Erfahrungen mit Lebara

  • wo das o2-netz ausreichend versorgt, ist Lebara schon ein attraktives Angebot.

    Sehe ich anders! LEBARA ist qualitativ nochmal deutlich schlechter als originales o2.


    Höhere Pingzeiten, dazu eine schlechtere Sprachqualität bei VoLTE – und bei VoWiFi sieht es ähnlich aus.


    Wenn es wirklich nur billig, billig, billig sein soll, würde ich aktuell sogar eher zu Lyca tendieren. Da gibt es momentan 12 GB für 2,79 €, und seit sie im originalen TEF-Core unterwegs sind, ist das inzwischen ganz okay.


    Kundenservice gibt’s bei beiden sowieso praktisch nicht.

  • Kundenservice? Da stimme ich Dir absolut zu.


    Die Pingzeiten mal getestet:

    o2 Original 31ms 3,58 down 1,77 up (Unihertz Titan 2)

    o2 Lyca 28ms 3,17 down 1,14 up (Unihertz Titan 2 Elite)

    Lebara 51ms 6,48 down 0,55 up (iphone 13 mini)


    Getestet mit 3 verschiedenen Geräten, die o2 Versorgung ist hier nicht so prickelnd.


    Ping ist klar.

    Lebara routet das alles über seine eigenen Systeme.

    Lyca ist wohl auf das o2 Kernsystem "umgezogen", ist auf die Dauer für die einfacher.

  • Sehe ich anders! LEBARA ist qualitativ nochmal deutlich schlechter als originales o2.

    Vielleicht kann man sagen Lebara ist auf einem guten Weg Richtung Verbesserung.;)


    Nach dem Wechsel von der Telekom dann in Ihr neues Lebaranetz unter dem Schirm von Telefonica lief es es erstmal, vielleicht auch logischerweise auf Grund der grossen Aufgabe einiges nicht rund.


    Aber Lebara wollte ja umbedingt den Netzwechsel um konkurrenzfähig, damit günstiger als im Telekomnetz anbieten zu können, um neue Kundenkreise zu gewinnen.

    Glaube nach dieser Zeit des Umbruchs scheint doch jetzt eher eine Netzstabilität eingetreten zu sein, mit natürlich noch kl.temporären Problemen.....;)

    Lebara selbst berichtet ja das dieser Netzwechsel unabdingbar war, weil das Geschäft des Ethnodiscounters warum auch immer auf Dauer alleine nicht mehr tragbar wäre.


    Lebara will raus aus der Nische und möchte nicht mehr als Ethnodiscounter bezeichnet werden, stattdessen sollen wir Lebara nun bitte Online-Allrounder nennen.

    Ziel st auf völliger Augenhöhe mit den anderen Anbietern wahrgenommen zu werden.

    Deswegen ist Lebara nun auch in den Tariftabellen und macht wie oben bei Vertriebstests mit.

    Bei Check 24 hat ich ma gefragt, ob da einige Lebara kaufen: Antwort: eher sehr verhalten.

    Die Leute kennen Lebara noch nicht und sind vermutlich vorsichtig.X/

    Ich finde aber die Veränderungen schon positiv, vor allem unter dieser dann neu abgeheuerten Managerin Frau Schuhmacher.

    Und Frau Schuhmacher ist ja quasi Stammgast als Interviewpartner bei den Newsportalen.


    Zusammenfasst würd ich sagen:

    sehr gute, schöne Veränderungen, völlige Augenhöhe zu den anderen Anbietern, was Frau Schuhmacher sagt aber noch nicht.;)

    Aber die Zukunft steht natürlich offen und ich glaube auch langfristig das Lebara die Augenhöhe erreicht.

    Aufjedenfall ist Lebara auf jeglicher Ebene sehr aktiv und man spürt den unabdingbaren Willen dieses Ziel zu erreichen.

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