Nur in den Köpfen von manchen…
Nein. Nur Traumtänzer sehen da keinen Unterschied.
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Nur in den Köpfen von manchen…
Nein. Nur Traumtänzer sehen da keinen Unterschied.
Nee, das sind die Grenzübertritte. Polen hat laut Statista knappp 1.6 Mio, Deutschland und Tchechein kommen zusammen auf etwa dieselbe Anzahl.
https://de.statista.com/statis…kraine-nach-aufnahmeland/
Wobei bei den nach Russland Geflüchteten die Frage ist wie freiwillig dort hin sind, nicht unabhängig nachprüfbare Schätzungen liegen bei 1-1.5Mio Verschleppten, aber selbst wenn die aus eigenem Antrieb die Ukraine Richtung Russland verlassen haben ist die Frage ob die überhaupt die Möglichkeit hatten in Richtung Westen zu fliehen, wennn man da einmal hinter den russischen Frontlinien gelandet ist kommt man nur noch nach Osten raus.
Ich bin gestern wieder mit der Bahn zu einer Gruppenwanderung zum Felsenmeer Lautertal gefahren. Am Startbahnhof wollte ich mir ein Rheinland-Pfalz-Ticket ziehen, habe am Touchscreen angegeben Bahn-Bonus-Punkte zu sammeln, stecke Die Bahnbonus-Card in den Kartenleser, und es passierte nichts. Karte raus, Karte rein... wieder nichts. Der Automat zeigte auf dem Display, ich solle die Kartennummer von Hand eingeben, was ich auch tat. Danach wurde der Bildschirm schwarz, ein kleiner animierter Kreis mit dem Text "Bitte warten sie einen Moment" erschien. Mehrere Minuten später hat sich an dem Zustand auch nichts verändert. Ich fragte die Leute am Bahnsteig, ob es noch einen weiteren Automaten gäbe. Die Antwort war "Ja, aber der ist im Bahnhofsgebäude, und das ist Sonntags verschlossen", wovon ich mich dann selbst überzeugte. Man riet mir, als der Zug bereits in der ferne erkennbar war, den Versuch abzubrechen, und ohne Karte in den Zug einzusteigen. Notfalls könne man ja bezeugen, dass ich versucht hätte eine Karte zu lösen, und dass es nicht an mir lag, dass ich keine habe. Tatsächlich war im RE nach Mannheim eine Zugbegleiterin, und eine Frau ging direkt am Bahnsteig auf sie zu, und wies sie auf das Problem hin. Die kam dann auch direkt beim Einsteigen auf mich zu, und wollte wissen was genau das Problem war. Ich erklärte es ihr, und zeigte auf den Automaten, dessen Bildschirm immer noch schwarz war. Sie setzte sofort per Smartphone mit einer App, die dem DB-Navigator ähnlich sah, eine Meldung ab, und verkaufte mir anschließend ein Ticket, auf dem sie handschriftlich "Kulanz Automat defekt" vermerkte. Ach, wenn sich doch nur alle Probleme so leicht lösen ließen.
Was fiel mir gestern noch auf? Das Lokal in dem unsere abschließende Einkehr stattfand, hatte Truthahn auf der Speisekarte, und landestypisch für Hessen, Apfelwein vom Fass auf der Getränkekarte, den man in Gläsern, aber auch im "Bembel" mit 1 oder 2 Litern bestellen konnte.
Nachtrag: Das Ende der Tour war etwas gruselig. Als ich wieder am Startbahnhof ankam, stieg vor mir eine Frau aus, die sowohl von der Größe, der Statur als auch den Gesichtszügen hätte meine verstorbene Mutter sein können. Ich möchte nicht wissen was sie dachte, als ich sie im Zug und auf dem Bahnsteig optisch musterte...
mit 1 oder 2 Litern bestellen konnte.
Landestypisch, wie Du es beschreibst, ist die Mengenangabe immer Schoppe! Und 3er und 6er Bembel sind doch eher selten, außer zu Hause vielleicht. ![]()
In wenigen Minuten startet in rund 1 km Entfernung am Rathaus der Rosenmontagsumzug. Obwohl ich schon über 20 Jahre hier lebe, habe ich den noch nicht ein einziges mal gesehen. Daran wird sich auch dieses Jahr nichts ändern.
Landestypisch, wie Du es beschreibst, ist die Mengenangabe immer Schoppe! Und 3er und 6er Bembel sind doch eher selten, außer zu Hause vielleicht.
Landestypisch bezog sich auf den Apfelwein als solchen. Wobei mir aufgefallen ist, dass er im Vergleich zu einem Särkower Viez, den es hier zu kaufen gibt, recht mild war. Den Schoppen (oft auch Dubbeglas genannt) kannte ich bisweilen nur aus der Pfalz.
Nachtrag: Auf der Wanderung habe ich dann gestern auch noch erfahren, dass man es vor ein paar Jahren endlich geschafft hat, den Passus mit der Todesstrafe aus der hessischen Landesverfassung zu entfernen. Na, herzlichen Glückwunsch ![]()
recht mild war.
Wobei man das nicht pauschal sagen kann. Ich trinke gerne milden Apfelwein, weil ich ihn pur trinke und nicht sauer gespritzt (akzeptabel) und schon gar nicht süß gespritzt (pfui deivel). Bei den selbst kelternden Wirtschaften (0,3er Gläser) gibt es meistens nur eine Sorte, die ist halt, wie sie ist.
Prinzipiell gibt es aber Apfelweine ganz unterschiedlich. Sortenrein, Jahrgangs-Äppler, etc.
Beim "Obsthof am Steinberg" kann man auch mal 30 Euro für die Flasche bezahlen.
Wobei man das nicht pauschal sagen kann. Ich trinke gerne milden Apfelwein, weil ich ihn pur trinke und nicht sauer gespritzt (akzeptabel) und schon gar nicht süß gespritzt (pfui deivel). Bei den selbst kelternden Wirtschaften (0,3er Gläser) gibt es meistens nur eine Sorte, die ist halt, wie sie ist.
Ich habe ihn auch pur getrunken. Alles andere fand ich sehr abwegig. Es war laut Gläsern und Bembel die gestern auf dem Tisch standen ein Apfelwein der Kelterei Krämer aus Beerfurth. Vielleicht hilft dir das ja bei der Einordnung.
Also eine nicht "selbst kelternde" Apfelweinwirtschaft. ![]()
Privat kaufe ich entweder vor Ort beim Apfelwein Lühn.
http://www.kelterei-luehn.de/index_001.htm
Oder im Getränkemarkt das Mömbriser Goldtröpfchen.
https://kelterei-gruenewald.de/
Eher nicht die Sorten, die einem Apfelessig schon sehr nahe kommen.
An Ostern feiert man irgendwas religiöses, an Weihnachten auch, am Geburtstag feiert man, dass man noch nicht unter der Erde ist, an Fastnacht/Fasching/Karnevall feiert man.... feiert man.... öhm.... also...... ja.... keine Ahnung. Was feiert man da eigentlich genau? Ich habe das noch nie verstanden.
Genau genommen auch etwas Religiöses. Der Fasching war früher die zeit kurz vor der 40 Tägigen Fastenzeit vor Ostern. Deswegen ist Fasching auch jedes Jahr an einem anderen Termin, weil abhängig vom Ostertermin, nämlich 40 tage vorher.
Früher wurde in der Fastenzeit eben wirklich gefastet, und da wurde am Tag (oder den Tagen) vor der Fastenzeit nochmal kräftig auf den Putz gehauen und sich vollgefressen, denn jetzt gab es erstmal nicht mehr viel.
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