Laut Google-KI geben bei der Gruppe bis 45000€ Haushaltseinkommen, welche die höchste Förderung erhalten könnten, rund die Hälfte keine Steuererklärung ab, haben folglich keinen Steuerbescheid, und werden somit von der Förderung ausgeschlossen, während bei höheren Einkommen bis zu 90% eine Steuererklärung abgeben. Das haben sich die die Unionsparteien, die traditionell Politik für "Besserverdiener" machen, mal wieder "clever" ausgedacht.
Autoproduzenten, E-Autos, E-Mobilität, Ladesäulen & Co
-
-
-
Aber war es nicht so dass du wegen Arbeitslosigkeit in 2025 eine Steuererklärung für 2025 machen _musst_?
-
Laut Google-KI geben bei der Gruppe bis 45000€ Haushaltseinkommen, welche die höchste Förderung erhalten könnten, rund die Hälfte keine Steuererklärung ab, haben folglich keinen Steuerbescheid, und werden somit von der Förderung ausgeschlossen, während bei höheren Einkommen bis zu 90% eine Steuererklärung abgeben. Das haben sich die die Unionsparteien, die traditionell Politik für "Besserverdiener" machen, mal wieder "clever" ausgedacht.
Jetzt ist also die CDU Schuld, dass du keine Steuererklärung abgibst, obwohl du dazu verpflichtet wärst?! Du hast doch wirklich nicht mehr alle Latten am Zaun.
-
Laut Google-KI geben bei der Gruppe bis 45000€ Haushaltseinkommen, welche die höchste Förderung erhalten könnten, rund die Hälfte keine Steuererklärung ab, haben folglich keinen Steuerbescheid, und werden somit von der Förderung ausgeschlossen, während bei höheren Einkommen bis zu 90% eine Steuererklärung abgeben.
Und wie nennt man das?
Selber Schuld!
-
Und wie nennt man das?
Die Antwort auf diese Frage hättest du dir selbst geben können. Die steht bereits in dem Teil meines Posting, den du (zufällig?) nicht zitiert hast, aber extra noch mal für dich...
Politik für "Besserverdiener"
Nichts zu danken
-
"Erforderlich sind die Steuerbescheide der beiden letzten Jahre"
An der stelle habe ich aufgehört weiter zu schauen.
Das sind doch eher wohl die Bescheinigungen vom Arbeitgeber mit gemeint, was du im Jahr verdient und an Abgaben hattest - bei uns heissen die nämlcih auch Lohnsteuerbescheinigung und mit den Daten machst die Steuererklärung erst.
-
Laut Google-KI geben bei der Gruppe bis 45000€ Haushaltseinkommen, welche die höchste Förderung erhalten könnten, rund die Hälfte keine Steuererklärung ab, haben folglich keinen Steuerbescheid, und werden somit von der Förderung ausgeschlossen, während bei höheren Einkommen bis zu 90% eine Steuererklärung abgeben. Das haben sich die die Unionsparteien, die traditionell Politik für "Besserverdiener" machen, mal wieder "clever" ausgedacht.
Also es geht nicht um Haushaltseinkommen, sondern für die Grenzen wird das „zu versteuernde Jahreseinkommen“ herangezogen. Zum Bruttoeinkommen ist da ein weiter Abstand, zum einen der Grundfreibetrag (>12000 Euro) kommt hinzu, bei Ehepartnern natürlich doppelt. Zum anderen alles was sonst noch steuerlich absetztbar ist. Mindestens was an Sozialversicherungsbeiträgen abgesetzt werden kann, wo ich mal ganz grob von 10% des Bruttoverdienstes ausgehen würde. Bei Singles wäre die unterste Bruttoeinkommensgrenze daher ganz grob geschätzt bei über 63000€ (45000+12000+6000), bei Ehepaaren bei über 76000€ (45000+24000+7000).
Richtig „clever“ wird es erst für wohlhabende vermietende (mehrfach) Immobilienbesitzer, die dank Abschreibungen auf die Immobilien ihr zu versteuerndes Jahreseinkommen oft problemlos unter die Einkommensgrenzen drücken können dürften…
Umgekehrt verschenken die Meisten ‚Geringverdiener‘ (oberhalb der Aufstocker) mindestens ein paar Euro, wenn sie keine Steuererklärung abgeben und nicht mindestens die in den Mietnebenkosten enthaltenen Handwerker- und haushaltsnahe Dienstleistungskosten absetzen.
-
Wenn offiziell von Steuerbescheid(en) die Rede ist, ist das auch genau so gemeint. Und keine Lohnsteuerdinger. Ist auch klar, weil man ja neben Lohn/Gehalt weitere Einkünfte haben könnte, die dort gar nicht auftauchen!
Aber ein Steurerklärung, die dann zu einem entspr. Bescheid führt ist inbes. für Arbeitnehmer ohne weitere Einkünfte alles andere als ein Hexenwerk.
-
Die Antwort auf diese Frage hättest du dir selbst geben können. Die steht bereits in dem Teil meines Posting, den du (zufällig?) nicht zitiert hast, aber extra noch mal für dich...
Die Antwort habe ich selbst gegeben. Klick einfach auf "Spoiler".
-
Zu §14a kenn ich mich zugegebenermaßen nicht mehr im Detail aus, da wir das noch vor dem ganzen Kram umgesetzt haben und Bestandsschutz haben. Ich könnte freiwillig in die Regelung wechseln, würde ca. 100-150 EUR pro Jahr bringen, allerdings ist das ganze Drumherum, naja, nennen wir es "anstregend". Daher habe ich das verworfen.
Doch, natürlich geht das noch. Warum auch nicht? Die Dose selber ist ja noch kein Verbraucher. Du kannst diese ja auch für ortsveränderliche, kleine Verbraucher nutzen. Kleiner Motor, Holzspalter, Betonmaschine, Kompressor...
§14a zielt explizit auf Verbraucher ("Verbrauchseinrichtungen") ab, z.B. Wärmepumpe, Wallbox, Speicher...
Aber rechtlich darf man -trotz CEE Dose- dann eben die (mobile) Wallbox trotzdem nicht einfach in Betrieb nehmen. Ich kann höchstens nach dem Motto handeln „was der Netzbetreiber nicht weiß bzw. beweisen kann“… Aber von einem seriösen Elektriker würde ich auch die Frage erwarten, wozu die CEE Dose denn gut sein soll. Letztendlich dürften die auch rechtlich „cover my ass“ spielen…
ZitatWie ist die Umsetzung denn konkret geplant? Elektriker? Unserer Erfahrung nach war es recht hilfreich, das Gespräch mit dem Elektriker zu suchen, ggf. liegen hier schon Erfahrungswerte vor. Erleichtert auch die Kommunikaton zum EVU hin, für dich als auch das EVU selber, da die sich nicht mit Endkunden(fragen) rumschlagen dürfen. Ich würde dort mal nachfragen, zwecks generellem Procedere.
Wie ursprünglich geschrieben, kommt die Sanierung der Garage (Dach neu mit PV, Putz, Garagenelektrik etc). Wobei höchstwahrscheinlich auch die Elektroleitung aus dem Haus zur Garage erneuert werden müsste. Insofern fragen wir natürlich beim Elektriker (der auch die Hauselektrik neu gemacht hatte) an. Da aber nun der E-Auto Kauf vorgezogen wurde (eigentlich auch erst für 2027 geplant), ist/war halt die Frage was ad hoc (oder mit weniger Aufwand) kurzfristig möglich ist.
Jetzt haben wir eine go-e 11kw und den Q4 hier und probieren am Wochenende mal aus wie Nachladen aus der Schukodose funktioniert.
Ansonsten kommt Donnerstag wohl das ersten Laden per DC bei Kaufland, Aldi oder Audi dran. Mal schauen wie lange das (vermutlich irgendwo 10-20% bis auf 80%) dauert. Kostet bei allen Grundgebührfrei etwas unter 50ct/kWh. Die örtliche N-Ergie hat die Stadt (P+R und sonstige Parkplätze) mit 22kW zugepflastert (auch 48ct/kWh per App), aber das dauert natürlich dann mit 11kW ein paar Stunden.
Jetzt mitmachen!
Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!