen Laden an einem solchen Tag normal betreiben dürfen. Ich denke nicht, dass er trotz Feiertag auch nur ansatzweise Probleme haben wird, genug Personal zu finden, das an einem solchen Tag arbeiten möchte.


    Wo ist das Problem?


    Wir haben Religionsfreiheit und ein ganz elementarer Bestandteil diesen Begriffes ist für mich, auch "frei" von Religion (was im übrigen nicht mit Glauben gleichzusetzen ist) sein zu dürfen und mich nicht von den religiösen Bedürfnissen anderer einschränken lassen zu müssen, egal ob von Christen, Moslems, Buddhisten etc.

    23.05.2009, 17:18 Uhr...VfB Stuttgart nach 3:1 in München Deutscher Meister 2009, Diego beendet in seinem letzten Spiel für Werder Wolfsburger Titelträume...

  • Mal unter uns gesprochen, Goodzilla: Hast Du eigentlich wirklich überhaupt gar gar keine Sorgen, also nicht mal ganz klitzekleine Sorgen, daß Du Dich an so einem Blödsinn hochziehen musst? :D:D


    Zum eigentlichen Thema möchte ich vorweg schicken, daß ich zwar in einem katholischen Umfeld aufgewachsen bin, aber zuletzt vor ca. 10 Jahren eine Kirche von innen gesehen habe.


    Ich bete nicht, spende nicht für den lieben Gott und glaube lieber an meine eigenen Leistungen als an die einer höheren Macht.


    Dennoch finde ich es absolut in Ordnung, zumindest dort wo es seit jeher so war, den Menschen ein- oder zweimal im Jahr Gelegenheit zum "Durchschnaufen" und zur inneren Einkehr zu geben. Wie jeder für sich einen solchen besinnlichen Tag gestaltet, das bleibt ja jedem Menschen selbst überlassen. Der eine geht in den Gottesdienst, der andere bleibt den ganzen Tag im Bett und guckt Pornos. Zeit für sich haben beide an einem solchen Tag, und das ist es, worauf es ankommt. Wenn das dann mit einem sog. Tanzverbot einhergeht, ja warum denn nicht?


    Wer einen solchen Tag als aufoktroyiert oder dogmatisch empfindet, der kann eigentlich nur zu den Gesellen gehören, die auch nicht arbeiten gehen, denn die 37,5 Stunden Woche ist ja letztendlich auch nichts, was man freiwillig mitmacht, oder? :D;)


    Ich muß dazusagen, daß ich es in unserer Gegend (Raum Augsburg) eigentlich seit jeher nicht anders kenne, als daß am 31.Oktober um 23:59 Uhr die Musik in den Discotheken abgeregelt wird.


    Für mich war das nie ein großes Drama, und im Nachhinein hat es mir nie geschadet, mal einen Feiertag lang nicht auf den Putz hauen zu können. Im Gegenteil: Ich habe mich dann eben zuhause mit Freunden getroffen und wir haben dort gemütlich zusammengesessen, oder ich habe mir tatsächlich einen Tag nur für mich gegönnt.


    Soweit mir bekannt ist, ist die abendländische Kultur davon bis zum heutigen Tage noch nicht untergegangen. Ich weiß auch von keinem Menschen, der nachhaltige Spätfolgen erlitten hätte, weil er an einem bestimmten Tag im Jahr nicht bis fünf Uhr früh in die Disco gehen konnte.


    Im Übrigen bin ich trotz meiner inzwischen grundsätzlich eher atheistischen Haltung durchaus der Meinung, daß eine solide christliche Wertevermittlung (ich betone: christlich, nicht kirchlich) keinem wirklich schadet. Ich persönlich finde es z.B. erschreckend, wie wenige Jugendliche heute noch den Ursprung von Weihnachten oder Ostern erklären können.


    just my 2c


    NoTeen

  • Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    Es würde ja niemand gezwungen werden eine solche Veranstaltung zu besuchen und dadurch davon abgehalten Allerheiligen zu begehen.


    Aber ich finde wenn man in Deutschland keine Symbole fremder Religionen will, dann darf man auch das öfftliche Leben auch nicht nach der vorherrschenden Religion ausrichten. Religion ist für mich eine Sache die nur jeden einzelnen betrifft, Ver- und Gebote für das öffentliche Leben sind imho fehl am Platz.


    Eines muss man Goodzilla und Martyn einfach lassen: niemad verzapft einen herrlicheren Schwachsinn als die beiden....
    Hatte ich mich schon beim Eingangsposting gewundert, daß Goodzilla seinem Urrecht, den nativen und tief in unserer Kultur verwurzelten Feiertag, mit dem wir unsere österreichischen Nachbarn ehren ("Hallo Wien"), mit ordentlich besinnlichem KaBumm in seiner Lieblingsdisse begehen zu können, hinterhertrauert, hat's mir bei Martyn mal wieder an Vog'l nausg'haun;


    Lieber Martyn, wenn man das deutsche Leben nicht ab und zu an so stringenten Dingen wie der sowieso total überflüssigen und den Alltag behindernden Religion ausrichten würde, dann würde es uns in der Tat allen besser gehen, dann müssten wir nämlich nicht über die böse Regierungswillkür hier und heute diskutieren, sondern könnten einfach alle rund und glücklich Mittwoch in die Arbeit laufen (mit einem fröhlichen Liedchen auf der Lippe).
    Denn: dass Du am Mittwoch Deinen Rausch ausschlafen kannst, daran ist nur die gemeine Kirche schuld, die Dir Allerheiligen auf's Auge gedrückt hat. Selbiges gilt für den freien Sonntag. Und auch Weihnachten wird nicht wegen des dicken alten Kerls mit Rauschebart in rot gefeiert. Und Ostern hast Du auch nur frei, nicht weil der kleine Hase seine Eier in Deinen Garten gelegt hat, sondern weil da so eine kleine Minderheit glaubt, da wäre vor knapp 2000 Jahren was besonderes gewesen.


    Für weitere belastende Eingriffe seitens der Religion in die Allgemeinsphäre gern pn an mich, ich helf doch, wo ich kann!

  • Zitat

    Original geschrieben von D-Love
    Von Feiertagen generell "abschaffen" redet doch niemand.


    Dann habe ich Dein Posting missverstanden. "nicht brauchen" war für mich gleichgesetzt mit "überflüssig, kann abgeschafft werden".


    Dem Rest Deines zweiten Postings stimme ich durchaus zu, mich würde es auch nicht stören, wenn in irgendeiner Disco jemand feiern gehen will. Aber es gibt auch weitaus schlimmeres, als dass mal ab und an früher Schluß ist.

    Auch ein Traumjob berechtigt nicht zum Schlaf am Arbeitsplatz.

  • Zitat

    Original geschrieben von NoTeen
    Ich muß dazusagen, daß ich es in unserer Gegend (Raum Augsburg) eigentlich seit jeher nicht anders kenne, als daß am 31.Oktober um 23:59 Uhr die Musik in den Discotheken abgeregelt wird.

    Ich hab's ja immer befürchtet... Dir gehört also doch der Edeka um die Ecke... :rolleyes::D


    Aber BTT: Ich kenne das etwas anders. Seit gut rund 10 Jahren veranstalten Freunde von mir im Landkreis AIC zu Halloween eine große Party. Die Party hat absolut nichts mit Halloween zu tun (ich sehe das auch so, daß diese Modeerscheinung noch gar nicht so lange her ist), aber der Feiertag war/ist praktisch und es gab nie Probleme mit Sperrstunde o.ä.. Das ist heuer das erste Mal. Auch in Augsburg selber war es früher (tm) kein Problem, vor ein oder zwei Jahren hat es aber dann doch angefangen... ob es was damit zu tun hat, daß A inzwischen eine rote Regierung hat?


    Eine Kneipe/Club/Disco zu betrieben kostet Geld. Man muss Grundsteuer zahlen, Miete, Werbung, Versicherungen und vieles mehr. Es ist viel einfacher, diese Kosten wieder reinzuholen wenn man viele Tage geöffnet hat. Da es der Branche nicht wirklich gut geht, kann es für kleinere Lokale schon das Zünglein an der Waage sein, wenn wegen Feiertagen Einnahmen ausbleiben.


    Und ja, es gibt Strafen wenn man sich nicht an die Verbote hält. Diese sind gestaffelt, meist Geldbeträge und so kann es sich lohnen, die Strafe zu akzeptieren und trotzdem weiterzumachen.


    Ansonsten bin auch ich der Meinung, daß es jedem selbst überlassen sein sollte ob er an einem Feiertag in die Disco oder in die Kirche geht - schließlich hat jeder EU-Bürger das Grundrecht der Selbstbestimmung. Vor man den Leuten das Ausgehen verbietet soll man lieber zuerst an anderer Stelle für Gerechtigkeit sorgen.


    Letzten Mittwoch/Donnerstag war ich in Österreich um bei einer großen Veranstaltung für Light & Sound zu sorgen. Am 26.10. ist in Österreich und Italien nämlich Nationalfeiertag, wo die Bürger die Gründung ihrer Nation ausgiebig feiern. Daß man bei uns mittlerweile schon für den 3.10. eine Sondergenehmigung benötigt ist kurioserweise konsequent - schließlich hat dieser Tag nicht wirklich für alle Vorteile... :rolleyes:


    Parallel zur (tendenziell zunehmenden) Zwangsregulierung hat übrigens die Branche schon vor Monaten eine Unterschriftenaktion gestartet, um unter weniger Tanzverboten leiden zu müssen.


    Ach ja, Augsburg ist die 3. größte Stadt Bayerns...

    Früher konnte man Drachen töten und durfte dann eine Jungfrau heiraten -
    heute gibt's keine mehr und man muss den Drachen heiraten :-(

  • Zitat

    Original geschrieben von NoTeen
    Ich muß dazusagen, daß ich es in unserer Gegend (Raum Augsburg) eigentlich seit jeher nicht anders kenne, als daß am 31.Oktober um 23:59 Uhr die Musik in den Discotheken abgeregelt wird.


    Bei uns (Raum Heilbronn) ist es so geregelt dass Diskotheken und Bars offen haben dürfen, aber es darf keine Tanzveranstaltung stattfinden. So wurden aus Diskotheken für diesen Abend einfach Kneipen. Die Veranstalter in den Diskotheken stellten Bistrotische und Barhocker auf die Tanzfläche und Musik lief im Hintergrund. Das ganze hatte dann eher Bar-Atmosphäre. Das gilt für Karfreitag. An Allerheiligen gibt es keine Verbote.

    Zitat

    Original geschrieben von NoTeen
    Im Übrigen bin ich trotz meiner inzwischen grundsätzlich eher atheistischen Haltung durchaus der Meinung, daß eine solide christliche Wertevermittlung (ich betone: christlich, nicht kirchlich) keinem wirklich schadet. Ich persönlich finde es z.B. erschreckend, wie wenige Jugendliche heute noch den Ursprung von Weihnachten oder Ostern erklären können.


    Da stimme ich Dir voll zu ! Wie ich auch geschrieben habe gehört der vorwiegend jungen Generation vermittelt was eigentlich kirchliche Feiertage sind und warum diese existieren. Es soll niemand dazu gezwungen werden. Es soll eher verstanden und respektiert werden !



    Zitat

    Original geschrieben von Goodzilla
    Ansonsten bin auch ich der Meinung, daß es jedem selbst überlassen sein sollte ob er an einem Feiertag in die Disco oder in die Kirche geht - schließlich hat jeder EU-Bürger das Grundrecht der Selbstbestimmung. Vor man den Leuten das Ausgehen verbietet soll man lieber zuerst an anderer Stelle für Gerechtigkeit sorgen.


    Richtig ! Jeder kann tun und lassen was er will, sofern er sich an geltende Gesetze, Regeln und Werte hält ! ;)

  • Zitat

    Original geschrieben von Goodzilla
    Ich hab's ja immer befürchtet... Dir gehört also doch der Edeka um die Ecke... :rolleyes::D


    Korrekt. Kommt allerdings darauf an, um welche Ecke :D


    Zitat


    Eine Kneipe/Club/Disco zu betrieben kostet Geld. Man muss Grundsteuer zahlen, Miete, Werbung, Versicherungen und vieles mehr. Es ist viel einfacher, diese Kosten wieder reinzuholen wenn man viele Tage geöffnet hat. Da es der Branche nicht wirklich gut geht, kann es für kleinere Lokale schon das Zünglein an der Waage sein, wenn wegen Feiertagen Einnahmen ausbleiben.


    Und ja, es gibt Strafen wenn man sich nicht an die Verbote hält. Diese sind gestaffelt, meist Geldbeträge und so kann es sich lohnen, die Strafe zu akzeptieren und trotzdem weiterzumachen.


    Ansonsten bin auch ich der Meinung, daß es jedem selbst überlassen sein sollte ob er an einem Feiertag in die Disco oder in die Kirche geht - schließlich hat jeder EU-Bürger das Grundrecht der Selbstbestimmung. Vor man den Leuten das Ausgehen verbietet soll man lieber zuerst an anderer Stelle für Gerechtigkeit sorgen.


    Auch einen Supermarkt zu betreiben kostet einen ganzen Arsch voll Geld. Wenn ich jeden Monat so viel Geld übrig hätte wie ich Rechnungen bezahle, dann wäre ich stinkreich.


    Dennoch war ich über die geltende Rechtslage informiert, als ich meinen Laden eröffnet habe, und ich muß es hinnehmen, daß auch ich meine Hütte an den gesetzlichen Feiertagen geschlossen halten muß.


    Sollte (rein fiktiv!) ein Herr Ströbele es nun z.B. durchsetzen, daß in unserem Land ein zusätzlicher islamischer Feiertag eingeführt wird, dann kann ich zwar wohl jammern und meckern, werde mich aber dennoch der geltenden Rechtslage beugen und meinen Geschäftsbetrieb auch an einem solchen Tag ruhen lassen müssen.


    Jeder Discothekenbetreiber weiß, daß es Feiertage mit Sonderregelungen gibt und hat sein Geschäft in Kenntnis der Rechtslage eröffnet. Es ist mir also nicht wirklich eingängig, wie Du argumentieren kannst, daß solche Tage ggf. "das Zünglein an der Waage" sein können. Wenn das Jahresergebnis vom Umsatz einer Nacht abhängt, dann sollte man sich vielleicht generell mal Gedanken über die Erfolgsaussichten des eigenen Geschäftsbetriebes machen.


    Zitat

    Original geschrieben von D-Love
    Wir haben Religionsfreiheit und ein ganz elementarer Bestandteil diesen Begriffes ist für mich, auch "frei" von Religion (was im übrigen nicht mit Glauben gleichzusetzen ist) sein zu dürfen und mich nicht von den religiösen Bedürfnissen anderer einschränken lassen zu müssen, egal ob von Christen, Moslems, Buddhisten etc.


    Na ja, so funktioniert eben das "System Gesellschaft". Du erwartest selbst bedingungslose Toleranz gegenüber Deinem Bedürfnis "einen draufzumachen, egal wann", bist aber selbst nicht tolerant genug, einer Religionsgemeinschaft, oder - allgemein gesprochen - Menschen, die andere kulturelle Bedürfnisse haben als Du, Raum zu geben, ihre kulturellen und sozialen Bedürfnisse auszuleben, die - abgesehen davon, daß Deine Lieblingsdisse vier Stunden eher schließt - auf dich keinerlei negative Auswirkungen haben, da Du Dich ja ohne große Mühe dem kulturellen treiben fernhalten kannst.


    Im Gegenteil, Du profitierst noch durch einen arbeitsfreien Tag, der Dir genaugenommen gar nicht zusteht, da Du ja (kulturell) sowieso nichts damit anfangen kannst.


    Sicher behinderst DU möglicherweise keinen Christen in Ausübung seiner Religion. Allein die Möglichkeit, daß an einem "stillen Tag" (ja, so heißen die) um sechs Uhr früh drei Besoffene laut singend vor einem Haus voller Katholiken vorbeilaufen, die sich gerade auf die innere Einkehr vorbereiten (davon abgesehen, daß der Tag - und damit die Zeit der Besinnung - rechtlich nun mal um 0:00 Uhr beginnt), läßt sogar mir als Nichtchrist eine solche Regelung als durchaus sinnvoll erscheinen.


    cu


    NoTeen

  • Also... da ich heute Abend vermutlich auf eine der stattfindenden Parties gehen möchte, kann ich ja später evtl. berichten. Interessanterweise wurden aber tatsächlich viele, sonst an Halloween stattfindende, Feiern wirklich vorverlegt und fanden bereits vergangenen Samstag statt, mit Verweis auf das Tanzverbot. Ich habe mir sagen lassen - weiß aber nicht ob da wirklich was dran ist - dass hier in Bayern auf dem Land die Gemeinden wohl "entweder katholisch oder evangelisch" seien. Und die heutige Party würde wohl in einer evangelischen Gemeinde stattfinden, wo dies nicht so streng genommen wird.


    Das Ganze klingt ja zunächst mal doch ein wenig komisch für mich. Jedenfalls wüsste ich nicht, auf welcher handfesten Grundlage das beruhen soll.

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