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Telefon-Treff > Technik-Ecke > Software > Trend Micro Titanium auf Asus-Netbook deinstallieren
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herold ist offline Alter Beitrag 05.10.2011 11:20
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herold

Guru

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Trend Micro Titanium auf Asus-Netbook deinstallieren

Da mein neues Asus-Netbook ab Werk eine gesponsorte Software enthielt, wollte ich diese deinstallieren. Ich möchte lieber eine andere Security-Suite verwenden. Also habe ich das Programm über "Programme" in der Windows 7 Systemsteuerung deinstalliert. Zuvor habe ich das Programm aber einmal aufgerufen, um es mir mal näher anzusehen. Als dann in fett ein "Jetzt testen!" - Button und im Weiteren ein Lizenzvertrag anzuklicken waren, habe ich dieses merkwürdige Setup abgebrochen und schließlich normal deinstalliert.

Von anderen Antivirus-Herstellern kenne ich es so, dass diese ein Säuberungs-Tool anbieten, um auch nach einer Deinstallation wirklich alle Programmbestandteile und Registry-Einträge restlos zu entfernen. So ein Tool wollte ich natürlich nun auch anwenden, bevor ich ein Programm eines anderen Herstellers verwende. Gibt es sowas überhaupt von Trend Micro und wenn ja, wo finde ich es?

Gruß herold

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Sliders ist offline Alter Beitrag 05.10.2011 13:38
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Sliders

Inventar

Registriert seit: 07/2007
Beiträge: 8546

eine andere Idee: möchtest du nicht Win7 neu installieren? Ab Werk enthalten die Notebooks viel Schrott-Software. Eine Neuinstallation mit einer neutralen Win7 DVD (gibts kostenlos & legal downzuloaden- nur die Lizenz muss man hierfür vorliegen haben) ist immer gut. Habe ich auch gemacht.

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herold ist offline Alter Beitrag 05.10.2011 14:02
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herold

Guru

Registriert seit: 06/2002
Beiträge: 3260
Threadersteller

Klar, wäre das das Einfachste. Allerdings gibt es bestimmte Gründe dafür es nicht zu tun.
Beispielsweise möchte ich unter anderem die originale Datenstruktur der Festplatte mit ihrer Recovery-Funktion nicht beeinträchtigen.

Das Netz ist voll mit Anfragen von Leuten, die ihren Rechner auf Werkseinstellungen zurück setzen möchten, dies aber nicht mehr können, weil entweder der MBR und/oder die Recoverypartition gelöscht wurden. Ein Windows-Setup bügelt nämlich meistens erstmal rücksichtslos über den herstellerspezifischen MBR drüber. Ein darin vorhandener Boot-Manager, der bei Druck auf eine bestimmte F-Taste eine Recovery-Prozedur anstößt, ist danach futsch und man bekommt ihn selten wieder restauriert. Momentan bin ich daher eher noch dazu geneigt, die vorhandene Installation auszumisten. Außerdem lernt man dabei auch noch was und im Fall einer Garantie-Inanspruchnahme wird häufig seitens des Herstellers erwartet, dass man den Rechner erstmal auf Werkseinstellungen zurück setzt. Dies ist z.B. bei Medion der Fall.

Gruß herold

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Sliders ist offline Alter Beitrag 05.10.2011 14:09
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Sliders

Inventar

Registriert seit: 07/2007
Beiträge: 8546

Dein Punkt ist korrekt. Aber wegen einer nicht restlosen Deinstallation würde ich mir da auch eh keine Gedanken machen. Das macht echt nicht viel aus, wenn man nicht gerade mal 100 Software installiert und deinstalliert. Ansonsten gibts ja viele Total Unistaller Programme. Und was nicht gefunden wird: einfach manuell entfernen, aber dazu braucht man auch einiges an wissen,bevor man da was falsches löscht.

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herold ist offline Alter Beitrag 05.02.2012 13:04
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herold

Guru

Registriert seit: 06/2002
Beiträge: 3260
Threadersteller

Lösung gefunden! :D

So, hat zwar gedauert, aber nun habe ich eine Lösung gefunden!

http://esupport.trendmicro.com/solu...us/1055600.aspx

Gruß herold

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harlekyn ist offline Alter Beitrag 05.02.2012 13:33
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harlekyn

Lebenslänglich

Registriert seit: 12/2004
Beiträge: 24879

Zitat:
Original geschrieben von herold
Das Netz ist voll mit Anfragen von Leuten, die ihren Rechner auf Werkseinstellungen zurück setzen möchten, dies aber nicht mehr können, weil entweder der MBR und/oder die Recoverypartition gelöscht wurden.
Aus dem Grund mache ich bei einem neuen Laptop erst mal eine sektorweise Kopie der Platte. Linux von USB-Stick starten, USB-Platte dran, "dd if=/dev/sda bs=1M | gzip -1 > output.img.gz". Dauert zwar ein wenig, dafuer kann man bei Bedarf wieder auf den jungfraeulichen Auslieferungszustand zurueck.

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herold ist offline Alter Beitrag 05.02.2012 17:43
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herold

Guru

Registriert seit: 06/2002
Beiträge: 3260
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Ah, guter Tipp! Es gibt auch dieses Less Linux Search and Rescue. Da gibt es einen Menüaufsatz für dd, der sich Clone Disk nennt. Der Punkt ist, dass man damit bitgenau clonen kann. Eine Imagedatei zu erstellen, ist damit aber afaik nicht möglich. Interessant ist auch was passiert, wenn man eine 250er Platte auf eine 500er klont? Wie kann man den weiteren Platz auf der großen Platte später zuweisen, ohne dass sich wieder etwas entscheidendes am MBR oder den Partitionstabellen ändert?

Gruß herold

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harlekyn ist offline Alter Beitrag 06.02.2012 00:24
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harlekyn

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Registriert seit: 12/2004
Beiträge: 24879

Die Variante oben kann man auch separat fuer die einzelnen Partitionen durchspielen (/dev/sda1 - /dev/sdaN), dann sollte man sich aber auch noch eine Kopie von Sektor 0 erstellen und sicherheitshalber ausprobieren, ob nicht noch irgendwo zwischen den Partitionen "magische" Daten abgelegt sind.

Die Partitionstabelle ist Teil des MBR. Wenn du eine groessere Platte einbaust, wirst du zwangslaeufig zumindest die letzte Partition vergroessern muessen. Das geht mit dem Partitionseditor deiner Wahl, i.d.R. ohne Datenverlust.

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herold ist offline Alter Beitrag 06.02.2012 09:21
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herold

Guru

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Beiträge: 3260
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Was meinst Du mit möglichen "magischen" Daten zwischen den Partitionen? Was ist denn denkbar? Nenn doch mal bitte ein Beispiel.

Gruß herold

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harlekyn ist offline Alter Beitrag 06.02.2012 21:37
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harlekyn

Lebenslänglich

Registriert seit: 12/2004
Beiträge: 24879

Ich weiss nicht genau wie diese Recovery-Funktionen implementiert sind. Auf der Festplatte gibt es i.d.R. noch einen "freien" Bereich zwischen Bootsektor und Beginn der ersten Partition. Der koennte irgendwie genutzt sein, und bei einem partitionsweisen Backup wuerde man ihn nicht mitsichern. Gleiches ist mit "freiem" Platz zwischen Partitionen denkbar.

Um das auszuschliessen: Komplettbackup der Platte machen. Dann nochmal ein Backup der einzelnen Paritionen (leicher wiederherzustellen) und des Bootsektors. Dann die Platte einmal komplett von vorn bis hinten ueberschreiben, anschliessend das Partitions-Backup zurueckspielen. Funktioniert dann alles wie erwartet, kann das komplette Backup entsorgt werden. Funktioniert's nicht, wuerde ich nicht nochmal gross Zeit in die Fehlersuche investieren und einfach das Komplettbackup aufheben.

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