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  • In "Universitäten" nach unserem Verständnis ist es in den USA Gang und Gäbe, dass man in einem Studentenwohnheim (also "on campus") wohnt. Das geht auch gar nicht anders, weil der dortige Mietwohnungsmarkt noch heftiger ist als unserer, Mieten von über 2000 $/Monat für normale 3-Zimmer-Wohnungen sind dort die Regel und folglich leben viele Erwachsene die sich kein eigenes Haus leisten können in Zweck-WGs zusammen, weil sie sich sonst eine Wohnung gar nicht leisten können. Aber eben nur die Erwachsenen, die Studenten müssen anders als bei uns nicht auf dem freien Wohnungsmarkt nach Wohnungen suchen, sondern können schön "gemütlich" (je nach Auffassung) im Studentenwohnheim leben.


    Solche Zweck-WGs wie in den USA verhindert übrigens in D bislang die Sozialgesetzgebung, die derzeit davon ausgeht, dass wenn zwei Erwachsene unterschiedlichen Geschlechts zusammen in einer Wohnung wohnen, die auch gleich gemeinsam ins Bett springen wollen. Das Leben alleine in einer eigenen Wohnung wird bei uns durch die Gesetze wirklich extrem gefördert.

  • Die Studenten müssen anders als bei uns nicht auf dem freien Wohnungsmarkt nach Wohnungen suchen, sondern können schön "gemütlich" (je nach Auffassung) im Studentenwohnheim leben.

    Das kannst du noch so oft behaupten - es wird dadurch nicht richtiger. Insbesondere nicht deine Behauptung „…jeder Student“. Ich habe phasenweise in den USA gelebt und die Realität widerspricht deiner Behauptung.

    Solche Zweck-WGs wie in den USA verhindert übrigens in D bislang die Sozialgesetzgebung, die derzeit davon ausgeht, dass wenn zwei Erwachsene unterschiedlichen Geschlechts zusammen in einer Wohnung wohnen, die auch gleich gemeinsam ins Bett springen wollen.

    Auch das ist Käse. Zweck-WG nicht unter Studenten, sondern berufstätigen Erwachsenen gibt es auch hierzulande zigtausendfach. Ich habe selbst viele Jahre in mehreren solchen WGs gelebt.


    Übrigens: während meines Studiums in Deutschland habe ich in einem Studentenwohnheim gelebt, in den USA hingegen in einer Studenten-WG (wie auch in Spanien) ^^

    Einmal editiert, zuletzt von rasputin () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von rasputin mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Solche Zweck-WGs wie in den USA verhindert übrigens in D bislang die Sozialgesetzgebung, die derzeit davon ausgeht, dass wenn zwei Erwachsene unterschiedlichen Geschlechts zusammen in einer Wohnung wohnen, die auch gleich gemeinsam ins Bett springen wollen. Das Leben alleine in einer eigenen Wohnung wird bei uns durch die Gesetze wirklich extrem gefördert.

    Hier wüsste ich gerne mal, welche „Sozialgesetzgebung“ in Deutschland dies regeln soll?!

    Vermutlich spielst Du auf Bedarfsgemeinschaften an. Die werden jedoch durch ganz andere Merkmale begründet als „zwei Menschen unterschiedlichen Geschlechts wohnen zusammen“.

    28:6:42:12

  • Hier wüsste ich gerne mal, welche „Sozialgesetzgebung“ in Deutschland dies regeln soll?!

    Es geht um die sogenannte "eheähnliche Gemeinschaft", die ursprünglich in den 90er-Jahren in der Arbeitslosenhilfe eingeführt wurde und in der damaligen Form auch durch das Bundesverfassungsgericht abgesegnet wurde. Heute heißt das geschlechtlich neutral "Verantwortungs- und Einstehensgemeinschaft", aber der Grundgedanke ist derselbe: leben zwei Personen unterschiedlichen Geschlechts zusammen in einer Wohnung, geht der Gesetzgeber automatisch davon aus, dass sie ein Paar sind. Arbeitet einer und der andere nicht, werden der nicht arbeitenden Person alle Leistungen gestrichen.


    Folglich besteht ein großer Anreiz, um jeden Preis eine eigene Wohnung zu beziehen, um nicht auf diese Weise vom Staat zwangsveranlagt zu werden.

  • Also ich hatte vor paar Jahren mal ne Untermieterin, die nach dem Studienende erstmal Hartz 4 brauchte. Da musste ich auch dem Amt schriftlich bestätigen, dass wir nicht "zusammen sind", und es hat sich dann nicht quergestellt und ihr die Untermiete plus das ALG 2 bezahlt.


    Dieses Jahr wurde schon 62,6 % mehr Feuerwerk importiert als letztes Jahr. Kann den Deutschen also gar nicht so schlecht gehen!

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  • Dieses Jahr wurde schon 62,6 % mehr Feuerwerk importiert als letztes Jahr. Kann den Deutschen also gar nicht so schlecht gehen!

    Importiert bedeutet nur "ins Land geholt". Ob diese zusätzlichen 62,6% dann auch Abnehmer finden wird sich erst noch zeigen müssen. Ich werde dieses Jahr genau so viel Geld für Feuerwerk ausgeben wie in den Jahren zuvor, nämlich gar keines.

  • Dieses Jahr wurde schon 62,6 % mehr Feuerwerk importiert als letztes Jahr. Kann den Deutschen also gar nicht so schlecht gehen!

    Wenn das Geld nicht mehr zum Hauskauf reicht, dann kann man es ja anderweitig "verballern" :D

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  • Mir reicht es zu gucken. Bei uns kann ich auf den Laubengang im 9. OG, von dort hat man eine Aussicht über ganz Frankfurt und Umgebung. Das reicht mir. Muss ich kein Geld verballern.

  • Hätte ich meinen Satz als Ironie oder Sarkus markieren müssen. Das war es. Aber ich dachte das merkt jeder.

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    Dieses Jahr wurde schon 62,6 % mehr Feuerwerk importiert als letztes Jahr. Kann den Deutschen also gar nicht so schlecht gehen!

    Das sagt erstmal gar nichts. Zum Einen kommt kommt daher dass die Hersteller immer weniger in Deutschland produzieren, und zum Zweiten geht der Verkauf, von Leuchtsternen für Schreckschusspistolen und Profi Feuerwerk abgesehen, erst am 29.12. los, selbst wenn in Summe mehr Feuerwerk von den Geschäften geordert wurde ist das lediglich eine Wette mit offenem Ausgang.

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