Genauere Flächenabdeckung aus dem Mobilfunk-Monitoring vom Jahreswechsel in Prozent nach Netzen und Kombinationen von verfügbaren Technologien:
| 202601 | DT | VF | TF | 1&1 | any |
|---|---|---|---|---|---|
| – | 1.11 | 1.56 | 1.32 | 97.97 | 0.20 |
| 2 | 4.68 | 6.67 | 7.29 | 0.00 | 1.66 |
| 4 | 0.01 | 0.14 | 0.27 | 0.15 | 0.01 |
| 2&4 | 6.27 | 15.93 | 14.94 | 0.00 | 2.83 |
| 5 | 0.00 | 0.00 | 0.03 | 0.23 | 0.00 |
| 2&5 | 1.73 | 0.01 | 2.69 | 0.00 | 0.34 |
| 4&5 | 0.07 | 0.00 | 0.07 | 1.65 | 0.01 |
| 2&4&5 | 86.13 | 75.69 | 73.40 | 0.00 | 94.96 |
1.66% sind also GSM-only und 0.01% haben nur LTE oder 5G. Die Werte für die einzelnen Netze sind aber weitaus höher (außer bei 1&1 natürlich).
Ich komm auf etwas bessere Abdeckungen als die Bundesnetzagentur, weil die offenbar bloß Gitterzellen zählt, auch wenn die zu 99.9% im Ausland liegen. Ich zähl die nur anteilig. Der Unterschied ist bei der Genauigkeit nicht vernachlässigbar. Und es macht vorallem bei Telefonica einen deutlichen Unterschied, weil die für Gitterzellen, die überwiegend im Ausland liegen, nichts berichten. Ansonsten ist das ohne Nord-, Ost- und Bodensee. Die BNetzA scheint auch das deutsch-luxemburgische Kondominium nicht mitzuzählen. Ich zähl alles, was in den Gitterdaten einen Gemeindeschlüssel hat (dazu gehören auch gemeinde- und kreisfreie Gebiete). An der Küste ist das aber verpixelt, und die BNetzA hat offenbar eine etwas andere Zuordnung der Gitterzellen zu Gemeinden. 100% sind bei mir etwa 357'878 km².