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  • Viele Verletzte nach Ausschreitungen im Tagebau


    Bei den Ausschreitungen am Rande der Kundgebung gegen den Abriss des Dorfes Lützerath im Rheinischen Braunkohlerevier sind am Samstag mehr als 70 Einsatzkräfte verletzt worden.


    Dem Twitter-Account "Lützerath bleibt" zufolge seien "durch Polizeigewalt" auch mehrere Aktivisten verletzt worden, einer lebensgefährlich. Es sei zu "zahlreichen Knochenbrüchen" und einem Hundebiss gekommen, der im Krankenhaus habe behandelt werden müssen. Die Angaben konnten zunächst nicht überprüft werden.

    Eine Sprecherin der Aktivistengruppe "Lützerath lebt" sagte am Sonntag, das Vorgehen bei der Räumung sei rabiat und rücksichtslos. "Es ist ein Wunder, dass es hier noch keine Toten gegeben hat." Die Polizei wies diesen Vorwurf zurück und versicherte, mit äußerster Vorsicht vorzugehen.


    Wer gesperrtes Gelände betritt und Polizisten angreift brauch sich nicht zu wundern.

    Wer nicht hören will, muss fühlen.

    Die Polizei hätte da härter vorgehen sollen und mehr auf Eigenschutz achten müssen.

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  • Leider sind aber Wohnungen in Grossstädten und Ballungsräumen - mal von totalen Slums abgesehen - ebenfalls Luxus.

    Wohnen lässt sich aber nicht vermeiden.


    Und jetzt komme mir nicht, Frauen bräuchten nicht zu arbeiten, oder keine Spätschicht übernehmen.


    Da ja eben Slums erwähnt wurden, ja, genau dort besonders. (Wo ich bei Durchfahrt im PKW immer die Türen verriegele.)

    Dann fährt man eben mal mit dem Auto und zu anderen Schichten halt nicht. Was habt ihr denn für Gegenden bei euch? :D Ich habe noch nie die Türen verriegelt. Ok, macht das Auto ja selber aber solche Orten gibt es in D-Land eigentlich nicht.


    Und wenn wir wieder bei sinnlosen Fahrten sind: Der Sohn von unserem faulen Nachbarn ist auch so ein Kandidat. Der ist jeden Sonntag bei den Eltern. ich habe eben mal mit maps den Weg gemessen. Es sind sagenhafte 800m mit dem Auto, zu Fuß wären es vielleicht 500-600m. Unfassbar. Aber seine Frau und die kleine Tochter sehen auch nicht umsonst so aus, der könnte die eigentlich dahin rollen <X



    Wer gesperrtes Gelände betritt und Polizisten angreift brauch sich nicht zu wundern.

    Wer nicht hören will, muss fühlen.

    Die Polizei hätte da härter vorgehen sollen und mehr auf Eigenschutz achten müssen.

    Stimmt, man sollte die Demonstranten alle totschlagen. In Berlin die Hose voll und da mal richtig den Hammer schwingen lassen. Boah, die sind so erbärmlich.


    Ich sage es ja immer wieder- den kleinen Ladendieb zu 5. niederknüppeln aber vor Clans sich einstuhlen.

    3 Mal editiert, zuletzt von Saftkocher () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Saftkocher mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Stimmt, man sollte die Demonstranten alle totschlagen.

    Wenn du das sagst.

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  • Die Polizei sollte ihren Frust lieber anderweitig auslassen. Aber so kennt man es ja...

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  • Ich? Nö. Die Polizei sollte ihren Frust lieber anderweitig auslassen. Aber so kennt man es ja...

    Die Polizei videografiert ihr gesamtes Vorgehen, hinzu kommen die Journalisten, und die Demonstranten selbst, die Aufnahmen machen.


    Also - wo gibt es denn jetzt Beweise für die Behauptungen der Demonstranten.


    Rein menschlich gesehen, verstehe ich Polizisten, wenn die mal nicht an sich halten können, weil sie tagelang in der Kälte und im Schlamm bei Regen, bei Tag und bei Nacht dort stehen. Ich könnte mir vorstellen, dass es VEREINZELT zu Übergriffen kommen könnte. Aber das gehört dazu.


    Die Mehrheit der Deutschen, die Politik, und das Gesetz, stehen auf der Seite von RWE, weil sie von uns beauftragt wurden dort abzubauen, obwohl RWE dabei war/ist sich aus dem Kohlegeschäft zurückzuziehen.


    Die Demonstranten gehören zu einer überzeugten Minderheit, befinden sich auf Privatgelände, wurden mehrfach aufgefordert das zu verlassen, die Polizeiführung hat mehrfach angekündigt unmittelbaren Zwang anzuwenden. Wenn man dann nicht weg ist, sondern im Gegenteil, versucht Polizisten zu verprügeln und schwer zu verletzen, dann setzt eben das Gewaltmomopol des Staates ein, warum denn auch nicht.


    Die wenigsten Bürger und Wähler Deutschlands sind auf Seiten der gewalttätigen Demonstranten, und auch nicht auf Seiten der gewaltlosen Demonstranten.


    Der Steinkohleabbau ist eben ein notwendiges Übel, zur hoffentlich kommenden Energiewende.


    Dass die korruptionsverseuchte, und wirtschaftsgelenkte Politik im Lande das nicht schon längst gemacht hat, steht auf einem anderen Blatt. Die großen Player und Zukunftsverhinderer in dem Spiel waren RWE und Vattenfall, EON & Co, Mineralölkonzerne usw., bis sie entmachtet wurden, keine Frage.

  • Zitat

    Ein Versuch, ein allgemeines Tempolimit auf deutschen Autobahnen per Verfassungsbeschwerde durchzusetzen, ist gescheitert. Die Notwendigkeit für den Klimaschutz sah das Bundesverfassungsgericht nicht ausreichend belegt.

    Bundesverfassungsgericht - Beschwerde für Tempolimit abgewiesen


    Unter dieser Prämisse ist davon auszugehen, dass das höchste deutsche Gericht einer Beschränkung der Nutzung privater PKWs, auf eine bestimmte Anzahl von Tagen pro Jahr, wie von der britischen Stadt Oxford unter dem Jubel von Saftkocher eingeführt, ebenfalls eine Absage erteilen würde.

  • Es ist echt erbärmlich, was in diesem Land so abgeht. Alles heulen über die Klimaveränderung aber wenn es ums Handeln geht, ist plötzlich alles scheißegal. Verlogene Politiker. Hoffentlich nehmen die das Wort Klimawandel nie mehr in den Mund <X Wenn ich den Fuhrpark unserer Volkshelden so sehe, ist es ja auch kein Wunder.


    Scheiß Autolobby ist viel zu stark <X

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