Autoproduzenten, E-Autos, E-Mobilität, Ladesäulen & Co

  • Ich zahle mit der mobility+ App von EnBW 65 Cent je kWh, egal ob am Typ2 oder CSS. Und daher tanke ich auch nicht an Typ2, weil ich eben dann doch lieber das Auto an der heimischen Steckdose für 43 Cent je kW/h lade. Habe ja keine Lust 51 Prozent mehr zu zahlen, da kann ich auch bei E10 bleiben.

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  • Hoffentlich bist Du da nicht mehr zu lange gebunden.

    Als die Strompreise nach oben gingen und kein Ende in Sicht war, ich den alten Anbieter auch schon gekündigt hatte, da habe ich für 2 Jahre abgeschlossen, da keiner wusste wo die Reise bei den Strompreisen hingeht.


    Ein bekannter wollte zu eprimo wechseln, allerdings hat der alte Anbieter dem Wechsel erst zum Ende des Jahres zugestimmt, da er einen Altvertrag hat, bei denen man nicht innerhalb eines monats rauskommt.

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  • Hoffentlich bist Du da nicht mehr zu lange gebunden.

    Solange wie es gebraucht hat bis die Erhöhungen auf die Tarife durchgeschlagen sind wird es auch umgekehrt brauchen. Wenn alles so bleibt bzw. sich so weiter entwickelt, wird es Spätsommer oder Herbst werden.


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    Ein bekannter wollte zu eprimo wechseln, allerdings hat der alte Anbieter dem Wechsel erst zum Ende des Jahres zugestimmt, da er einen Altvertrag hat, bei denen man nicht innerhalb eines monats rauskommt.

    Gab es denn keine Preiserhöhung die ein Sonderkündigungsrecht gebracht hätte? Sonst hätte er im Altvertrag auch Altpreise, was heutzutage nicht so schlecht ist.

  • Probleme fürs Stromnetz und Einschränkungen E-Auto Fahrer also, und man sucht nach Auswegen (d.h. man hat noch keinen!), und es droht auch ein "Ernstfall" fürs Verteilnetz.

    Ein sinniger Ausweg wäre die Netze intelligenter zu machen. Und schon könnten die E-Autos dank ihre Speicherkapazitäten hilfreich zur Abfederung der Lastspitzen und Nutzung der Überproduktion in Schwachzeiten sein- Stichworte Vehicle to Home (V2H) und Vehicle to Grid (V2G).

    Und so wie jetzt schon Gasheizungen Wärmepufferspeicher haben, um für geringere Spitzenlasten (z.B. Warmwasserbedarf morgens) ausgelegt werden zu können, wird dies bei Wärmepumpen nicht anders sein. Davon ab dürfen selbst 2024 noch Neuanlagen mit 1/3 Fossilbrennstoffeinsatz gebaut werden. Sprich auch da können Stromlastspitzen vermieden werden.

    Es braucht viel an Arbeit und Investitionen, auf die Panikmache von allen Seiten (Klimakleber auf der einen und Untergang des Abendlandes Prediger wegen Energiewende auf der anderen) kann ich da gerne verzichten…

  • Solange die Akkus der Elektroautos noch so klein sind wil doch kaum jemand noch mehr Reichweite opfern.

    Das Problem ist nicht nur die Reichweite, sondern auch die Haltbarkeit des Akkus, die durch diese zusätzliche Nutzung noch weiter reduziert wird.

  • Solange die Akkus der Elektroautos noch so klein sind wil doch kaum jemand noch mehr Reichweite opfern.

    Das Problem ist nicht nur die Reichweite, sondern auch die Haltbarkeit des Akkus, die durch diese zusätzliche Nutzung noch weiter reduziert wird.

    Es ging um Last- und Produktionsspitzen. Zudem liegt der durchschnittliche Stromverbrauch eines 1-Personen-Haushalts bei 3,6 kWh pro Tag. Der eines 4-Personen-Haushalts bei 7 - 10 kWh pro Tag. Es gibt auch mehr PKW in Deutschland, als es Haushalte gibt und mithin ein gigantisches Potential für solche Lösungen. Auf den einzelnen PKW heruntergebrochen geht es also um ein paar Kilometer Reichweite am Tag, die temporär nicht zur Verfügung stehen würde.


    Mir würde das daher gar nichts ausmachen, in den meisten Fällen würde ich es nichtmal bemerken. Aber ich sehe halt auch nicht überall nur Probleme, sondern einen Haufen Möglichkeiten - und habe auch keine Reichweitenangst ^^

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