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  • Auch das ist witzlos wenn es wie bei meiner Cousine aufgrund des Berufs Dauerzustand ist. Wenn du mehr Rentenanspruch bekommen willst als Grundsicherung musst du ein Bruttoeinkommen von 2500--3000 Euro haben.

    Ändern sich die Umstände (Heirat, dauerhafte Partnerschaft, Kinder, besserer Job, neue Ausbildung, Erbschaft etc pp) ist man plötzlich problemlos über der Grundsicherung auch im Rentenalter. Mal davon ab, dass auch das Leben vor der Rente mit mehr frei verfügbarem Einkommen angenehmer sein dürfte.

    Selbst Frank73 hat noch die Einstellung zur Arbeit zu gehen, trotz Glas halb leer Einstellung...

  • Richtig, quasi Milchmädchenrechnung. Wie von Frank zuvor.

    Ob es für Frank eine Milchmädchenrechnung ist lässt sich ohne die konkreten Zahlen zu kennen nicht sagen.

    Um das zu bewerten müsste man wissen wieviel Kilometer er jährlich mit dem Auto fährt und wieviel davon er mit dem Rad einsparen würde.

    Ein e-Bike würde ich abe rgenerell weniger unter wirtschaftlichen Aspekten betrachten (für die meisten in meinem Bekanntenkreis rechnet sich das nie da die nur in der Freizeit damit fahren) , sondern in Bezug auf Freizeitwert und was Gutes für Gesundheit zu tun.

  • Mein erstes E-Bike kostete im April 2019 899 Euro und war von Prophete.

    Hast du keine Knete... :D


    Ich brauche keinen E- Antrieb.


    Wie wäre es damit, statt zu meckern, den eigenen Wert am Arbeitsmarkt zu erhöhen?

    Einfach mal die eigenen Schwächen zu analysieren, und sich gezielt beruflich weiterzuentwickeln?

    Und dann? Will man dann irgendwo den Chef raushängen lassen? Für einen Konzern? <X


    KTM E-Bikes kosten 3.500 Euro.

    KTM ist überteuerter Mist.


    Ein e-Bike würde ich abe rgenerell weniger unter wirtschaftlichen Aspekten betrachten (für die meisten in meinem Bekanntenkreis rechnet sich das nie da die nur in der Freizeit damit fahren)

    Dann braucht man kein E-Bike. Zum Pendeln lasse ich mir das noch gefallen aber nicht als sportlichen Ausgleich. Ich hatte auch schon mit einem E geliebäugelt und einmal eins vom Kollegen getestet. Ne, ist nichts für mich. Die Kastration ab 25 km/h geht gar nicht.

    3 Mal editiert, zuletzt von Saftkocher () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Saftkocher mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Ne, Knete ist bei mir wirklich nicht viel zu holen :D


    Was ist in unserer Republick los:


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  • Der FDP-Bundesporscheminister steht beim 49€-Ticket weiter auf der Bremse.

    Zitat

    Das Gerangel zwischen Bund und Ländern über die Kosten des 49-Euro-Tickets geht weiter. Bundesverkehrsminister Wissing sprach sich für einen schnellen Start aus, verweigerte aber eine Hilfszusage bei möglichen Mehrkosten.

    Da ist überhaupt keine Leidenschaft für das Thema spürbar, und absolut kein Wille, das Ticket nun endlich voran zu bringen. Es würde mich nicht wundern, wenn auch der Einführungstermin erneut verschoben wird. Nach den CSU-Ausfällen im Bundesverkehrsministererium dachte ich, es könne nur besser werden. Falsch gedacht.


    Übernahme von Mehrkosten - Wissing bleibt beim 49-Euro-Ticket vage

  • Und dann? Will man dann irgendwo den Chef raushängen lassen? Für einen Konzern? <X

    Mit mehr Fähigkeiten im Job kann man mehr Kohle im Job abfassen. Und kann sich mehr leisten.


    Und vielleicht macht ein abwechslungsreicher und das Gehirn fordernder Job als Chef auch mehr Spaß, als z.B. den ganzen Tag am Fließband zu stehen 🙂.

  • ...

    Dann braucht man kein E-Bike. Zum Pendeln lasse ich mir das noch gefallen aber nicht als sportlichen Ausgleich. Ich hatte auch schon mit einem E geliebäugelt und einmal eins vom Kollegen getestet. Ne, ist nichts für mich. Die Kastration ab 25 km/h geht gar nicht.

    Dafür gibts S-Pedelecs. Aber hardcore Radfahrer quälen sich ja lieber mit hängender Zunge den Berg hoch.

  • Dafür gibts S-Pedelecs. Aber hardcore Radfahrer quälen sich ja lieber mit hängender Zunge den Berg hoch.

    Einfach fitter werden. Ein S muss wieder versichert werden (theoretisch, was wir hier natürlich alle machen :D) und darf eigentlich wieder nur auf der Straße fahren. Ist zwar Theorie und Praxis aber es ist halt auf dem Papier erst einmal so.


    Mit mehr Fähigkeiten im Job kann man mehr Kohle im Job abfassen. Und kann sich mehr leisten.


    Und vielleicht macht ein abwechslungsreicher und das Gehirn fordernder Job als Chef auch mehr Spaß, als z.B. den ganzen Tag am Fließband zu stehen 🙂.

    Geld ist nicht alles. Ich will lieber pünktlich Feierabend haben. Da würde ich den Fließbandjob vorziehen. Man muss sich keine Gedanken machen, hat zeitig Feierabend usw... eigentlich nur Vorteile.

    Einmal editiert, zuletzt von Saftkocher () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Saftkocher mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Der FDP-Bundesporscheminister steht beim 49€-Ticket weiter auf der Bremse.

    Da ist überhaupt keine Leidenschaft für das Thema spürbar, und absolut kein Wille, das Ticket nun endlich voran zu bringen. Es würde mich nicht wundern, wenn auch der Einführungstermin erneut verschoben wird. Nach den CSU-Ausfällen im Bundesverkehrsministererium dachte ich, es könne nur besser werden. Falsch gedacht.


    Übernahme von Mehrkosten - Wissing bleibt beim 49-Euro-Ticket vage

    Ich zitiere einen Teil des von Dir verlinkten Artikels:

    "Und es fehle noch Personal

    Nötig sei eine ausreichende Personaldecke. "Das neue 49-Euro-Ticket braucht auch die Akzeptanz bei den Beschäftigten", sagte der EVG-Vorsitzende. Das 9-Euro-Ticket habe im Sommer für eine enorme Überlastung bei den Beschäftigten gesorgt. Folge sei ein hoher Krankenstand gewesen, der in den Ballungszentren teilweise über 30 Prozent gelegen habe. Es hätten sich Überstunden angehäuft, allein bei der Deutschen Bahn mehr als sechs Millionen - beispielsweise bei Lokführern, Fahrdienstleitern und Zugbegleitern. Die Folge seien Ausfälle von Fahrten. "Es fehlt einfach Personal, und zwar massiv", sagte Burkert.

    Der EVG-Vorsitzende berichtete von einer sehr hohen Fluktuation. Die Deutsche Bahn habe zwar dieses Jahr 24.000 Beschäftigte eingestellt, doch knapp die Hälfte habe das Unternehmen verlassen. Gründe seien zu geringe Bezahlung, Schichtdienst und fehlender Wohnraum in den Ballungsräumen.

    Ursprünglich war der Start der bundesweiten 49-Euro-Fahrkarte, die offiziell Deutschlandticket heißen soll, für den 1. Januar vorgesehen gewesen. Bei der Verkehrsministerkonferenz Ende November wurde dann aber der 1. April als Starttermin angepeilt."

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