ZitatOriginal geschrieben von frank_aus_wedau
Ansonsten hat T-Mobile rechtswidrige Handlungen gegenüber dem Kunden entweder zu unterlassen oder zumindest auf schnellstmöglichem Weg (Hotline) umgehend abzustellen.
Aus Sicht von T-Mobile scheint der Kunde rechtswidrig gehandelt zu haben.
ZitatOriginal geschrieben von frank_aus_wedau
Seit Abschaffung der "Sippenhaft" kann es dem derzeitigen Inhaber der Karte völlig egal sein, von wem sich T-Mobile betrogen fühlt. Vielleicht gibt es noch Betrugsversuche irgendwelcher anderer Personen deretwegen T-Mobile selbstverständlich nicht die Telefonanschlüsse unbeteiligter Dritter sperren darf. Auch dann nicht, wenn sie zufällig die Rufnummer einer Person übernommen haben, deren Nase T-Mobile nicht gefällt. Für wen hält man sich bei T-Mobile?
Du weißt ja gar nicht, ob man sich bei T-Mobile in der entsprechenden Abteilung überhaupt des Besitzerwechsels bewusst war. Vielleicht warst du zu dem Zeitpunkt, an dem die Betrugsverfolgung den Fall aufgenommen hatte, bereits als Besitzer eingetragen, und das CRM liefert standardmäßig den aktuellen Besitzer. Wer achtet da schon auf die Historie? Eine Nummer wechselt ja eigentlich recht selten ihren Besitzer.
Das lässt sich natürlich klären, aber nur mit der zuständigen Abteilung. Ein Rechnungswiderspruch wird ja auch nicht vom Hotliner bearbeitet. Und wer seine Rechnungen nicht bezahlt, hat irgendwann ein Inkasso-Büro als Ansprechpartner.
Es gab übrigens auch schon Fälle, in denen die Polizei einem Unschuldigen die Wohnung auf den Kopf gestellt hat, weil ein Provider zu einer IP-Adresse die falschen Kundendaten herausgegeben hatte. Verglichen damit ist so eine Sperre noch harmlos.
Ich will hier nicht T-Mobile in Schutz nehmen, sondern nur aufzeigen, dass es durch unglückliche Umstände zu solchen Verwechslungen kommen kann.