Das letzte Mal als ich in Sachsen in einer dieser national befreiten Zonen unterwegs war, durfte ich erstmal 4 Bierflaschen vom Sitz räumen. Da haben dann auch zwei große Mülleimer im Türbereich nichts genutzt. Immerhin war ich plötzlich um 32 Cent reicher... ![]()
Was geht euch auf den Keks?
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Die Leerung kleiner Müllbehälter an den Plätzen ist bestimmt aufwändiger als bei großen Behältern an den Türen.
...Ich hab da ja eine ganz verwegene Idee: Jeder nimmt den Müll den er in den Zug reinschleppt einfach wieder mit. Aber dafür reicht die Kraft wohl nicht mehr.
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In dem meisten Zügen (zumindest hier in der Gegend) gibt es zwar direkt an den Plätzen nur sehr kleine oder gar keine Mülleimer
Diese winzigen Metallboxen, die als „Mülleimer“ herhalten sollen, waren nie wirklich tauglich (außer die Beinfreiheit einzuschränken). Und was das für einen Aufwand macht fürs Reinigungspersonal, an jedem Viererbereich eine dieser Boxen zu leeren … Bei den Zügen der Nordwestbahn sind die nun etwas mehr in die Wand eingelassen und bieten mehr Platz. Aber notwendig? Es gibt genug große Mülleimer in den Türbereichen, wenn es unbedingt sein muss. Und natürlich ist es am besten, die mitgebrachten Sachen auch wieder mit nach Hause (oder aus dem Zug) zu nehmen. Wenn ich sowas mithabe wie eine Banane oder Apfel, dann muss ich damit rechnen, hinterher auch die Schale bzw. den Strunk zu transportieren. Entsprechend ist das Obst in einer Papiertüte drin, sodass ich mir den Rucksack nicht dreckig mache.
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Diese winzigen Metallboxen, die als „Mülleimer“ herhalten sollen, waren nie wirklich tauglich (außer die Beinfreiheit einzuschränken).
Das waren ursprünglich glaube ich einfach Aschenbecher die nach dem Rauchverbot umfunktioniert wurden. Und ja, die stören erheblich wenn man am Fenster sitzt und wie ich deutlich längere Beine als ein römischer Legionär hat.
ZitatWenn ich sowas mithabe wie eine Banane oder Apfel, dann muss ich damit rechnen, hinterher auch die Schale bzw. den Strunk zu transportieren.
Nur sind wir ehrlich, der meiste Müll in Zügen sind keine Apfelreste oder Bananenschalen, eine Banane transportiert man sinnvollerweise eh in einer Tupperbox da die bei Druck sofort matschig wird, da kann man dann anschließend die Schale reintun.
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Die Aschenbechertheorie klingt plausibel, ja.
Naja anderen Müll könnte ich ja problemlos mitnehmen. Tüte Chips? Nehm ich halt die Tüte mit, die ist von außen sauber. Burger und Pommes von McD? (Wenn man das unbedingt machen muss …) Alles in die Papiertüte rein, zufalten, fertig.
Bleiben noch Bierflaschen … die 8ct scheinen da noch zu niedrig zu sein im Pfand.
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Ich hatte im März 2026 einen unverschuldeten Auffahrunfall. Hab der gegnerischen Versicherung über meine Werkstatt einen Kostenvoranschlag zukommen lassen. Die behaupten jetzt, es sei nichts angekommen. Hab jetzt nochmal alles per Fax schicken müssen und hoffe, dass die jetzt einlenken, weil sonst wird das ganze vor Gericht gehen müssen. Das wird für die Versicherung dann zwar deutlich teurer, aber wenn die nur diese Sprache verstehen, dann sei's drum.
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Warum hast du das nicht gleich direkt per Anwalt gemacht? Oder hast du keine Rechtschutzversicherung (sorry, falls du das schon mal geschrieben hast). Ich bin zwar kein Freund von der Kostentreiberei, aber bei Verkehrsachen mit Fremdbeteiligung sind Scherereien wirklich vorprogrammiert.
Das einzige was bei Versicherungen läuft sind Teil- oder Vollkaskoschäden. Aber sobald es um Haftpflicht geht, wirds meistens nervig.
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Aber sobald es um Haftpflicht geht, wirds meistens nervig.
Die Versicherungen zahlen irgendwie eher gerne wenn es die eigenen Kunden sind. Aber sobald es Geschädigte sind wird ungerne gezahlt und man hofft offenbar das die Geschädigten es akzeptieren, wenn gekürzt wird oder nichts gezahlt wird. Da sind eigentlich alle recht gleich, egal ob teure Allianz oder „billige“ Direktversicherer wie HUK24 oder Cosmosdirect
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Es ist halt Schade, weil die Versicherungen so die Beiträge hoch treiben. Ist ja nicht ihr Geld.
Einem Bekannten ist auch an der Kreuzung stehend einer drauf gefahren. Als er das Fahrzeug in der Werkstatt abgeben wollte, meinte der Meister gleich: "Oh, Versicherung XYZ. Da sollten Sie einen Anwalt nehmen, die zahlen sonst nämlich eh nicht!"
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Ich hatte im März 2026 einen unverschuldeten Auffahrunfall. Hab der gegnerischen Versicherung über meine Werkstatt einen Kostenvoranschlag zukommen lassen. Die behaupten jetzt, es sei nichts angekommen. Hab jetzt nochmal alles per Fax schicken müssen und hoffe, dass die jetzt einlenken, weil sonst wird das ganze vor Gericht gehen müssen. Das wird für die Versicherung dann zwar deutlich teurer, aber wenn die nur diese Sprache verstehen, dann sei's drum.
„Unverschuldeter Unfall? DSR24!“
Die (oder vielleicht ähnliche Firmen) haben genau da ihr Geschäftsmodell. Du zahlst als Geschädigter auch nichts extra, stattdessen werden die Anwalts- und Gutachterkosten der gegnerischen Versicherung auch noch auferlegt.
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