Da aber jede Kartenzahlung eine Extrazeile im Kontoauszug hinterlässt, verbietet sich das damit von selbst.
Entweder eine Kreditkarte wo die Summe gesammelt abgebucht wird oder ein Zweitkonto wuerden das Problem auch loesen.
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Da aber jede Kartenzahlung eine Extrazeile im Kontoauszug hinterlässt, verbietet sich das damit von selbst.
Entweder eine Kreditkarte wo die Summe gesammelt abgebucht wird oder ein Zweitkonto wuerden das Problem auch loesen.
Meine Mutter bezieht Grundrente, und muss einmal im Jahr die Kontoauszüge der letzten drei Monate ans Sozialamt schicken. Ich glaube, bei Hartz4-Empfängern und Geringverdienern die mit Hartz4 aufstocken, wird das ähnlich gehandhabt. Da ist dann rigide Datensparsamkeit angesagt, dann das Amt bzw. das Jobcenter geht das eigentlich einen feuchten an, wo die Leute ihr Geld ausgeben. Da aber jede Kartenzahlung eine Extrazeile im Kontoauszug hinterlässt, verbietet sich das damit von selbst.
Das Amt interessiert sich hier nicht dafür, wie Deine Mutter ihr Geld ausgibt (außer vielleicht für die Höhe der Miete + BK). Es interessiert sich nur für die Geldeingänge.
Es ist völlig egal, ob Deine Mutter bei Aldi bar oder mit Karte zahlt.
Meine Mutter bezieht Grundrente, und muss einmal im Jahr die Kontoauszüge der letzten drei Monate ans Sozialamt schicken. Ich glaube, bei Hartz4-Empfängern und Geringverdienern die mit Hartz4 aufstocken, wird das ähnlich gehandhabt. Da ist dann rigide Datensparsamkeit angesagt, dann das Amt bzw. das Jobcenter geht das eigentlich einen feuchten an, wo die Leute ihr Geld ausgeben. Da aber jede Kartenzahlung eine Extrazeile im Kontoauszug hinterlässt, verbietet sich das damit von selbst.
Es gibt momentan übrings keine Grundrente. Deine Mutter bezieht wahrscheinlich Grundsicherung im Alter zu der normalen Altersrente. Für mich wäre das ein Argument mehr alles mit Karte zu bezahlen - dann haben die beim Amt wenigstens etwas zu tun. ![]()
Ich kann verstehen, dass man einer Behörde nicht ohne Not sein Einkaufsverhalten unter die Nase halten möchte. Daher würde ich in diesem Fall eine Kreditkarte zum Einkaufen verwenden. Es kommt einmal im Monat eine Abbuchung der Gesamtsumme; man sieht auf dem Kontoauszug der Bank nicht, wieviel wann und wo im einzelnen ausgegeben wurde. Es eignen sich dafür Produkte wie z.B. Payback Amex, Hanseatic oder Barclaycard Visa.
Man kann natürlich auch alles in bar bezahlen, dann sieht man halt die entsprechenden Geldabhebungen auf dem Kontoauszug.
Bei Zweitkonto sollte man erst prüfen, ob damit nicht auch eine Pflicht zur Offenlegung auch dieses einhergeht.
Ich kann verstehen, dass man einer Behörde nicht ohne Not sein Einkaufsverhalten unter die Nase halten möchte. Daher würde ich in diesem Fall eine Kreditkarte zum Einkaufen verwenden. Es kommt einmal im Monat eine Abbuchung der Gesamtsumme; man sieht auf dem Kontoauszug der Bank nicht, wieviel wann und wo im einzelnen ausgegeben wurde. Es eignen sich dafür Produkte wie z.B. Payback Amex, Hanseatic oder Barclaycard Visa. ...Bei Zweitkonto sollte man erst prüfen, ob damit nicht auch eine Pflicht zur Offenlegung auch dieses einhergeht.
Genau das passiert. Wenn sie ein Zweitkonto hätte, müsste sie auch dessen Kontoauszüge vorlegen. Da ist Barzahlung schon besser.
Gilt das auch für Kreditkarten ohne angeschlossenes Girokonto?
Meine Bank (ehem. PSD Niederbayern-O.)
hat am 18.02.2019 die Tagesgeldzinsen bis 10k Anlagebetrag heimlich auf 0,2% und bis 300k auf 0,1% gesenkt. :eek:
Obwohl immer wieder Newsletter kommen, (zu dem ich mich angemeldet habe) stand davon natürlich nichts drin. :flop:
Auch Giros ohne Gehaltseingang werden ab 01.04.2019 verteuert.
Konto mtl. 4,90€ und für die Girokarte 7,50€ jährlich.
Ich gehe davon aus, dass die meisten Leser hier bereits auf die letzten Verschlechterungen reagiert haben.
Ich habe mein Giro bereits Anfang Januar 2019 gekündigt. :cool:
Bei der ING wurden die Zinsen für das Tagesgeldkonto ohne irgendwelche Bedigungen für 4 Monate - auch für bereits bestehende Konten - auf 1% p.a. für Anlagebeträge bis 50T € erhöht.
Bei der ING wurden die Zinsen für das Tagesgeldkonto ohne irgendwelche Bedigungen für 4 Monate - auch für bereits bestehende Konten - auf 1% p.a. für Anlagebeträge bis 50T € erhöht.
Als Verschlechterung würde ich das aber nicht bezeichnen ![]()
Diesen Erfahrungsbericht über N26 habe ich auf modern-banking.de gefunden: :eek:
N26 Bank GmbH: Unseriöser Umgang/Konto leergeräumt
Habe am 31.01.19 ein Business Konto angelegt. Hat genau 28 Tage funktioniert, dann wurde mein Konto gehackt, sämtliches Guthaben per Überweisung an ein fremdes Konto überwiesen. Dieses Konto wird ebenfalls bei der N26 geführt. Ich kenne weder den Empfänger, noch habe ich die Überweisungen in Auftrag gegeben. Nach der Meldung meinerseits wurde mein Konto gesperrt und ich damit vertröste, dass ich auf Bearbeitung und Prüfung durch die Rechtsabteilung warten müsse. 11 Tage keine Reaktion, dann Standard-Mail, ohne Klärung offener Fragen und Prüfung der Vorfälle. Stattdessen die Kündigung meines Kontos. Das ist mal richtig seriös und wirft so manche Frage auf. Aber die werden jetzt Polizei und Anwalt stellen, diese habe ich eingeschaltet. Es kann doch nicht sein, dass Betrüger Konten eröffnen können, um sich am hart verdienten Geld anderer zu bedienen, und eine Bank dieses duldet bzw. den Fall nicht prüft, um sich ihrer Haftungspflicht zu entziehen. Das ist nicht nur unseriös, sondern schon kriminell. :eek:
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