Autoproduzenten, E-Autos, E-Mobilität, Ladesäulen & Co

  • Kommt auf den Händler an. Das heißt, es hat nichts mit dem Anlieferzustand zu tun.


    Bei VW/Audi hier, werden alle Neufahrzeuge vor der Auslieferung an der Tankstelle im Industriegebiet voll getankt. Haben dann noch alle Schutzfolien dran. Bei BMW nebenan, kann man froh sein, wenn man die Tankstelle noch erreicht. 8):P


    Beim Audi Zentrum in Hanau haben sie jetzt vierzig Typ2 Stationen auf den Parkplatz gestellt. Da gehe ich davon aus, dass dort auch alle E-Fahrzeuge voll an die Kunden gehen.

  • Speziell mit E-Autos habe ich keine Erfahrung und einen VW/Audi musste ich bisher auch nicht kaufen. Ich kenne jedoch einige die das gemacht haben, so meine Mutter, und da war die Kiste nie voll. Hängt dann aber scheinbar eher vom Händler und weniger der Marke ab.

    Bei E-Autos ist es noch sinnvoller. Es ist sicherlich keine gute User-Experience, wenn die erste Erfahrung mit dem neuen Fahrzeug ein 2h-Ladestop u. U. irgendwo in der Pampa ist.

  • ...

    Aber die Frage ist ob sich das wirklich durchsetzen lassen würde, denn es gibt ja akuell nichtmal theoretisch die Möglichkeit zu stark geladene Elektroautos mittels Dummyload auf die maximal 30% zu entladen.

    Stichprobenweise Kontrolle, bei Verstößen bleibt die gesamte Ladung stehen und muss bezahlt werden, dann achtet der Versender das nächste Mal besser bestimmt drauf.

    Dann hat der Versender auch genug Zeit die Kisten in allerr Ruhe zu entlafden bis das nächste freie Schiff verfügbar ist.

    Das Entladen geht beim E-Auto über Heizung bzw. Klimaanlage, oder eben solange fahren bis der Ladezustand stimmt.

  • Sorry, aber eine Fahrzeugproduktion ist keine Heimwerker Bastelbude!


    Da sind alle Prozesse präzise ausgetüftelt. Jede Minute und jeder manuelle Eingriff kostet richtig Geld. Die Autos werden im definierten Zustand aus dem Werk "geworfen".

  • Also mein Dacia Spring wurde mir vollgetankt (Strom) übergeben. Alles andere hätte mich wohl auch sehr gewundert. Das ein Benziner nicht vollgetankt übergeben wird, liegt wohl auch daran, dass Benzin etwas teurer ist als Strom und es fast überall Tankstellen gibt und das Tanken schnell geht.

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  • Sorry, aber eine Fahrzeugproduktion ist keine Heimwerker Bastelbude!


    Da sind alle Prozesse präzise ausgetüftelt. Jede Minute und jeder manuelle Eingriff kostet richtig Geld. Die Autos werden im definierten Zustand aus dem Werk "geworfen".

    Die kommen garantiert nicht mit vollen Akkus aus dem Werk, da zählt jede Sekunde und jeder Cent. Die Zellen dürfen auch nur mit maximal 30% transportiert werden so dass die auch nicht voll ins Werk kommen.

    Abgesehen davon, waren das überhaupt Neuwagen?


    Also mein Dacia Spring wurde mir vollgetankt (Strom) übergeben. Alles andere hätte mich wohl auch sehr gewundert. Das ein Benziner nicht vollgetankt übergeben wird, liegt wohl auch daran, dass Benzin etwas teurer ist als Strom und es fast überall Tankstellen gibt und das Tanken schnell geht.

    Das hat dann sicher der Händler gemacht. Bei dem Mini Akku ist das billiger als ein 1/4 voller Tank bei einem richtigen Auto ;)

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  • Natürlich hat das der Händler gemacht.

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  • Sorry, aber eine Fahrzeugproduktion ist keine Heimwerker Bastelbude!


    Da sind alle Prozesse präzise ausgetüftelt. Jede Minute und jeder manuelle Eingriff kostet richtig Geld. Die Autos werden im definierten Zustand aus dem Werk "geworfen".

    Ich würde mal davon ausgehen das nicht nur Autos eines Herstellers sondern verschiedener Hersteller von europäischen Werken an Bord waren, und da gibt es dann wahrscheinlich schon unterschiedliche Strategien. Ausserdem sind ja auch die Standzeiten unterschiedlich, weil ja nich jeden Tag ein Autozug fährt und nicht jeden Tag ein Autotransporter ablegt. Da vergehen manchmal nur ein paar Tage bis zur Verladung, aber mal auch ein paar Wochen.

  • Wann warst du denn zuletzt in Bremerhaven oder Emden? Da geht's nicht zu wie in Shanghai, aber wo sollen denn die Autos hin, die da angeblich Wochen rum stehen?


    Bremerhaven hat über 1000 Carrier pro Jahr, also grob vier pro Tag. 1,7 Mio. Fahrzeuge. Passt auch gut zu den 9 Liegeplätzen, da man aus Shanghai weiß, dass dort über 4000 Tesla in max. 48 Stunden auf das Schiff gefahren werden.

    Emden ist nicht ganz so groß, aber am VW Terminal steht auch immer mindestens ein Carrier, wenn auch ein Kleiner. (max. 2000 Fahrzeuge) Habe aber auch gesehen, dass manche Carrier auch in ein anderes Hafenbecken fahren, also abseits vom VW Werk.

  • Ich bin die Tage mal spaßeshalber eine Runde im Elektrobus (Größe eines normalen Linienbusses) einer Kleinstadt mitgefahren. Die Besonderheit: er wird induktiv geladen. An den beiden Endhaltestellen sind Spulen unter der Straße, welche den Akku laden. Da der Bus an den Endhaltestellen regelmäßig ein paar Minuten steht, kann diese Zeit somit ohne jeglichen Aufwand für den Busfahrer genutzt werden.


    Als Spielerei betrachte ich hingegen die paar hundert Meter Straße, die ebenfalls (zu Testzwecken) mit induktiver Ladetechnik ausgestattet wurden. Zwar konnte ich auch hier beobachten, dass der Bus mit teilweise über 70 kW geladen wurde - es erfordert aber ungleich mehr an Infrastruktur/Investition.

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