Manche Autohersteller schreiben auch vor, die alle 3-4 Jahre zu wechseln.
Auch da wird man sehr genau hin schauen, wie es bei Tesla läuft mit der Umstellung auf 15 V und einer Li-Ion, statt einer Pb Batterie.
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Manche Autohersteller schreiben auch vor, die alle 3-4 Jahre zu wechseln.
Auch da wird man sehr genau hin schauen, wie es bei Tesla läuft mit der Umstellung auf 15 V und einer Li-Ion, statt einer Pb Batterie.
Auf die Frage von vorhin: Ja im E-Auto ist noch eine konventionelle 12 Volt Batterie, ohne die das Auto nicht anläuft (Türen öffnen, Warnblinkanlage etc.). Je nach Batterietyp kann die früher verschleißen, als bei Verbrennern. Manchmal reicht es aber auch, die nach ein paar Jahren mal extern aufzuladen. Manche Autohersteller schreiben auch vor, die alle 3-4 Jahre zu wechseln.
Das ist bei meinem Prius nicht anders. Wenn die 12V-Baterie leer ist kommt man ohne Starthilfe nicht vom Fleck, denn die startet das sogenannte HV-System samt Inverter, der dann auch den 12V-Akku lädt.
Auch da wird man sehr genau hin schauen, wie es bei Tesla läuft mit der Umstellung auf 15 V und einer Li-Ion, statt einer Pb Batterie.
Das ist eine selten dämliche Idee, denn so ist es praktisch ausgeschlossen man dass man von anderen Starthilfe bekommen kann.
Da das Auto mit Niederspannung keine Hochlastverbraucher speisen muss, braucht es auch keine Starthilfe. Außerdem soll, so die Idee, die Li-Ion Batterie das Auto überleben. Leer wird die auch nicht, außer bei einem Fahrzeugdefekt, denn das Batteriemanagement sagt Dir schon sehr rechtzeitig, dass Du den Tesla Service für einen Batterietausch aufsuchen sollst. Denn der Tesla wacht regelmäßig auf (alle 12 bis 24 Stunden) kontrolliert den Ladezustand der Batterie und lädt, falls nötig, nach.
Richtig ist allerdings, wenn die 12 V Batterie tot ist, ist das ganze Auto tot. Warum? Weil man für den 400 V Schütz, 12 Volt braucht. Ist der 400 V Schütz angezogen, produziert der DC/DC Wandler die Niederspannung. In solchen Fällen, steht im Display, man solle keinesfalls das Fahrzeug parken und direkt zum Servicecenter fahren. Die 400 V werden dann zwar mehr nicht getrennt, aber ewig geht das natürlich auch nicht.
Ist alles zu spät, kann man das Auto aber trotzdem wiederbeleben, denn es hat noch einen 12 V Anschluss, um die Niederspannungsseite fremd zu versorgen. Überbrücken, wie früher, ist bei den modernen Fahrzeugen schon lange nicht mehr zu empfehlen. Denn durch Spannungspitzen zerstörte Steuergeräte, sowohl beim Geber, als auch beim Nehmer sind richtig teuer!
An der Stelle möchte ich mal die Frage aufwerfen ob DC-Ladung als Normalfall eine wirklich gute Idee ist, nicht nur weil der Strom deutlich teurer ist, sondern auch weil es den Akku mehr stresst als die eher gemütliche AC-Ladung mit 11kW.
11KW Ladung macht aber so gut wie nie Sinn.
Zur Ladung über Nacht reicht eigentlich auch einphasie 3,7KW Ladung, damit kann man sich oftmals eine ganze Menge Installationsaufwand sparen.
Möchte man hingegen schnell am Feierabend für die Feierabendnutzung nachladen können dann sind 22KW Ladung das absolute Minimum, noch besser wäre CCS-Schnelladung, aber die ist für den heimischen Gebrauch leider viel zu teuer, und auch an Parkplätzen rar.
Auf die Frage von vorhin: Ja im E-Auto ist noch eine konventionelle 12 Volt Batterie, ohne die das Auto nicht anläuft (Türen öffnen, Warnblinkanlage etc.). Je nach Batterietyp kann die früher verschleißen, als bei Verbrennern. Manchmal reicht es aber auch, die nach ein paar Jahren mal extern aufzuladen. Manche Autohersteller schreiben auch vor, die alle 3-4 Jahre zu wechseln.
Eigentlich wird bei einem Elektroauto die die 12V Batterie doch weniger strapaziert, denn in Elektroautos gibt es keinen Anlasser, und auch keine stromhungerige Beleuchtung mehr, sondern da ist LED Standard.
Während der Fahrt wird die 12V bei Elektroautos über die Hochvoltbatterie geladen, so ähnlich wie bei Verbrennern über den Generator.
Nachladen macht wohl höchstens bei Fahrzeugen die ausschliesslich Kurzstrecken fahren Sinn. Ansonsten ist sobald die 12V Batterie Probleme macht ihr Ende nah.
Das ist bei meinem Prius nicht anders. Wenn die 12V-Baterie leer ist kommt man ohne Starthilfe nicht vom Fleck, denn die startet das sogenannte HV-System samt Inverter, der dann auch den 12V-Akku lädt.
Das ist eine selten dämliche Idee, denn so ist es praktisch ausgeschlossen man dass man von anderen Starthilfe bekommen kann.
Starthilfe braucht man bei heutigen Fahrzeugen, egal ob Verbrenner oder Elektroauto normal eh nicht mehr. Denn so eine 12V Batterie geht ja nicht von heute auf morgen kaputt.
Bei alten Autos hat man es nur am Startverhalten gemerkt, das sie immer länger brauchten bis sie gestartet sind, und man bei Kälte und Hitze Startprobleme hatte.
Bei modernen Autos fängt es schon lange bevor man es hören kann damit an das erstmal energieintensive Komfortfunktionen wie Sitzheizung, evtl. vorhandene Start-/Stopp Automatik und bei Cabrios das Verdeck öffnen deaktiviert werden. Und etwas später kommt dann auch nach jedem Fahrzeutstart direkt die Meldung "Batterieladung schwach". Dann weis man es ist Zeit sich um Ersatz zu kümmern.
Elektroautos mit schwacher 12V Batterie dürften sich genauso verhalten.
Elektroautos mit schwacher 12V Batterie dürften sich genauso verhalten.
Es sei denn, sie kommen von einem Hersteller, der das zum ersten Mal macht... Dann lernen es die Kunden im In-Field-Alpha-Test. 🤣
Möchte man hingegen schnell am Feierabend für die Feierabendnutzung nachladen können dann sind 22KW Ladung das absolute Minimum, noch besser wäre CCS-Schnelladung, aber die ist für den heimischen Gebrauch leider viel zu teuer, und auch an Parkplätzen rar.
Ja natürlich, wer kennt es nicht: Tagsüber 500 km gefahren und für die Feierabendnutzung braucht man dann nochmal 400 km ![]()
Hier was erfreuliches:
https://www.teltarif.de/tesla-…issenkung/news/90555.html
Tesla hat die Preise am Supercharger wieder gesenkt.
Mal sehen, wann EnBW, Maingau etc. nachziehen ![]()
Die Frage ist, warum sollten sie? Tesla musste reagieren, weil der Abstand zu den anderen schon extrem war. Für die anderen. Die Mitgliedschaft ist teuer und ohne ist Tesla auch sehr teuer.
Bei den anderen sinkt zwar die Auslastung, jedoch sind die Standorte wieder attraktiver, auch ohne teure Investitionen.
Wenn die anderen sich, auf einen Preiskampf mit Tesla einlassen, wird es blutig. So ein Supercharger Stall ist erheblich billiger als ein Alpitronic HYC300.
ZitatNach wie vor gibt es Preisunterschiede zwischen der Hauptzeit, jeweils von 16 bis 20 Uhr, und der Nebenzeit, die während der anderen 20 Stunden des Tages gilt.
Sich minütlich ändernde Preise mit 0,9-Cent-Bruchteil kommen auch am Schnellader. Versprochen! Allerdings wird die Schwankungsbreite viel größer werden, weil es eben keine Tanks mit Vorräten gibt, sondern direkt aus einem Verbundnetz gespeist wird. Wir werden also auch Peak-Preise > 5 € pro kWh sehen.
ZitatGegen eine Grundgebühr von 12,99 Euro pro Monat sinken die Kosten auf das auch für Teslas übliche Niveau.
Aber eine Grundgebühr für meine Tankstelle habe ich noch nie bezahlt. Toll, wie immer wieder neue Abzockmodelle erfunden werden. 🤣
Sich minütlich ändernde Preise mit 0,9-Cent-Bruchteil kommen auch am Schnellader. Versprochen!
Natürlich hast du keinerlei Zeitangabe gemacht - ist dann ja auch herrlich einfach, weil du nicht widerlegt werden kannst.![]()
Allerdings wird die Schwankungsbreite viel größer werden, weil es eben keine Tanks mit Vorräten gibt, sondern direkt aus einem Verbundnetz gespeist wird.
Doch, wird es geben. Versprochen!
Bei den mobilen Superchargern gab es das im Übrigen schon vor mehreren Jahren: https://www.auto-motor-und-spo…e-megapack-batterie-2019/
https://en.wikipedia.org/wiki/Tesla_Megapack
Bei den eBike Ladestationen, die ich im Sommer unterwegs gerne nutze, ist das übrigens eher die Regel als die Ausnahme. Da sind das aber natürlich ganz andere Dimensionen und es lässt sich sehr viel einfacher realisieren.
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