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  • In der Schweiz wird im kommenden Jahr Beat Jans statt Alain Berset Bundesrat (ob es auch Departmenttausch unter den Bundesräten geben wird steht noch nicht fest, sieht aber aktuell nicht danach aus) und Viktor Rossi statt Walter Thurnherr Bundeskanzler.

  • Ohne deutschen Solarstrom wäre bei den Franzosen schon mehr als ein mal im Sommer das Licht ausgegangen, weil durch mangelnde Niederschläge zu wenig Flusswasser zur Verfügung stand, bzw. dieses dann auch noch zu warm war, um es als Kühlwasser in den AKWs zu verwenden, und anschliessend wieder zurück leiten zu können, ohne den Flüssen, und alles was darin lebt, zu schaden. Das Problem wird in den kommenden Jahrzehnten eher größer als kleiner werden. Schon alleine deshalb ist Kernkraft ein Irrweg.

  • Man muss Kernkraftwerke ja nicht zwangsläufig mit Flusswsser kühlen sondern könnte sie auch direkt an die Küste bauen und mit Seewasser kühlen. Gabs schon in der DDR beim KKW Lubmin und auch in vielen anderen Ländern.

  • Da will man schon kein CNG-Terminal, da will ich die Diskussion über ein AKW sehen. Abgesehen davon würde das dann ebenso einen Netzausbau nach sich ziehen, da der Strom irgendwie in den Süden müsste. Außer man schaltet Bayern ab und überlässt sie ihren Schicksal.

  • Man muss Kernkraftwerke ja nicht zwangsläufig mit Flusswsser kühlen sondern könnte sie auch direkt an die Küste bauen und mit Seewasser kühlen. Gabs schon in der DDR beim KKW Lubmin und auch in vielen anderen Ländern.

    Da fallen die im Sommer zwar nicht trocken, aber saufen dann in ein paar Jahren ab.

    Am Besten offshore auf Schwimmpontons setzen, dann kann man den Druckbehälter im Störfall einfach passiv kühlen indem man ihn unter Wasser taucht.

    Köntnen die Bayern ggf auch auf dem Bodensee machen, wobei die Frage ist was mit dem passiert wenn die Gletscher in den Alpen weg sind.

  • Man könnte Kernkraft auch einfach sein lassen, wie es selbst eine konservativ geführte Regierung beschlossen hatte.


    Die Kosten, selbst wenn die Dinger einwandfrei laufen, sind unüberschaubar.


    Stichwort Halbwertszeit 36.000 Jahre.


    Nur skrupellose Wirtschafts-Hirnis fordern zurück zur Kernkraft. Weil die meisten Kosten zu Lasten der Allgemeinheit gehen.


    Wenn Herr Söder das möchte, soll er den Mist auch bei sich endlagern.

    Diese Diskussion möchte ich dann sehen. 😎

  • Da fallen die im Sommer zwar nicht trocken, aber saufen dann in ein paar Jahren ab.

    Am Besten offshore auf Schwimmpontons setzen, dann kann man den Druckbehälter im Störfall einfach passiv kühlen indem man ihn unter Wasser taucht.

    Die etwa 20-25 cm dicke Stahlhülle eines Kernreaktor erreicht im normalen Betrieb Temperaturen um die 300°C, im Notfall eventuell deutlich mehr. Ich bin zwar kein Fachmann auf dem Gebiet, aber den Mut, so ein Teil auf Betriebstemperatur (oder mehr) unter Wasser zu tauchen hätte ich ehrlich gesagt nicht. Auf Grund des dadurch entstehenden Temperaturgefälles, und der damit unterschiedlichen Wärmeausdehnung innerhalb des Materials, steht dieses unter einer enormen inneren Spannung. Im Extremfall kann der Stahl sogenannte Spannungsrisse bekommen und brechen. Ich habe auch bisher noch nie von Konzepten gehört, die einen außer Kontrolle geratenen Kernreaktor von außen kühlen sollen.

  • Da fallen die im Sommer zwar nicht trocken, aber saufen dann in ein paar Jahren ab.

    Am Besten offshore auf Schwimmpontons setzen, dann kann man den Druckbehälter im Störfall einfach passiv kühlen indem man ihn unter Wasser taucht.

    Wegen der ansteigenden Meeresspiegel haben ja die Klimaprotagonisten Al Gore und Barack Obama ihre Anwesen direkt am Meer ausgewählt. Sicher nur, um andere vor dieser Art Fehlinvestition zu schützen. ;)

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