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  • Ersteinmal ist die eine Dame nicht "die Grünen", sondern ein Mitglied der Grünen, mehr nicht.


    Dann war ich heute zwei Päckchen aufgeben in einem Tabackshop, dort gibt es Tabakboxen, etwas so groß wie ein 5-10 Liter Eimer. Krank!


    Es kann nicht schaden, den Verkauf einzuschränken, meine Meinung. Ich trinke auch mal Alkohol, und schmöke ab und zu, wenn es dann aber so extrem ist, dann läuft was falsch.


    In Österreich wird seit Jahrzehnten Tabak in "Tabak Trafiken" mit spezieller Lizenz verkauft. Auch das um sich greifen von ShiSha-"Bars" ist nicht zu vertreten.


    Die Bürger sollen Alkohol und Tabak kaufen, ich bin auch gegen die extremen Preise, aber der Bürger soll wissen, dass es Genussmittel, und keine Lebensmittel sind.

  • https://www.focus.de/politik/d…rbieten_id_181855893.html


    Und nun? Anstatt selbst mal Google zu bemühen und den dritten Link anzuklicken ist es natürlich viel bequemer dem Anderen Faktenlosigkeit vorzuwerfen. Muss ich zugegeben... ^^


    Sorry, auf diese Sandkiste hier hab ich kein Bock mehr, viel Spaß noch! :*

    Abgesehen davon dass sie MdB der Grünen ist und nicht "die Grünen", so unausgewogen finde ich den Standpunkt der Dame nicht.

    https://www.abgeordnetenwatch.…obwohl-das-thema-cannabis

  • https://www.focus.de/politik/d…rbieten_id_181855893.html


    Und nun? Anstatt selbst mal Google zu bemühen und den dritten Link anzuklicken ist es natürlich viel bequemer dem Anderen Faktenlosigkeit vorzuwerfen. Muss ich zugegeben... ^^


    Sorry, auf diese Sandkiste hier hab ich kein Bock mehr, viel Spaß noch! :*

    Du wirst es nicht glauben, aber ich habe tatsächlich zuvor Google bemüht (Grüne, Zigaretten, Verbot). Unter meinen ersten 30 Treffern gibt es nur Artikel über das Verbot von Zigarettenbewerbung, Verbot von Einweg-E-Zigaretten und einem strengeren Rauchverbot. Daher auch meine Nachfrage.

    Aber wie andere bereits auch festgestellt haben ist die Meinung einer Person nicht das Wahlprogramm der Grünen.


    Zum Rest: Mimimimi. Wer im Sandkasten sitzt, sollte nicht mit Förmchen werfen ... oder so ähnlich.

  • In den Stadtteilen am Stadtrand wie z.B. Kattenesch kann man ein Reihenhaus mit kleinem Vorgarten und einem Hauptgarten hinterm Haus durchaus für unter 250.000€ bekommen, z.B. https://www.immobilienscout24.de/expose/138533218

    Mal außen vor gelassen, dass mir persönlich das Haus nicht gefällt: erstaunlich, wie niedrig die Preise (aus meinem Blickwinkel) in Bremen sind (oder ist Kattenesch ein besonders schlechtes Viertel?) =O Wir haben vor ein paar Jahren eine 2-Zimmer Wohnung, unter 50 Quadratmeter, ca. 10 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, keine U-Bahn, keine S-Bahn in der Nähe, die nicht nur renovierungs- sondern erheblich sanierungsbedürftig war, für deutlich mehr verkauft.

    Einmal editiert, zuletzt von rasputin ()

  • Deutschlands letzte große Warenhauskette Galeria wird nicht zerschlagen. Die Gläubigerversammlung in Essen billigte am Montag mit großer Mehrheit den Sanierungsplan für den Konzern.


    Der Galeria-Bevollmächtigte Arndt Geiwitz erklärte, der Plan gebe „Galeria Karstadt Kaufhof beste Chancen für eine Rückkehr in die Erfolgsspur“. Bei einer Ablehnung des Plans durch die Gläubiger – unter ihnen Lieferanten und Vermieter – hätte die Stillegung des Geschäftsbetriebs bei Galeria gedroht.

    Von den aktuell noch 129 Warenhäusern sollen 47 Filialen die Pforten schließen, Tausende von Stellen fallen weg.

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  • Bis zur nächsten Insolvenz - eine absolute Verarsche. Die Gläubiger verzichten auf ca. 1,3 Milliarden Euro. Krank!


    Davon 680 Millionen Euro Kredit von unseren Steuergeldern . . .


    "Weiter so . . ." sage ich da nur. Ironie aus.


    Die kleinen Selbstständigen gucken in die Röhre, und solche Banditen werden auch noch staatlich gefördert.

  • Ich habe keine Ahnung ob man eine solche Kette heutzutage noch wirtschaftlich sinnvoll betreiben kann. Pech hatte man, da in die Sanierung (2019?) die Corona-Pandemie gefallen ist. Ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt, mit Lockdowns und Einschränkungen im Einzelhandel.

    Als Gläubiger hat man da eine miese Auswahl. Entweder sterben lassen und (wahrscheinlich) nichts bekommen oder auf einen Teil verzichten und hoffen das dann der Rest immerhin zurück kommt.

  • Mal außen vor gelassen, dass mir persönlich das Haus nicht gefällt: erstaunlich, wie niedrig die Preise (aus meinem Blickwinkel) in Bremen sind (oder ist Kattenesch ein besonders schlechtes Viertel?) =O Wir haben vor ein paar Jahren eine 2-Zimmer Wohnung, unter 50 Quadratmeter, ca. 10 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, keine U-Bahn, keine S-Bahn in der Nähe, die nicht nur renovierungs- sondern erheblich sanierungsbedürftig war, für deutlich mehr verkauft.

    Naja, es ist nicht der allerbeste aber auch nicht der schlechteste Stadtteil, eben realtiv weit südlich an der Grenze zu Niedersachsen gelegen, und der Flughafen ist in der Nähe, aber davon hört man eigentlich trotzdem nicht viel. Und es sind eben überwiegend Reihenhäusern und Einfamilienhäuser und es gibt viele Grünflächen aber trotzdem ist die Infrastruktur noch gut.

  • Bis zur nächsten Insolvenz - eine absolute Verarsche. Die Gläubiger verzichten auf ca. 1,3 Milliarden Euro. Krank!

    Naja, das Geld ist so oder so weg. Nur wer jetzt noch Geld da rein schießt den sollte man unter Vormundschaft stellen.

    Zitat

    Davon 680 Millionen Euro Kredit von unseren Steuergeldern . . .

    ...

    Das ist das eigentliche Problem dass man toten Pferden auch noch teure Medikamente verabreicht.

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