(Tesla-Glaubendogma: Wir rechnen den Rohenergiegehalt von Kraftstoffen in kWh um, um den Tesla gut aussehen zu lassen. Wir rechnen natürlich nicht den Rohenergiegehalt von in Elektrizitätswerken verbrannten Brennstoffen inkl. Leitungs- und Ladeverlusten in kWh um, weil das den Tesla ganz schlecht aussehen läßt.)
Tesla-Fans sind solche nachvollziehbaren umweltschädlichen Dinge egal. Hauptsache im Auto ist ein großes Display mit >50 Einstellmöglichkeiten
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Immerhin haben manche Tesla-Besitzer die Möglichkeit, die zum Betrieb notwendige Energie (Strom) selber zu erzeugen. Mit Benzin/ Diesel geht das so gut wie nicht.
Mit preiswert selber erzeugtem Strom wird die wirtschaftliche Rechnung auch eine ganz andere.
Ich gehe davon aus, dass es in wenigen Jahren möglich sein wird, sein EFH oder noch besser einige zusammenhängende Reihenhäuser wirtschaftlich sinnvoll komplett autark mit Strom zu versorgen (Solarzellen + Akku + Dieselgenerator als Backup).
Wenn dann hier noch der Strom für ein E-Auto abfällt (am besten zu ansonsten verbrauchsschwachen Zeiten geladen), wäre das genial.
An der Stelle möchte ich mal die Frage aufwerfen ob DC-Ladung als Normalfall eine wirklich gute Idee ist, nicht nur weil der Strom deutlich teurer ist, sondern auch weil es den Akku mehr stresst als die eher gemütliche AC-Ladung mit 11kW.
Klar ist das schädlich für den Akku.
Aber selbst der härteste Tesla-Fan möchte nicht jedesmal eine Stunde an der Tankstelle rumhängen und sich die Zeit schöntrinken müssen
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