Was geht euch auf den Keks?

  • Mir geht auf den Keks, dass ich mich nicht habe länger krankschreiben lassen. Es ist nämlich noch nicht richtig kuriert. Jetzt scheint es aufs Herz zu gehen.

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  • Mir geht auf den Keks, dass ich mich nicht habe länger krankschreiben lassen. Es ist nämlich noch nicht richtig kuriert. Jetzt scheint es aufs Herz zu gehen.

    Ich bin gerade krank geschrieben und mich hauen die Medikamente total aus der Bahn, ganzen Tag müde obwohl ich 10h schlafe, dennoch den ganzen Tag voll platt und lustlos - ich könnte so garnicht arbeiten das wäre ehr vollkommen gefährlich.

    Wenn mir schlecht geht, das ist die Prio auf "gesund werden" und nicht arbeiten - das rächt sich sonst sehr schnell.

  • Dafür brauch ich keine Medikamente. Das schafft mein Chef auch so.

    Woran hakts denn? Ist er Choleriker oder Psycho-/ Soziopath (die sind in der Tat schwierig, da hilft eigentlich nur auswechseln), Verlangt er unmögliches? ist er überfordert? ist er chaotisch?

    Ich hab schon einige Chefs "verschlissen", da hatte jeder so seine Eigenheiten aber wenn man sich drauf eingestellt hat konnte man trotzdem damit arbeiten.

  • Dafür brauch ich keine Medikamente. Das schafft mein Chef auch so.

    Damit hab ich zum Glück keine Probleme, mein AG ist top und mein Chef auch - kenne ich aber von meinem letzten AG, da war ich froh als ich weg war.

    Ich muss gerade Antibiotika nehmen und as sind ziemliche Klopper

  • Woran hakts denn?

    Schlechte Arbeitsbedingungen. Ständig ist man auf der Suche nach irgendeinem Werkzeug oder es fehlt gleich ganz. Schlechte Bezahlung, keine Schicht- und Überstundenzuschläge, kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld, die nötige Schutzausrüstung wie Sicherheitsschuhe muss man selbst bezahlen. Dann seine permanenten Vorwürfe wenn was schief gegangen ist, was das wieder gekostet hätte. Krönung des ganzen: Ein Praktikant kam mit dem was ich vorbereitet habe nicht klar, hat eine Werkzeugmaschine falsch bedient und ordentlich geknallt. Schaden um 3000€ plus Umsatzausfall durch Standzeit von mindestens 2 Wochen. Wer hat die Schuld dafür in die Schuhe geschoben bekommen? Ich. Spätestens da habe ich innerlich gekündigt.


    An der negativen Grundeinstellung und seinem Fable, alle Dinge so auszurichten, dass sie maximal blöd für ihn laufen.

    Wenn alles so propper wäre, gäbe es hier beim Personal nicht ein permanentes kommen und gehen, wie ich es noch nie in meinem Berufsleben erlebt habe. Ich bin nicht mal ein Jahr in der Firma und in meinem Bereich bereits der zweitdienstälteste. Länger als ich ist nur noch ein Azubi im 4. Lehrjahr da, und der ist in schätzungsweise 3 Monaten auch weg.

  • Spätestens da habe ich innerlich gekündigt.

    Schon mal der erste Schritt - einfach am Markt umsehen nach ner neuen Stelle.
    Je nach Branche sind da Personalberater ne gute Anlaufstelle ( hab meine beiden letzten Jobs so bekommen )




    Wenn alles so propper wäre, gäbe es hier beim Personal nicht ein permanentes kommen und gehen, wie ich es noch nie erlebt habe. Ich bin nicht mal ein Jahr in der Firma und in meinem Bereich bereits der zweitdienstälteste.

    Kenne ich, bei einer letzten Firma sind von 35 Leuten in einem Jahr 8 gegangen - das sind Lücken, die füllst du nicht mal so eben auf.

    Wie hat es damals mal ein Personalchef eines Düsseldorf Mobilfunkunternehmen auf ner Personalversammlung rausgelassen, als er gefragt wurde, was man gegen die 35% Flukturation in einigen Abteilungen tuen würde: "Reisende soll man nicht halten" - naja, die Firma gibt es ja nicht mehr.
    Solchen Chefs haben den Knall eben nicht mitbekommen.

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