Und was spricht dagegen, den überschüssigen Wind- und Sonnenstrom an einen zentralen Ort zu transportieren, wo Wasser und Untergrundspeicher verfügbar sind und dort von einem bundeseigenen oder zur Not von einem vom Bund geförderten Unternehmen Wasserstoff erzeugen zu lassen, wenn es gerade genug Strom gibt?
Ich glaube Linde in Leuna beginnt gerade mit so etwas, aber das reicht noch lange nicht aus.
Da spricht nichts dagegen und genau das was du beschreibst wird über kurz oder lang passieren. Nur zieht man die dazu notwendige Technik (Elektrolyseure) nicht einfach aus der Schublade. Entsprechende Versuchsanlagen gibt es bereits, weitere sind in Bau oder Planung. Siehe: https://www.dvgw.de/medien/_pr…agen-klein_27f4ca3464.jpg