Wie bei einem Hundeangriff verhalten?

  • Zitat

    Original geschrieben von Mundi
    wenn man angegriffen wird (von einem hund) dann zuerst in beide augen stechen (richtig tief rein) und wenn dann noch keine ruhe ist das messer ins genick reinhauen, wenn man es schafft das genick zu durchbrechen wirkt das schon ne ganze menge ......


    wenn man noch genug kraft haben sollte kann man mit der sägeseite die kehle durchtrennen


    Geht es noch ein wenig detaillierter? :D

  • Zitat

    Original geschrieben von Carsten
    @ Mundi:
    Alternativ könnte man eventuell etwas Napalm für den Notfall mit sich führen.


    Das einzig wahre Mittel:



    Bei 1.000 Schuss/Minute bleibt nix übrig.


    :rolleyes:


    In diesem Sinne: frohe Weihnachten!

  • Wieder diese Diskussion um das genetische Material...


    Klar kann ich auch einen Chihuawa abrichten.
    ABER: Die Hunderassen haben halt bestimmte Verhaltensmerkmale. So machten unsere Jagdhunde z.B. Insekten platt, verfolgten Kaninchen etc. ohne dass es ihnen jmd. gezeigt hat. Unser Schäferhundmischling dagegen nicht, der ist echt manchmal wie ein Schäferhund im Verhalten. Wachhunde sind wieder anders drauf (z.B. Hoverwart, kenne die nur als absolut gestört, bellen alles und jeden an...) UND Kampfhunde sind halt über Generationen gezüchtet worden, aggressiv zu sein. Immer den aggressivsten rausgepickt und weiter gekreuzt.
    DESWEGEN kann man SEHR wohl sagen, dass Kampfhunde genetisch versaut sind, ganz abgesehen davon, dass man wenig Sonne sieht, wenn so ein Muskelpaket mal abgeht. Der hat soviel Beißkraft, der kann Dir den Schädel aufbeissen, was sonst eigentlich nur Hyänen können. Klickert's?


    Deswegen bin ich für ein absolutes Verbot dieser Tiere, genau wie ein Verbot dieser Mini-Hunde und anderer Mode-Qualzuchten. Einzig der Jack Russel gefällt mir, der ist aber auch saurobust.

  • Zitat

    Nachdem die Viecher keine Erziehung genossen haben, sind die wohl unberechenbar.


    Diesen Thread möchte ich gerne auch zum Anlass nehmen um mal für diese Hunde das Wort zu ergreifen.
    Diese Hund greifen "uns" vieleicht an,aber nicht aus der bösheit herraus,sondern ........


    a.schlechte oder gar keine Erziehung
    b.absichtliches scharf machen
    c.schlechte Erinnerungen/Erfahrungen mit Menschen
    d.Verteildigung von Revier,sich bedroht oder provoziert fühlen.


    Auch wen andere jetzt verbal auf mich einprügeln,die Schuld sehe ich zu 98%bei der Rasse "Mensch"


    MFG CHris

    Life is too short to be small.

  • Zitat

    Original geschrieben von Mundi
    man darf keine elektroschocker mehr mit sich führen, fällt unter das waffenschutzgesetz (gibt auch einen topic dazu hier im forum)


    Dein Kommentar zeugt von enormer Fachkenntnis.


    Es gibt kein Waffenschutzgesetzt. Das von Dir gemeinte Gesetz erlaubt weiterhin die Nutzung eines Großteils der verfügbaren elektrischen Verteidigungsgeräte (Stichwort: Prüfzeichen).



    Ich finde es nicht so gut, dass Menschen sich hier zu Themen äußern, von denen sie keine Ahnung haben.


    Gruß
    Flatty


  • ja du hast Recht, es heißt nur Waffengesetz ohne -schutz, habe ich wohl in der eile hinzugedichtet.....


    in dem besagten Text steht, daß unter anderem bestimmte Elektroschocker verboten sind , ob das nun ein Großteil ist oder nur ein kleiner wissen wohl nur so Waffen Experten wie Du.


    im übrigen habe ich darauf hingewiesen, daß es in einem Beitrag hier im Forum genauer erklärt ist ( http://www.landkreis-heilbronn…erbotene_gegenstaende.pdf )


    Ich finde es gut, wenn jeder sich ohne Einschränkung im Forum beteiligen kann.

  • ich glaube, dass in solch einer Situation ganz wichtig ist, dass man auf den Beinen stehen bleibt. Wenn son Viech ankommt, dann lieber ein Bein hinhalten oder einen Schuh, aber nicht die Arme. Ich weiss, die können hochspringen, ich denke auch, dass eine Hüfthohe Mauer nicht wirklich ein Hinderniy für einen durchtrainierten "Kampfhund" ist.


    Wie gesagt, versuchen auf beiden Beinen stehen zu bleiben, damit man nicht Körperteile wie Ohren, die Nase, Augen o.ä. verliert. Dann irgendwie versuchen die Hände zu schützen, sonst sind die auch kaputt.


    Die Wahrscheinlichkeit, dass man mit "Sitz" brüllen in irgendeiner Form Erfolg hat, halte ich für sehr unwahrscheinlich. Da sind 26mio im Lotto irgendwie wahrscheinlicher...


    Dann eher versuchen dem Vieh einen auf die Nase zu geben. Luft abdrücken, Halsband zuschnüren oder irgendwie in die Seite boxen macht so einem Tier nix aus - im Gegenteil. Hat einer von euch schonmal gesehen wie Kamphunde scharf gemacht werden? Die werden u.a. getreten, damit die so richtig schön agressiv werden...


    Wenn ich ein Rambo wäre, dann würde ich glaube ich warten bis er sich irgendwo festgebissen hat und dann mit einem Stein immer wieder auf den Schädel des Tiers einprügeln, in der Hoffnung, dass das Tier am Schädelbruch eingeht.
    Harte Worte, vor allem weil ich Hunde (egal ob Rodesian Ridgeback oder Dackel) eigentlich ziemlich cool finde.


    MfG M.

    Cuando la vida te traiga limones, pide tequila y sal o aprende a hacer limonada.


    Aber große Hunde können auch gefährlich sein. Man muss immer eine zweite Person da haben, die einen Vorderfuß hochhebt von dem Hund, dann kann er nicht nach hinten austreten. by Udo Lindenberg feat. Helge Schneider: Chubby Checker

  • Zitat

    Original geschrieben von ArtIst.Max


    Harte Worte, vor allem weil ich Hunde (egal ob Rodesian Ridgeback oder Dackel) eigentlich ziemlich cool finde.


    MfG M.


    Sicher ist Gewalt gegen Tiere Sch***e, aber wenn man in solch eine Situation kommt, hört da bei mir die Tierliebe vorrübergehend auf.


    CH

  • Hi !


    Der einzig erfolgeversprechende Weg einem angfreifenden Hund entgegen zu treten (natürlich IMO):


    Dem angreifenden Hund den linken Unterarm abgewinkelt als "Ziel" anbieten - er wird garantiert reinbeissen.


    Dann mit dem rechten Arm bzw dessen Hand Pfefferspray (KEIN CS-Gas, das wirkt wesentlich schlechter bzw garnicht auf Hunde) direkt ins Gesicht (Nase Augen, Schnauze) des Hundes sprühen- woraufhin er garantiert ablässt und mit sich selbst bzw seiner Schnauze beschäftigt ist.


    Diese Art der Selbstverteidigung wird von erfahrenen Hundeführern und -Ausbildern empfohlen.


    Gruss, Lobo

    ..alles was sie sehen geschieht in Echtzeit !

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