Die Idee dahinter ist ganz nett, aber dank keineswegs flächendeckend verfügbarer Hochgeschwindigkeits-Kabelnetze kannst das vergessen. Ich würde unserem Dorf da zwar gerne eine Versorgung spendieren, da wir fürs I-Net aber selber nur am LTE hängen bliebe als Anbindung nur Richtfunk - da hörts für den Privatmann/Mittelständler schon wieder auf...
Beiträge von elchris
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Im DB Trainingszentrum München-Aubing. Das Diensthandy (D1) schweigt (obwohl ich nen Anruf hätte tätigen müssen), Vodafone indoor 1-2 Balken UMTS...

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Zitat
Original geschrieben von frank_aus_wedau
Das Ende der Fahnenstange (also die Deckung des Bedarfs) könnte früher erreicht werden, als wir uns das heute vorstellen mögen.Ich dachte auch Anfang der 90er beim Blick auf unseren 66cm Röhrenfernseher - es geht nicht besser. Wir wissen heute noch nicht, was in 10 Jahren uns für Anwendungen erwarten. Da ist es eigentlich schon traurig, dass wir in D garnicht erst versuchen unsere Infrastruktur auf das heute Mögliche zu bringen (FTTH...).
Und Frank - warum willst du in diesem Land nicht erwarten irgendwo einfach per LTE online gehen zu können? Die Technik ist da, viel scheint jedenfalls von unserer Vorreiterrolle nicht mehr übrig zu sein, wenn wir diese Ansprüche nicht mehr stellen.
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Nein, meiner Erfahrung nach kaufen alle das für die Umgebung passende Modell - oft wird was aus dem "Katalog" von http://www.europoles.de/ gewählt. Dann eigentlich immer mit einer Leiter von http://www.tractel.com/de/master.php?id_n2=63. Bisschen unkreativ aber scheint günstig. :top:
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*Handheb* Bei der Erzeugerfraktion im Dorf LTE (Vodafone - Telekom LTE ist für Indoor zu schwach) Kunde. Wenn die Dorfjugend schläft oder in der Kreisstadt auf Party ist gehts, aber wehe die saugen YouTube leer, da geht auch das als Heiland angepriesene LTE in die Knie - und nur einer von denen hat ein LTE Smartphone...
LTE ist für mobile Geräte gut - für die Heimanbindung werden wir aber nicht um Glasfaser herum kommen. Das will man in dieser Republik zwar noch nicht wahrhaben, aber wenn uns drumherum die Nachbarn anfangen uns noch lauter auszulachen wird auch unsere Politik wach, dass man einen Draht nur durch einen dickeren Draht ersetzen kann - alle anderen Anwendungen (wir haben alles durch) packens einfach nicht. Dazu kommt die Drosselung - 30GB bei drei Kindern im Teenageralter sind fei schnell durch.
Ich zitiere da immer den schönen Satz eines alten Postbeamten im Dienste der Telekom "also wenn 67 (Anm. da kam bei uns im Dorf Telefon) die Telekom scho da gewesen wäre hättets ihr bis heut kein Telefon". Wollen wir hoffen, dass dieses Unternehmen bei der Auktion schön einen Einlauf kassiert...
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Bestandaufnahme des Netzes, rendern einer Abdeckungskarte daraus für in- und externe Zwecke.
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Original geschrieben von GigaTom
Das ist mir schon klar. Es ist aber auch WÄHREND eines Datenflusses kein H+ mehr verfügbar.Es bricht eine Massenpanik aus, es werden mehr Türen geöffnet, dass die Leute ins freie können - wenn die Leute sich aber noch im Gebäude stapeln und eh nicht so viele durch die Ausgangstüren raus können, kann man wieder ein paar Türen zumachen.

LTE über die UMTS Antenne? Glaub ich weniger, sollte bei einem LTE Ausbau an einem Standort wirklich das Antennenmaterial behalten werden, dann höchstens weils eh ein Kombinationspanel ist oder man die alten GSM1800 Strahler verwenden kann, da würde bei eplus zumindest der Frequenzbereich stimmen. So ganz kann ich mir das aber nicht vorstellen, Mobilfunkantennen sind keine passiven Bauteile wie z.B. Rundfunkempfangsantennen (da kann man ja alte VHF-Antennen jetzt wunderbar für DAB+ nutzen).
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Wie gesagt, ich denke, dass das nicht überall gewünscht wird. eplus ist doch bekannt dafür, gern mal 4 Sektoren im Wald am laufen zu haben.
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Da muss man sich erst den ganzen Text durchlesen, am Ende kommt dann die Erleuchtung:
"On the other hand, however, you can pick up a prepaid SIM in a supermarket and get LTE connectivity without a contract."
na, geht doch...

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Am Ende wollens den o2 Bestandskunden garnicht zeigen, wie gut das eplus-Netz zuletzt war. Wo sich bisher kein Ausbau gelohnt hat, wird sich der für die dazukommenden, wenig Umsatz generierenden, eplus-Kunden auch nicht lohnen.
