Autoproduzenten, E-Autos, E-Mobilität, Ladesäulen & Co

  • Du willst es nicht verstehen?! Dann lasse ich es.

    Wenn der lokale Stromversorger hier Säulen vertreibt, dann sind die 30-40 Cent kein Einkaufspreis, sondern der Preis zu den er den Strom in die Haushalte bereits selbst mit Gewinn verkauft. Also wo ist jetzt genau dein Problem?

  • Es triggert zwar auch bei mir den Asperger, aber Preise orientieren sich nun mal an der Zahlungsbereitschaft der Käufer. Ein iPhone dürfte sonst ja auch nur 500,- Euro kosten...

    🎖️ Inoffizieller TT-Klugscheißer und Allesbesserwisser 🎖️

  • Es triggert zwar auch bei mir den Asperger, aber Preise orientieren sich nun mal an der Zahlungsbereitschaft der Käufer. Ein iPhone dürfte sonst ja auch nur 500,- Euro kosten...

    Mit dem Unterschied dass kein Mensch ein iPhone braucht. Am Ladestrom kommen wir aber irgendwann nicht mehr vorbei. Dafür hat die Politik mit dem unseligen Verbrennerverbot gesorgt. Danke für nichts.

  • Wenn der lokale Stromversorger hier Säulen vertreibt, dann sind die 30-40 Cent kein Einkaufspreis, sondern der Preis zu den er den Strom in die Haushalte bereits selbst mit Gewinn verkauft. Also wo ist jetzt genau dein Problem?

    Er hat kein Problem. Was er sagt, ist doch gar nicht so schwer zu verstehen…


    Einkaufspreis + X = Preis des Haushaltsstroms (30 - 40 Cent)

    Einkaufspreis + Y = Preis an der Ladesäule (40 - 80 Cent)


    Y ist regelmäßig größer als X, weil Anschaffung und Betrieb der Ladesäulen selbstverständlich eingepreist werden.

  • Das Problem ist nicht das Y grösser ist als X, denn etwas grösser wäre durchaus fair. Das Problem ist as Y soviel grösser ist.

    Vielleicht senken die Anbieter auch den Preis, wenn a) sich die Ladesäule amortisiert hat oder b) die Konkurrenz billigere Preise anbietet.

    Vor dem Fragen - bei https://www.prepaid-wiki.de nachschlagen!

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  • Das Problem ist nicht das Y grösser ist als X, denn etwas grösser wäre durchaus fair. Das Problem ist as Y soviel grösser ist.

    Ein paar Postings zuvor wurde vorgeschlagen, das Ganze mal durchzurechnen. Wieviele kWh „musst“ man mit der privaten Wallbox (Anschaffungskosten + Installationskosten + ggf. Wartung) laden, bis sich diese gegenüber der Ladestation amortisiert hat?

  • Das ist schwer zu rechnen, weil der Aufwand und damit auch die Kosten stark von den örtllichen Gegebenheiten abhängen.

    Aber wenn ich mal mit 3.000€ Kosten rechne dann lohnt sich die Lademöglichkeit ab etwa 9.700 KWh was etwa 41.200km bedeutet. Da aber wahrscheinlich niemand nur zuhause lädt sondern zumindest gelegentlich unterwegs laden muss, wären es wenn man von 75% Heimladung ausgeht etwa 54.900km also bei einer durchschnittlichen Fahrleistung etwa vier Jahre.

    Aber die Schwankungsbreite ist da eben enorm.

    Aber es geht ja nicht nur um die Kosten sondern auch um den Komfort: Eine eigene Lademöglichkeit egal ob Wallbox oder nur blaue CEE Steckdose ist eben a) vor der Haustür und ohne Fussweg erreichbar b) ungeteilt nutzbar und kann nicht anderweitig belegt sein c) kostet keine Blockiergebühr also muss man nicht umparken.

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