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  • Alles in Massen und ausgewogen.

    Genau nicht in Massen, sondern in Maßen - hier ist das "ß" besonders wichtig. ; )


    Btw. - von wegen der Schlachter (Norddeutsch) kennt sein Vieh - es ist kaum noch erlaubt vor Ort zu schlachten.

  • Die Zeiten vom masslosen Fleischkonsum und grossen Schlachtenfesten sind vorbei.


    Der Fleischkonsum ansich ist nicht wirklich rückläufig. Es wird mehr gegrillt als je zuvor. Während früher 2, 3 mal im Jahr gegrillt wurde, grillen manche nun jede Woche. Ich behaupte einfach mal, dass weniger Fleisch weggeworfen wird als früher. Man sprach ja beim Schweinefleisch von teils 25% was weggeworfen wird. Bei damals 60 Mio geschlachteten Schweinen, waren das mal eben 15 Mio. Wenn ich so durch die Supermärkte gehe, bei den Fleischerwagen oder lokalen Fleischern schaue, dann fällt auf, dass im Gegensatz zu früher, diese oft auch "leer" laufen. Dass also der Überfluss, zu jeder Zeit alles da zu haben, zurückgefahren wurde.


    Wir persönlich merken es auch, früher wurde bei uns auch nicht wenig weggeworfen, weil z.b. zulange in der TK oder so. Wir gehen bewuster damit um, noch viel mehr seit wir von einem lokalen Bauern das Schweine- und Rindfleisch bekommen. Ist etwas teurer. Wir haben gemerkt, der Preis macht doch etwas aus, beim bewussteren Umgang, damit. Was ich früher verneint hätte. Beim Preis sehe ich aber trotzdem nicht, dass ein höherer Preis durch eine Steuer kommen soll, denn die landet nur im Fass ohne Boden namens Staatshaushalt.


    Kurzum, am verringerten Verbrauch ist eher, dass weniger verschwendet bzw weggeworfen wird schuld, als weniger Verzehr.

  • Beim Preis sehe ich aber trotzdem nicht, dass ein höherer Preis durch eine Steuer kommen soll, denn die landet nur im Fass ohne Boden namens Staatshaushalt.


    So ist es. Ich finde aber gar nicht, dass höhere Preise an sich gut wären. Die werden bewirken, dass Kunden auf billigeres Fleisch aus schlechterer Haltung ausweichen, wenn sie die höheren Preise nicht zahlen können oder wollen.


    Bei euch ist es anders, weil ihr euch freiwillig für höhere Qualität mit entsprechend höherem Preis entschieden habt. Es ist nicht einfach nur das gewohnte Lebensmittel teurer geworden. Wahrscheinlich hat ihr durch den Kauf beim Bauern auch mehr Bezug zum Produkt. Wir hatten früher selber eine kleine Landwirtschaft mit Schweinen und Milchvieh, und durch diesen Hintergrund habe ich es quasi in der DNA, nichts zu verschwenden, mit dem Preis hat das aber nichts zu tun.

  • Genau nicht in Massen, sondern in Maßen - hier ist das "ß" besonders wichtig. ; )


    Btw. - von wegen der Schlachter (Norddeutsch) kennt sein Vieh - es ist kaum noch erlaubt vor Ort zu schlachten.

    ja dachte Rechtschreibreform^^ aber stimmt ....Massen wollt ich ja gar nicht schreiben.

    Ist es denn auch wirklich überhaupt soviiel schlechter im Schlachtof.....

    Bevor da jeder einzeln anfängt....:rolleyes:

    Wenn es ein regionaler Schlachhof ist,ist es doch bestimmt auch Ok so.

    Ich behaupte einfach mal, dass weniger Fleisch weggeworfen wird als früher.

    ach ich dachte eher anders herum.:/


    Weil gerade innere Orgsne nicht mehr so gerne gegessen werden.:?:

    Es wird ja dazu aufgerufen das Leute das mehr essen sollten wieder.

    Ich bin das auch gar nicht gewöhnt und kann mich da nur schwierig mit anfreunden.

    Zugegeben ,richtig getraut habe ich mich aber auch noch nicht.Vielleicht würd es im Blindtest ja sogar schmecken.Ne Kopf Sache halt.

    Wir gehen bewuster damit um, noch viel mehr seit wir von einem lokalen Bauern das Schweine- und Rindfleisch bekommen.

    bestimmt nen guter Weg.

    Denke viele User wissen heute eher weniger über die Produktionsschritte Bescheid.:/


    >>Dann kaufe ich halt einfach im Schlaraffenland und wenn was übrig ist >Mülltonne..Es geht nur um den Preis.:rolleyes:

    Sind aber Lebensmittel,die auch genauso nicht dar sein könnten.Es ist nicht selbstverständlich,ich weiss das.:thumbup:

    Man wurde so erzogen,es nicht als Selbstverständlichkeit zu sehen,habe ich so für mich übernommen.Schmeisse auch keine Sachen weg.:thumbup:

    Kauf aber fast alles im Supermarkt.

    Wieso auch nicht.Sehe das nicht sls wesentlich schlechter.Auch dort,egal ob Käse oder Wurst wir haben immer die Verterinärkontrollnummer auf jedem Produkt.:)

    Ich guck dann auch ma wer das so produziert hat und wo.


    Ausserdem kann man auch im Supermarkt sparen,indem man No Name Pruduktte kauft,aber Markenproduktqualität hat.;)

    https://www.wer-zu-wem.de/handelsmarken/no-name-suche/

    Manchma ist es so einfach: 2 Joghurtts im Regal.

    Einer Marke / No Name>kontrollieren der Vertriärkontrollnummer>gleich >noch Name kaufen.:)

    Ausserdem schaue ich gern die Sendungen von Sebastian Lege Lebensmmiteltester

    https://www.zdf.de/besseresser-104

    Und Nelson Müller,Koch und Produkttester:

    >>die beiden machen das Thema auch nicht so trocken,sondern interessant.:)

    Und ich schaue gerne hinter die Kulissen und möchte wissen,wie was ist usw.

    >>Mit der Veterinärkontrollnummer bei Käse, Wurst hab ich auch da gelernt .Und wenn es geht No Name stattt Marke.;)

  • Wir hatten früher selber eine kleine Landwirtschaft mit Schweinen und Milchvieh, und durch diesen Hintergrund habe ich es quasi in der DNA, nichts zu verschwenden, mit dem Preis hat das aber nichts zu tun.

    find das sehr gut das dss ZDF solche hochklassigen Sendungen ausstrahlt ,wo jeder das nachvollziehen kann wie genau eben Produkte produziert werden.

    Hoffe das gucken viele .;)

    Wer noch Fragen hat einfach z.B.die kostenlose Ernährungsberatung der Verbraucherzentrale Hamburg nutzen;)

    https://www.vzhh.de/telefonische-beratung

  • Allerdings :(


    Es wird aber auch einfach zu viel online gekauft... vor Ort fehlen die Kunden.

    Warum nur?


    Mal als Ideen:

    - Autos werden indirekt aus den Städten ausgeschlossen und schikaniert durch hohe Parkgebühren

    - Das Publikum wird immer asozialer/man fühlt sich fremd im eigenen Land und/oder unsicher

    - ÖPNV für Gelegenheitskunden viel zu teuer und unpraktisch. Zudem Sicherheitsprobleme

    - fehlende Auswahl, schlechte Preise…

  • Genau nicht in Massen, sondern in Maßen - hier ist das "ß" besonders wichtig. ; )


    Btw. - von wegen der Schlachter (Norddeutsch) kennt sein Vieh - es ist kaum noch erlaubt vor Ort zu schlachten.

    Und der Preis sagt nichts über die Qualität aus. In Schweden erlebe ich grade gute Produkte zu niedrigeren Kosten als bei uns.

    Mittlerweile ist nahezu alles in Schweden preiswerter im Supermarkt als in D und selbst Restaurants sind nicht mehr generell deutlich teurer. Die Preise sind bei weitem nicht so explodiert wie bei uns in den letzten Jahren.

  • Warum nur?


    Mal als Ideen:


    Alles richtig... ich kaufe trotzdem so viel wie möglich vor Ort, denn ich will, dass die Geschäfte bleiben. Auch deshalb, weil ich nicht via Zahlsystem kontrolliert und überwacht werden will.


    Bei den Preisen muss ich allerdings widersprechen, die Zeiten, als online wesentlich preisgünstiger war, scheinen vorbei zu sein. Ist mir vor allem im Baumarkt aufgefallen. Habe diese Woche Mähfaden und Sonderkraftstoff eingekauft, war online nirgendwo günstiger.

  • ... ich kaufe trotzdem so viel wie möglich vor Ort, denn ich will, dass die Geschäfte bleiben. …

    :thumbup:

    Dagegen die Gruppe der Online/Temu-Käufer die dann heult - keine Geschäfte mehr.

     iPhone 16 Pro Max White Titanium
     Apple Watch Ultra 3 Titan Natur Milanaise Armband
     iPad mini Cellular / iPad Wi-Fi & iPad Air Cellular
     iMac 27Zoll 5K mit 2TB Fusion-Drive

     HomePods, HomePod mini & ATVs 4/4k …

  • Wobei ich zwischen Amazon und Temu keinen großen Unterschied sehe... bei A kommt ja auch das meiste aus China, es gibt nur einen Zwischenhändler mehr, der daran verdienen will.

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