Schaffung eines investitionsfreundlichen Rahmens für den Konnektivitätssektor.
= Lobbyverband
Oder einfach Tante Google gefragt:
- Fokus: Er präsentiert Marktdaten, Stellungnahmen zu Regulierung (z.B. Roaming, Netzausbau) und vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber Politik und Öffentlichkeit.
Die einzigen die davon was hätte wäre wohl die Telekom, wenn es nur noch 2-3 europaweite Anbieter gäbe. Ich weiß ja das die Telekom Konkurrenz hasst und lieber konkurrenzlos Mondpreise aufrufen will. Ich bin mal echt glücklich, dass man doch in Deutschland mal Wettbewerb fördern will.
Wie hat der Telekom-CEO das kürzlich im Interview noch gesagt: "Die Telekom ist in Europa mehr wert als alle anderen Telko-Unternehmen zusammen, da da zähle eine Telefonice, eine Vodafone usw. zu"
Klar das die begründetes Interesse dran haben, möglichst viel Marktmacht an sich zu binden.
Ob 2-3 Netzbetreiber Europaweit gut sind, kann ich nicht beurteilen, in meinen Augen hätten die zuviel Marktmacht. Erste Voraussetzung für sowas währe in meinen Augen eine strikte Trennung zwischen Netzaufbau/-Betrieb und Vermwarktung.
Was ähnliches sehen wir ja gerade an den Tankstellen, es gibt in Deutschland derzeit 12 aktive Erdölaffinerien, die beliefern alle Tankstellen und betreiben einen Grossteil davon auch noch selber bzw. haben die unter Vertrag.
Ergo können die die Preise bestimmen wie die wollen, Wettbewerb hat es da noch nie gegeben.
Sowas würde ich bei den Mobilfunkanbietern auch befürchten - er Netz und Vertrage komplett getrennt an unterschiedlichen Unternehmen.