Komm schon!
Ruhe bewahren. Da geht nä(h)mlich noch zie(h)mlich viel mehr ![]()
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Habe bei meinem Auto festgestellt, dass es circa 15 Prozent Ladeverluste hat. Mit einer Wallbox wäre es wohl weniger. Außerdem senken Temperaturen um den Gefrierpunkt mehr den Akku.
25.000km habe ich nun auf dem Buckel, heute Abend fahr ich nach der Abend eine spontane Feierabendfahrt (nein, kein Witze) nach Luxemburg. Aktuell habe ich einen Ladestand von 58% (Reichweite 310km). Die geschätzte Fahrtzeit beträgt 2 Stunden, 45 Minuten - ohne jeglichen Ladestop. Geschätzte Reichweite bei Ankunft liegt bei 80km (vermutlich basierend auf dem Tempolimit, mein sonstiger Verbrauch ist relativ hoch, da ich meist recht schnell fahre). Also selbst mal eben spontan nach der Arbeit von Düsseldorf nach Luxemburg ist ohne Probleme möglich, auch ohne vorher voll zu laden. Am 17. geht es mit dem Wagen nach Paris - auch das wird ohne Probleme klappen und ebenso wenig werd ich da vorher auf irgendeinen Akkustand achten. Gerade dann ist es sogar zeitlich effektiver mit einem möglichst geringen Akkustand anzukommen und tortemperiert mit maximaler Leistung zu laden. Genauso wie beim Verbrenner, achte ich auch beim E-Auto nicht mehr auf den Tank bzw. Ladestand. In 15 Minuten sind einfach mal eben wieder 250km drin, tatsächlich dauert die Bestellung eines Kaffes bei einem der umliegenden Restaurant meist länger, sodass man dann schon wieder mit 300+km weiterfährt.
Ich fahre den Wagen jetzt seit Dezember 22, also innerhalb eines knappen halben Jahres etwas über 25k gefahren. Ich war mit dem Wagen bereits mehrfach in Frankreich, in Polen, in Spanien. Bisher habe ich keine Probleme oder Ängste bzgl. Reichweite jemals gehabt. Auch das Ladenetzwerk ist zumindest bei Tesla bestens ausgebaut. Probleme gibt es eigentlich nie, bzw. ich hatte noch kein einziges bisher.
Würde ich die selbe Meinung bei anderen elektrischen Fahrzeugen so unterschreiben? Nein! Ich hatte übergangsweise mal einen i4 M50, womit mir die Nutzung von Superchargern nicht möglich war. Während ich mittlerweile sagen würde, dass es zumindest in Deutschland aktuell seit 2023 kein Problem mehr darstellt, da ENBW & Co massiv Schnelllader ausgebaut haben (an Baumärkten, Fastfood Ketten wie McDo, BK, als auch die Shell Schnelllader). Im Ausland würde ich dem Braten dann allerdings nicht trauen. Zwar sind gerade in den Niederlanden, Belgien und Frankreich zahlreiche Schelllader alle paar Kilometer auf den Autobahnen verteilt, jedoch tummeln sich dort eben alle Elektrofahrzeuge aller anderen Hersteller. Es kann entweder durchaus vorkommen, dass diese besetzt, defekt oder von der Abrechnung quasi umnutzbar sind.
Die SuperCharger befinden sich meist 1km Abseits der Autobahn, dafür frei, oft auch Privateigentum (oftmals daher umzäunt und überwacht) oder eben an sehr stark frequentierten Plätzen. Meine Frau fährt ebenfalls einen Tesla und sie fühlt sich dabei nie unwohl, dort zu laden. Anders sieht es auf einem leeren Baumarktparkplatz am Abend aus, der in der hintersten Ecke steht. Mit einem Auge habe ich mittlerweile auf einen künftigen EQE oder EQS geschielt, tendiere aber allein auf Grund des Supercharger Netzwerkes wohl zu einem künftigen Model S. Gerade im Ausland ist immer garantiert, dass der Ladevorgang funktioniert, da das Auto direkt mit der Säule kommuniziert. Es benötigt auch keine Karte, keine App oder sonst was. Rüssel dran und fertig - egal wo. Ansonsten bin ich letztens mal wieder mit "meinem" (von einem Kollegen, der den gleichen fährt, wie ich damals) alten C300e gefahren, den ich vor den Elektroautos fuhr. Ganz ehrlich, ich will nicht wieder zurück. Gibt es aktuell schönere und bessere Autos als Tesla? Definitiv, Lucid, i4 und EQE/EQS gefallen mir eigentlich sehr gut, aber ich schätze das SuperCharger Netzwerk sehr.
Ein Monster-Akkus ![]()
Elektro-Pick-up Ram 1500 REV mit bis zu 229 kWh großer Batterie und 800 Kilometer Reichweite bei 481kW und 841 Newtonmeter Drehmoment.
Feierabendfahrt (nein, kein Witze) nach Luxemburg
Immer diese Stromtouristen. ![]()
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Habe bei meinem Auto festgestellt, dass es circa 15 Prozent Ladeverluste hat. Mit einer Wallbox wäre es wohl weniger.
Auf eine Wallbox kommt es nicht unbedingt an, aber bei 3,7KW und vorallem 7,4KW sind die Ladeverluste schon etwas niedriger als bei 2,3KW.
Zusätzlich kommt bei dir wohl hinzu das du wie du mal geschrieben hast eine recht lange Kabeltrommel mit nicht allzugrossem Querschnitt verwendest, sondern Kabeltrommeln haben meistens 1,5mm², manchmal auch nur 1mm² Leitungsquerschnitt. Und da entstehen dann schon etliche Verluste.
Wenn man jetzt einen Carport hat wo man bis zur Unterverteilung 6mm² und dann bis zur Abzweigdose 4mm² Leitungsquerschnitt hat, und erst ab Abzweigdose zur Steckdose 1,5mm² oder 2,5mm², wären die Verluste wesentlich geringer.
Die Kabeltrommel hat 10m. Also eine Recht kurze Kabeltrommel.
Tesla-Mitarbeiter teilten Bilder und Videos von Kundenauto-Kameras
Wenn (private) Daten erhoben und gespeichert werden, gibt es immer das Risiko des Missbrauchs. Das erinnert mich etwas an die Geschichte von Ende letzten Jahres mit den Staubsaugern von iRobot. Dort waren zwar "nur" Beta-Test-Nutzer betroffen. Es zeigt aber, das das grundlegende Verständnis von Privatsphäre und Datenschutz nicht in allen Ländern gleich ist. Dessen sollte man sich als Konsument auch bewusst sein. Ich habe im Bekanntenkreis viele die in den letzten Jahren Billig-Überwachungskameras mit Cloud-Zwang in und vor ihren Häusern aufgehängt haben. Ich habe immer nachgefragt, ob man sich im klaren darüber ist, das alle Videos auf chinesischen Servern oder sonstwo gespeichert werden. Niemand hatte und hat ein Bewusstsein dafür, was damit passieren könnte. Aber das hat auch niemand bei der Hausautomation mit Alexa etc.
Andererseits blockieren wir mit unserer Paranoia den Fortschritt und schaden unserer Wirtschaft.
Wundern uns dann, dass in anderen Ländern viel mehr Material für "big data" zur Verfügung steht und wir in dem Bereich total angehängt sind und immer mehr Boden verlieren.
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