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  • Nach der Räumung von Lützerath hat der Energiekonzern RWE zivilrechtliche Schritte gegen Demonstrantinnen und Demonstranten angekündigt. "Natürlich müssen alle Störer mit einer Schadensersatzforderung rechnen", sagte Konzernsprecher Guido Steffen :thumbup:



    Anwohner in den Erkelenzer Kohledörfern um Lützerath fühlen sich von Aktivisten bedroht.

    Sie berichten von nächtlichen Böllerwürfen und Fäkalien auf ihren Grundstücken.

    https://rp-online.de/nrw/staed…n-bedrohlich_aid-83265175

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  • Hat RWE schon mitgeteilt, welcher Schaden für sie entstanden ist?

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  • Sieht man ja am Habeck wie gut sich das herausstellen kann... :D

    Ich weiß Politiker-Bashing ist heutzutage im Trend. Die Qualifikation ist doch für einen Teil der "Kritiker" letztlich völlig nebensächlich, es wird sich immer gejammert/geläster/beschimpft.

    Wollen wir die Uhr mal ein paar Monate zurückdrehen?

    Zitat

    Ein Bankkaufmann als Gesundheitsmuster geht gar nicht ... für den Job braucht es einen Fachmann ... blablabla

    Jetzt ist Einer da und und was (ist) passiert? Genau.


    Nicht falsch verstehen, ich finde es legitim Politiker für Aussagen oder Entscheidungen zu kritisieren. Das Scheinargument "Qualifikation" ist aber ausgelutscht.

  • Gutes Argument, aber besser es verbockt ein Fachmann, denn der hatte reelle Chancen es zu wissen, was nötig ist 8o

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  • Hat RWE schon mitgeteilt, welcher Schaden für sie entstanden ist?

    Nein.

    Nach Angaben des Energiekonzerns kam es aber auch zu erheblichen Sachbeschädigungen an Fahrzeugen und Anlagen des Konzerns.

    Zudem seien mehrere Brunnen und Schaltanlagen zerstört worden.

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  • RWE hatte sich schon vor Tagen dazu geäußert, es geht um Millionen, sie haben auch schon bestimmte Personen im Visier.


    Durch Blockade des Abraumbaggers leerten sich die Lager an den Kraftwerken, dadurch musste Kohle zugekauft werden, mit entsprechenden Folgen und höherem Aufwand, und durch den Transport mit höherer Umweltbelastung.


    Irgendwo habe ich das gelesen, oder es war ein Link von hier ?


    Verzögerung der Baustelle usw., kommt dann noch on Top.

  • Es kann natürlich sein das die Firmen für den Abriss schon beauftragt waren und dort Kosten entstanden sind. Was man ausschließen kann sind zusätzliche Kosten für Verzögerungen vom Abbau. Der Vorlauf im Bergbau ist gewaltig, wir reden hier durchaus von Jahren. Bevor praktisch abgebaut werden kann muss die vorhandene Infrastruktur (Gebäude, Straßen, Versorgungsleitungen, uswusf.) zurück gebaut werden. Dazu kommen noch Anforderungen aus dem Natur- und Artenschutz und der Denkmalpflege (Bodendenkmäler). Je nach Region ist auch der Einsatz vom Kampfmittelraumdienst notwendig, um Munition und Stellungen aus den zweiten Weltkrieg zu beseitigen. Auf eine Woche kommt's da nicht an.


    ...

    Durch Blockade des Abraumbaggers leerten sich die Lager an den Kraftwerken, dadurch musste Kohle zugekauft werden, mit entsprechenden Folgen und höherem Aufwand, und durch den Transport mit höherer Umweltbelastung.

    ...

    Auch wenn ich die Prozesse bei RWE nicht im Detail kenne, würde ich das dennoch verzweifeln.

    Ersteinmal wird nicht die Braunkohle abgebaut und direkt verfeuert. In einem Tagebau wird immer großzügig auf Halde produziert, da es sonst bei jeder kleinen Haverie zu Lieferproblemen kommen würde.

    Im Gegensatz zur Steinkohle gibt es bei Braunkohle keinen öffentlichen Markt, auf welchem diese gehandelt wird. Das liegt am schlechteren Brennwert und dem höheren Wasseranteil, im Vergleich zur Steinkohle. Daraus resultieren deutlich höhere Kosten für den Transport über weite Strecken, weshalb Braunkohlekraftwerke immer neben oder zumindest in verkehrsgünstiger Reichweite zu einem Tagebau gebaut wurden und ausschließlich von diesem beliefert werden.

    Wenn tatsächlich Kohle hin und her geschoben wurde, dann maximal konzernintern von RWE XYZ GmbH zu RWE ZYX GmbH. Da kann man sich natürlich schöne Rechnungen ausstellen.

  • Da denkt kein junger Mensch nach, dann rechtskräftig festgestellte Forderungen für die nächsten 30 Jahre an der Backe zu haben.

    Das macht Familienplanung usw. schnell kaputt.

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  • Nach der Räumung von Lützerath hat der Energiekonzern RWE zivilrechtliche Schritte gegen Demonstrantinnen und Demonstranten angekündigt. "Natürlich müssen alle Störer mit einer Schadensersatzforderung rechnen", sagte Konzernsprecher Guido Steffen :thumbup:

    Wäre schön, wenn das auch für die Schäden in unserer Stadt gelten würde. Obwohl wir nichts mit Lützerath, Braunkohle oder RWE zu tun haben, haben die hier auch gewütet wie die Vandalen.


    Jetzt hab für diesen asozialen Abschaum namens Aktivisten absolut gar nix mehr übrig!

  • Das 49€-TIcket kommt Anfang des Jahres 2023.... ach nee, eher Anfang April, oder Mai, oder vielleicht noch später... Deutschland, eine Nation der Bürokraten, die sich nur permanent gegenseitig im Weg stehen, und alles blockieren.


    Verspätete Einfahrt – Warten auf das 49-Euro-Ticket


    Wobei ich nach wie vor der Ansicht bin, dass die 49€, für dass was der ÖPNV abseits der Groß- und Mittelstädte leistet, einfach zu viel sind.

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