Ich wurde mit 11 km/h auf der Autobahn fotografiert, das zum Thema die lösen erst bei höheren Geschwindigkeiten aus...
20 € hat der Schbass gekostet...der Verwaltungsaufwand wohl noch mehr, denn ich habe versehentlich 3 Cent zuviel überwiesen ![]()
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Ich wurde mit 11 km/h auf der Autobahn fotografiert, das zum Thema die lösen erst bei höheren Geschwindigkeiten aus...
20 € hat der Schbass gekostet...der Verwaltungsaufwand wohl noch mehr, denn ich habe versehentlich 3 Cent zuviel überwiesen ![]()
ZitatOriginal geschrieben von Warped
20 € hat der Schbass gekostet...der Verwaltungsaufwand wohl noch mehr, denn ich habe versehentlich 3 Cent zuviel überwiesen
OT, wurdest du dann von der Behörde darauf hingewiesen daß du drei Cent zuviel gezahlt hattest?
Oder wie hat sich das abgespielt?
ZitatOriginal geschrieben von Warped
denn ich habe versehentlich 3 Cent zuviel überwiesen
Als Anzahlung für's nächste mal? ![]()
PS: Prepaidguthaben darf nicht verfallen.
Re: Re: Bei Rot über die Ampel - was nun?
ZitatOriginal geschrieben von mannesmann
10 km/h zu schnell? Da lösen die meisten Blitzen schon gar nicht mehr aus,
Schon gar nicht mehr ? Der Trend geht gerade dahin, das die Radarfallen schon ab +6/7 km/h auslösen. Dazu gibts vielerorts auf BABs sogenannte "section control", das kenne ich auch aus England.. da wird dein Kennzeichen eingescannt und über einen vorher definierten Weg wird deine Durchschnittsgeschwindigkeit ausgemessen.. solltest du also zu schnell den 2. Messpunkt erreicht haben gibt es den BuGeBe oder die Verwarnung postwendend vollautomatisch.. Und das auch unter 10 km/h.. schöne neue Welt... ![]()
ZitatOriginal geschrieben von Warped
20 € hat der Schbass gekostet...der Verwaltungsaufwand wohl noch mehr, denn ich habe versehentlich 3 Cent zuviel überwiesen
Das es den Verwaltungsaufwand erhöht durch ein paar cent zuviel ist eher eine "urban Legend".
ZitatOriginal geschrieben von diger
Das ist richtig. Aber wenn man den Lappen neu machen musste (wegen MPU, bzw. den Vorfällen davor :D) dann gibt es auch eine neue Probezeit. Da spielt das Alter dann keine Rolle.![]()
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Würde imho nur gelten wenn jemand länger als 10 oder 15 Jahre ohne Führerschein gewesen wäre.
Wegen der Ampel und der Geschwindigkeitsüberschreitung. Wenn mehrere Ordnungswiedrigkeiten in Tateinheit begangen werden, wird nur die gravierendsde geahndet, und das ist die Ampel.
SCNR
ZitatOriginal geschrieben von Warped
Ich wurde mit 11 km/h auf der Autobahn fotografiert, das zum Thema die lösen erst bei höheren Geschwindigkeiten aus...
20 € hat der Schbass gekostet...der Verwaltungsaufwand wohl noch mehr, denn ich habe versehentlich 3 Cent zuviel überwiesen
Kein Wunder wenn du so langsam fährst ![]()
Solltest du um 11 km/h zu schnell gefahren sein waren es wahrscheinlich mehr da soweit ich weis immer 3 km/h wegen der Messtoleranz abgezogen werden.
Erstmal Bild abwarten.
Wenn RV vorhanden ab damit zum Anwalt.
ZitatOriginal geschrieben von diego206
Erstmal Bild abwarten.
Wenn RV vorhanden ab damit zum Anwalt.
Warum dies? Wenn ich das richtig verstanden habe, dann ist da kein versehen passiert. Sondern es wurde die Ampel bei Rot überquert und dann waren noch ein paar km/h zuviel auf dem Tacho.
Wenn da also jetzt ein Zettelchen ins Haus flattert, dann ist das doch gerechtfertigt. Warum also zum Anwalt? Das ist echt so ein Trend, der mich persönlich ankotzt. Man baut Mist und ist dann nicht bereit die Konsequenzen zu ziehen, bzw. zu dem Fehler zu stehen.
Bescheid abwarten, zahlen und daraus lernen; fertig.
ZitatOriginal geschrieben von diger
Warum dies? Wenn ich das richtig verstanden habe, dann ist da kein versehen passiert. Sondern es wurde die Ampel bei Rot überquert und dann waren noch ein paar km/h zuviel auf dem Tacho.
Wenn da also jetzt ein Zettelchen ins Haus flattert, dann ist das doch gerechtfertigt. Warum also zum Anwalt? Das ist echt so ein Trend, der mich persönlich ankotzt. Man baut Mist und ist dann nicht bereit die Konsequenzen zu ziehen, bzw. zu dem Fehler zu stehen.
Bescheid abwarten, zahlen und daraus lernen; fertig.
Weil die Dinger halt auch nicht immer 100% richtig gehn.
Wenn man beim Umspringen von Gelb auf Rot geblitzt wird und dann ein wert von 3,2 Sek rauskommt muss man sich schon fragen ob die Kiste richtig läuft (Beispiel von mir).
Und siehe da, der Anwalt hat wirklich festgestellt das der Blitzer nicht richtig eingestellt war.
ZitatOriginal geschrieben von diger
Wenn da also jetzt ein Zettelchen ins Haus flattert, dann ist das doch gerechtfertigt. Warum also zum Anwalt? Das ist echt so ein Trend, der mich persönlich ankotzt. Man baut Mist und ist dann nicht bereit die Konsequenzen zu ziehen, bzw. zu dem Fehler zu stehen.
Das hat damit überhaupt nix zu tun. Aber nur ein ANWALT hat Akteneinsicht, kann also die Hintergründe über Messung, Vorgehen, Betroffene, etc. sehen. Da hast du als Privatmann keine Chance dranzukommen, darum der Anwalt.
Ich bin zwar eigentlich auch dafür, dass man für solche Sachen bestraft wird, aber manchmal gibt es Situationen, in denen man nichtmal unbedingt etwas dafür kann.
[Offtopic Beispiel]
Es gibt in einem Ort eine Ampel mit Blitzer (Ampel-Blitzer). Durch das Gefälle und durch eine 4x Kreuzung mit jeweils Abbiegespuren, Beschilderungen und Werbung ist das ganze dort ziemlich unübersichtlich. Ferner reagieren die Ampeln auf Kontaktschleifen. Das heißt, fährt z.B. ein LKW vor mir her, muss ich ziemlich viel Abstand halten, weil ich sonst die Ampeln nicht sehe (wenn diese z.B. gerade auf Gelb schalten). Halte ich jedoch diesen Abstand, ist die Kontaktschleife unterbrochen und die Ampel schält auf Rot.
So, und nun kommt es vor, dass man eben zuwenig Abstand hält um die Ampel zu sehen, aber zuviel um die Kontaktschleife aufrecht zuerhalten. Es macht Blitz, und da stell ich mir jetzt die Frage, was in einem solchen Fall nun richtig wäre.
Natürlich hätte ich in so einem Fall Mist gebaut, aber wäre nun für so einen Verstoß ein Fahrerlaubnisentzug gerechtfertigt?
[/Offtopic Beispiel]
Und wenn es dann doch so sein sollte, dann kann man hinterher immernoch tricksen und gaukeln; typisch wären z.B., dass du deinen Führerscheinentzug auf einen "Urlaubsmonat" legst. Oder du sie verkaufst. Oder du ja eh nicht gefahren bist (Wer, das weißt du nicht, du führst ja schließlich kein Fahrtenbuch (ACHTUNG: Es kann sein, dass du HINTERHER eins FÜHREN MUSST), oder....)
Aber wie gesagt, wir waren bei der Situation nicht dabei. Richtig ist aber mit Sicherheit einen Anwalt einzuschalten; man kann z.B. auch den Führerschein als Berufsnotwendig deklarieren, dann gibt es eine höhere Geldstrafe, dafür aber keinen Entzug. Aber auch sowas kann eigentlich NUR ein Anwalt durchbringen.
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