Autoproduzenten, E-Autos, E-Mobilität, Ladesäulen & Co

  • Eigentlich nicht verwunderlich. Denn Elektroautos verbrauchen gar nicht so viel Strom, wie die Panikpresse immer laut tut.

    ...

    Bei 15tKm Laufleistung sind das 2000-2500kWh pro Jahr was etwa eine Verdopplung des durchschnittlichen jährlichen Haushaltsstromverbrauchs bedeuten würde

    Allerdings sind aktuell nichtmal 1.4% der privat zugelassen Fahrzeuge Elektroautos https://www.stuttgarter-zeitun…4e-9a99-f5d5a074db0d.html und viele davon dürften über eine Solaranlage geladen werden (von 5 E-Autofahrern in meinem Bekanntenkreis ist nur einer der nicht überwiegend mit Solarzellen lädt) von daher geht das bisher einfach noch im Rauschen unter.

  • Wie schon oben mal erläutert, bringt Elektromobilität im PKW Bereich eine Steigerung von 35 % bis 2040. Bis dahin dürfte unser digitaler "Hunger" das lässig erreichen.


    Die Google Suchmaschine verbraucht alleine schon 260 MW. Videostreaming "verplempert" aktuell 200 TWh/a - Tendenz stark zunehmend.

  • Ein Monster-Akkus 8o

    Elektro-Pick-up Ram 1500 REV mit bis zu 229 kWh großer Batterie und 800 Kilometer Reichweite bei 481kW und 841 Newtonmeter Drehmoment.



    Ein gelungenes Beispiel von "nachaltiger Klimafreundlichkeit".....

  • Polestar 4 feiert sein Debüt auf der Shanghai Auto Show


    666005


    GÖTEBORG, SCHWEDEN – 11. April 2023. Polestar (Nasdaq: PSNY) wird sein nächstes Fahrzeug, den Polestar 4, auf der Shanghai Auto Show am 18. April 2023 vorstellen.


    Für die neueste Ergänzung seines Fahrzeugportfolios hat Polestar das SUV Coupé für das Elektrozeitalter neu definiert. Der Polestar 4 verbindet die Aerodynamik eines Coupés mit dem Platzangebot eines SUV. Ergänzt wird das Gesamtpaket durch innovative Technologie.

    Designmerkmale und Nachhaltigkeitsverbesserungen, die ursprünglich in den Konzeptfahrzeugen von Polestar präsentiert wurden, werden im Polestar 4 erstmalig in die Serienproduktion überführt. Das elektrische SUV Coupé wird das bisher schnellste Polestar Serienfahrzeug sein.

    „Der Polestar 4 ist nicht einfach eine modifizierte Version unseres ersten SUV. Stattdessen haben wir das gesamte Design überdacht, um eine neue Art von SUV Coupés zu schaffen“, so Thomas Ingenlath, CEO von Polestar.

    Besucherinnen und Besucher der Shanghai Auto Show finden den Polestar am Stand 6B07 in Halle 6.2. Neben dem Polestar 4 werden auch der Polestar 3 und der kürzlich aktualisierte Polestar 2 ihren ersten öffentlichen Auftritt in China haben.

    -

     iPhone 16 Pro Max White Titanium
     Apple Watch Ultra 3 Titan Natur Milanaise Armband
     iPad mini Cellular / iPad Wi-Fi & iPad Air Cellular
     iMac 27Zoll 5K mit 2TB Fusion-Drive

     HomePods, HomePod mini & ATVs 4/4k …

  • Wie schon oben mal erläutert, bringt Elektromobilität im PKW Bereich eine Steigerung von 35 % bis 2040. Bis dahin dürfte unser digitaler "Hunger" das lässig erreichen.


    Die Google Suchmaschine verbraucht alleine schon 260 MW. Videostreaming "verplempert" aktuell 200 TWh/a - Tendenz stark zunehmend.


    Ich denke der Stromverbrauch für Infotainment ist eher rückläufig.

    Den halbwegs aktuelle Noteboos sind schon energiesparender als die Tower-PCs der 90er und 00er Jahre, und ein Fernseher verbraucht beim Streaming auch nicht nennenswert mehr Strom als wie wenn man lineares Fernsehen schaut. Moderne Smart-TV mit Triple-Tuner und Streaming-Apps dürften wesentlich stromsparender sein als Röhrenfernseher mit externem Satelliten- oder Kabelreciever bzw. Vidreorekorder oder DVD-Player.

    Bleibt natürlich noch der Stromverbauch in den Rechenzentren, aber wenn es so weiter geht mit den Strompreisen in Deutschland, verlangern sich die Rechenzentren noch mehr in andere Länder wo es billigen Strom gibt.

  • ...
    Bleibt natürlich noch der Stromverbauch in den Rechenzentren, aber wenn es so weiter geht mit den Strompreisen in Deutschland, verlangern sich die Rechenzentren noch mehr in andere Länder wo es billigen Strom gibt.

    Ein Rechenzentrum zieht man nicht einfach mal so in ein anderes Land um, nur weil der Strom dort gerade 2ct billiger ist. Daran hängen viele andere Faktoren, wie bspw. politische Stabilität, Erdbebensicherheit, etc.

    Gerade die Big Player im Markt (AWS, Google, MS, ...) beziehen immer weniger Strom vom öffentlichen Markt, sondern produzieren eher selbst (Wind, Solar,etc.) oder haben Kooperationen mit anderen Firmen um Energie, was mehr als nur Strom ist, effizienter zu nutzen.

  • Die Welt besteht ja nicht nur aus Erdbebengebieten, und zumindest moderate Erdbeben könnte ein modernes Rechenzentrum locker wegstecken ohne das es zu Schäden kommt.


    Natürlich liegt es nicht nur an den Strompreisen in Deutschland. Aber seit die Glasfaserstrecken immer breitbandiger und billiger werden ist es nicht mehr sooo wichtig wo da Rechenzentrum steht. Früher war vorallem der Datentraffic teuer und die die Anbidung wegen der Latenz wichtig und die Stromkosten Nebensache. Heute sind vorallem Stromkosten entscheidend und der Datentraffic eher Nebensache.

    Und was die politische Situation betrifft, ist eine Verteilung auf mehrere Staaten eher attraktiv, idealerweise ein Mix aus EU und Non-EU Staaten, z.B. Verteilung der Standorte auf Türkei, Bulgarien und Nordmazedonien. Aber selbst USA oder Brasilien wäre heutzutage denkbar.

  • Heute sind vorallem Stromkosten entscheidend

    Das ist vorallem (sic!): Unfug.


    Martyn, die Welt ist nicht so binär, wie du denkst und tust. Für den Betrieb von Rechenzentren spielen viele Punkte eine Rolle, aber ganz sicher nicht vorallem die Stromkosten.

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!