is zwar nicht direkt straßenverkehr, aber mich regen die leute auf die mit ihrem dicken auto (meist sinds dicke autos) direkt vor dem eingang des dicounters parken, da wo gar kein parkplatz ist und man nicht mal gscheid zu den einkaufswägen kommt, während man selber mit 2 kindern beladen am a*** der welt parken muss...
deppen überall....
Eure grössten Aufreger im Strassenverkehr
-
-
-
Zitat
Original geschrieben von Dingens
NoxX:
Was eine armselige Seite. Wer das als das Hauptproblem im deutschen Autobahnnetz bezeichnet, hat es einfach nicht verstanden.Nicht im Autobahnnetz, sondern im Verkehrsablauf.
Ich sehe es allerdings genauso und erlebe es tagtäglich.
Es ist durchaus Platz da, er wird nur nicht so genutzt, wie es die STVO vorsieht.
Das zieht eine Kettenreaktion nach sich. Dadurch, dass zu viele unser "rechtsgerichtetes" System nicht nutzen und den Verkehr immer mehr auf die weiter links gelegenen Spuren drängen, werden diese dicht. Das führt zu allen möglichen Reaktionen und Effekten.
Würde das Rechtsfahrgebot so eingehalten, wie es unser System vorsieht und worauf sich unser System primär stützt, würde der Verkehr wesentlich besser fliessen. Damit ginge es schneller, entspannter, stressfreier und weniger gefährlich vor sich. -
ich krieg regelmäßig nen "kulturschock" wenn ich nach österreich oder in die schweiz fahre... dieses rumgesuckel mit 130 / 120 geht mir da tierisch auffen geist! bei längeren strecken könnt ich da echt wegpennen...
das problem in deutschland sind einfach die autofahrer!!! links/mitte fahrer die bei freier rechter spur mit 120 durch die gegend gondeln! würde das rechtsfahr gebot konsequenter durchgesetzt gäbe es IMHO auch weniger drängler!
eine aussage einer bekannten schockierte mich letztens auch:
(3 spurige AB, alles frei bei ca. 180kmh) fahr nicht auf der rechten spur, die ist von den LKW's so kaputt...wtf? is das der grund warum soviele in der mitte fahren?^^ egal...
zur zeit regen mich aber taxler am meisten auf... was die sich teilweise rausnehmen, UNGLAUBLICH!!! lindwurmstraße zur rush hour (wers als münchner kennt weiß wovon ich rede^^), 2 spurig und meist ne menge verkehr! ich erlebe es da dauernd das taxler auf der rechten spur stehen bleiben um kunden abzukassieren... das sich hinter denen ne riesen schlange bildet ist denen anscheinend egal! ist es zuviel verlangt 100m weiter in eine seitenstraße zu fahren? oft dauert das ausladen ewig, ich stand schon mal 3 minuten mitten in einem hupkonzert hinter so einem taxler... (nein, vorbeifahren ging nicht, passende lücken waren nicht vorhanden ;))
greetz weesel
-
ZitatAlles anzeigen
Original geschrieben von Weesel
das problem in deutschland sind einfach die autofahrer!!! links/mitte fahrer die bei freier rechter spur mit 120 durch die gegend gondeln! würde das rechtsfahr gebot konsequenter durchgesetzt gäbe es IMHO auch weniger drängler!
greetz weesel
das kann ich auch so unterschreiben!
und dann passieren auch nicht die Unfälle mit, wie hieß der MB Testfahrer noch mal der angeblich die Frau mit ihrem "Hilfsmobil" auf der AB "zu Tote gedrängelt" haben soll?
heute erst wieder erlebt:
LKW mit Hänger einer großen Spedition aus Deutschland, meint er müsse in der Stadt nicht den rückwärtigen Verkehr bzw den neben ihm beobachten und wechselt die Spur obwohl ich noch dort war... und dann sich noch aufregen :flop:
statt zu warten wenn alle so weit durch sind und dann die Spur zuwechseln kam für den nicht in die Tüte :flop: er musste sich reindrängeln- doppelte Abbiegerspur und er war der Meinung die innere würde ihm weit vor der Kreuzung besser gefallenund das erlebt man hier nicht selten...
mal bissl gegenseitige Rücksichtnahme :eek: und Glotzen aufmachen!
-
Zitat
Original geschrieben von peetee
wie hieß der MB Testfahrer noch mal der angeblich die Frau mit ihrem "Hilfsmobil" auf der AB "zu Tote gedrängelt" haben soll?Turbo-Rolf

-
Zitat
und dann passieren auch nicht die Unfälle mit, wie hieß der MB Testfahrer noch mal der angeblich die Frau mit ihrem "Hilfsmobil" auf der AB "zu Tote gedrängelt" haben soll?
Damit machst Du es Dir aber sehr einfach.
Solche Unfälle und Unfälle allgemein werden immer passieren, solange Menschen am Steuer sitzen.
Es passieren solche und generell Unfälle, weil man sich a) mit zu hohem Tempo und b) auf der gleichen Spur in die Quere kommt und daher eine Kollision nicht mehr verhindern kann. Und weil Menschen manchmal einfach falsch reagieren.
Der eine, weil er zu aggressiv fährt, der andere, weil er zu defensiv fährt bzw. vielleicht erschrickt usw..Wir können es drehen und wenden, wie wir wollen: ohne Miteinander, das gegenseitige Rücksichtnahme und Respekt zur Grundlage hat, wird der Verkehr da draussen immer wieder zu Problemen, schlimmstenfalls Unfällen führen.
Der Risikofaktor Nummer Eins ist und bleibt der Mensch.
Und solange einige das Auto als Charakterprothese benutzen, ist es umso gefährlicher.
Aber viel häufiger kommen imho die vor, die mit dem Gesamtphänomen Verkehr einfach überfordert und ihm nicht gewachsen sind und sich daher falsch verhalten.Gestern Abend auf der A66 waren sie wieder alle im "Feierabend-Modus". Es war etwas stauig, da ein Unfall passiert war. Der war aber längst "weg geräumt". Der Verkehr floss u.a. deshalb noch nicht, weil einige in einer Art Stau-Starre verharrten. Vor ihnen auf allen 3 Spuren teilweise Hunderte Meter Platz! Die Lücken wurden einfach nicht geschlossen.
Alle sassen im Auto, liessen den Tag Revue passieren oder sassen gedanklich schon mit einem Bier vor dem Fernseher.
So gab es einige, die im Zick-Zack über alle Spuren fuhren und sich so durch riesige Lücken schlängelten und dabei Hunderte von Autos "überholten". -
Zitat
Original geschrieben von Jochen
Nicht im Autobahnnetz, sondern im Verkehrsablauf.
Ich sehe es allerdings genauso und erlebe es tagtäglich.
Es ist durchaus Platz da, er wird nur nicht so genutzt, wie es die STVO vorsieht.
Das zieht eine Kettenreaktion nach sich.
Würde das Rechtsfahrgebot so eingehalten, wie es unser System vorsieht und worauf sich unser System primär stützt, würde der Verkehr wesentlich besser fliessen. Damit ginge es schneller, entspannter, stressfreier und weniger gefährlich vor sich.Moin
da Jochen hier als einziger sinnvoll argumentiert, antworte ich mal darauf:
Es stimmt, das Links/Mitte fahren ist ein Problem. Aber nicht das Hauptproblem. In Ländern mit Tempolimit fahren die meisten auch rechts: Warum: Weil sie keine Angst haben müssen, auf die linke Spur zu kommen. Die links sind höchsten 20 km/h schneller und nicht 70km/h. Man wird auch gerne reingelassen, weil man eben nur wenig langsamer ist, daher den Verkehr relativ wenig aufhalten wird. Und der Hintermann braucht nicht an der Stossstange kleben, weil er auch wenn man weg ist nicht viel schneller fahren kann.
IMHO ist das Hauptproblem der große Geschwindigkeitsunterschied auf der Autobahn. Wenn alle mit 100-130 unterwegs sind, dann ist es viel entspannter. Stressig wird es, wenn 100-250 die Bandbreite ist.ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von Weesel
das problem in deutschland sind einfach die autofahrer!!! links/mitte fahrer die bei freier rechter spur mit 120 durch die gegend gondeln! würde das rechtsfahr gebot konsequenter durchgesetzt gäbe es IMHO auch weniger drängler!
greetz weesel
Iss klar! Wenn überall 120 wäre, allerdings auch.
Zitat
das kann ich auch so unterschreiben!und dann passieren auch nicht die Unfälle mit, wie hieß der MB Testfahrer noch mal der angeblich die Frau mit ihrem "Hilfsmobil" auf der AB "zu Tote gedrängelt" haben soll?
Nu is aber gut. Da ist ein Mensch ums Leben gekommen. Vielleicht hatte die dame ihr Fahrzeug nicht im Griff, aber in diese Situation ist sie erst gekommen, weil einer sehr schnell fuhr! Da wollen wir bitte nicht Ursache und Wirkung durcheinander bringen. Wer hier so schreibt, dem scheint seine Verantwortung bei hoher Geschwindigkeit nicht bewußt zu sein.
Grüße
der Dingens -
diesen ganzen schleicher auf der mittleren oder linken spur sind schon ein ärgernis. diese machen das ganze fahren wesentlich anstrengender...
ich persönlich finde ja, dass das fahren mit schnelleren autos wesentlich "einfacher" und lange nicht so anstrengend ist.
geschäftlich fahre ich z.b. mit einem 206er durch die gegend, wenn ich da mit meinen 130-140 fahre (und ans rechtsfahrgebot halte), habe ich quasi ein dauerndes spurwechseln zwischer rechter und mittlerer spur. das verursacht folglich viele schulterblicke usw... nicht selten ist es auch so, dass hinten ein "schneller" kommt, vor dem ich dann nicht mehr rausziehen kann um zu überholen.
zudem kommen dann die mittelspurschleicher. ich rechts mit 130, rechts die laster mit 100 (oder eben niemand) und in der mitte die autos mit 120, dann heißts also immer alle spuren wechseln. also insgesamt sehr anstrengend.wenn ich aber privat fahre, z.b. mit nem a4 turbo, dann ist das wesentlich entspannter, im normalfall sieht mich die rechte spur dann nur ganz selten und selbst wenn ich dort mal bin, bin ich sicherlich schnell genug, dass ich keine panik haben muss, dass plötzlich ein anderer angedonnert kommt.
ich bin auch kein raser, ich fahre nur gerne flott, wenn es die verkehrslage zulässt. da es teilweise am wochenende um die 1000 km zurück lege, habe ich schon einiges gesehen und fasse mir immer wieder an den kopf, persönlich sehe ich mich natürlich als recht sicheren und erfahrenen fahrer

-
Was mich manchmal ein wenig stört ist, dass es manchen Leuten egal ist, wenn ein Parkplatz für Frauen oder gar für Frauen mit Kindern ausgeschrieben ist. Okay, es gibt keine rechtliche Handhabe, aber ist es so schwer einfach ein wenig Anstand zu haben und nicht dort zu parken? Erschreckend finde ich, dass es fast immer junge Leute sind.
Oder Leute, die meinen ihr Auto auf zwei Parkplätzen postieren zu müssen. Habe denjenigen dann angesprochen, ob es denn sein muss seinen Porsche so zu parken, kam als Antwort "da hinten sind auch noch Parkplätze!". Okay, ich kann verstehen, dass man seinen Porsche behüten will, aber das geht dann doch zu weit..
Ist es dennn so schwer ein wenig Rücksicht auf andere Leute zu nehmen? Oder Anstand? So was gibts heute wohl kaum noch..
-
Zitat
Original geschrieben von Weesel
das problem in deutschland sind einfach die autofahrer!!! links/mitte fahrer die bei freier rechter spur mit 120 durch die gegend gondeln! würde das rechtsfahr gebot konsequenter durchgesetzt gäbe es IMHO auch weniger drängler!Das möchte ich auch mal so unterschreiben.
Wobei ich die folgenden Fahrerinnen und Fahrer noch schlimmer finde:
2-spurige Autobahn, sehr wenig Verkehr, kein Tempolimit.
Man fährt rechts gemütlich mit 160-180 Km/h, hat wirklich gut 1 Kilometer keinen vor oder hinter sich und dann passiert es: Unfähr 800 Meter vor einem fährt ein LKW mit 80 Km/h auf der rechten spur. Gut 300 Meter dahinter ein Kleinwagen, der vielleicht 10 bis 20 Km/h schneller als der LKW fährt.
Man selbst sieht den LKW, zieht links rüber (ist ja eh keiner da, der blockiert werden könnte) und sieht zu, wie man sich dem Kleinwagen immer weiter nähert, der wiederrum seinerseits immer weiter zum LKW aufschließt.
Wer jetzt denkt "der Kleinwagen zieht auch rüber" irrt. Nein, er wartet bis ca. 10 Meter vor dem LKW und zieht dann, gerne auch schonmal ohne zu blinken, einfach auf die linke Spur rüber. Ich habe dann das zweifelhafte Vernügen, voll in die Eisen zu steigen, um dem nur wenige Meter vor mir eingescherten Kleinwagen nicht hinten drauf zu fahren.Entweder schauen die Leute nicht in den Rückspiegel oder sie haben massive Probleme, die Geschwindigkeit anderer Fahrzeuge einzuschätzen. Derartige Kamikazefahrer sind mir schon mehrfach begegnet und ich bin jedesmal dankbar, dass nichts passiert.
Jetzt mitmachen!
Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!