Na denn… Alleine schon das Wort Geringverdiener zieht den Beitrag runter.
Was fällt euch auf?
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Durch meine Tätigkeit habe ich viele Menschen kennenlernen dürfen und viele Verdienen sehr sehr gut oder Delegieren nur noch und viele von diesen Menschen wollen außerhalb wohnen weil es da Ruhiger ist. Man sich eine schickes Haus hinstellt. Und wenn man in die Stadt will dann fliegt man mit dem Heli da hin. Und mit dem eigenen Jet weiter zur Einkaufstour.
Aber die Hauptsache ist man hat seine Ruhe.
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Die Überschrift ist, "Was fällt Euch auf?". Also nicht, was ist daran schlimm. Und wie soll man Leute, die gezwungen sind, Sozialleistungen zu beziehen, wie Mindestlohnbezieher, Alleinerziehende und Beschäftigungslose, denn bezeichnen, ohne sie abzuwerten, was nicht meine Absicht war? Geringverdiener ist für mich nicht abwertend, solche Leute arbeiten oft hart und bekommen nicht das, was ihre Arbeit wert ist.
Mir war es nur durch die Wohnungssuche von Bekannten aufgefallen, 3km weiter gibt es günstigen Wohnraum in der Platte, auch saniert, den keiner will, weil er zur Großstadt gehört, die Platte auf dem Dorf ist ständig voll vermietet.
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Gefühlt ist es eher umgekehrt. Die älteren Häuser sind bei uns eher seit Ewigkeiten bewohnt und gehen höchstens noch an die Kinder/Enkel. Am Rand wird gebaut und das sind eher keine Häuser der Unterschicht, sondern Leute mit Kohle. Lieder. Solche Leute will hier eigentlich niemand. Die Hältfe hier war sogar gegen das Bauvorhaben aber die Kohle macht es eben möglich
Zum Glück ist es am ganz anderen Ende.Um Toleranz zu lernen?
Ja, Toleranz ist wieder ein Stichpunkt. War eben mit dem Hund unterwegs und bin einmal ums Dorf. Da komme ich jedes Mal bei unseren Zigeuern mitten im Wald Ort vorbei. Wahrscheinlich muss ich da auch tolerant sein. Tolerant gegenüber dem Müll im Garten, vor der Tür. Den Schrottautos an der Straße, die große Fresse im Garten, bald täglich die Laute Musik. Irgendein Spacken mit 2 Zähnen im Maul wollte mir mal drohen. Auf meine Frage, ob die anderen auch raus müssen, verschwand er

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Gefühlt ist es eher umgekehrt. Die älteren Häuser sind bei uns eher seit Ewigkeiten bewohnt und gehen höchstens noch an die Kinder/Enkel. Am Rand wird gebaut und das sind eher keine Häuser der Unterschicht, sondern Leute mit Kohle. Lieder. Solche Leute will hier eigentlich niemand. Die Hältfe hier war sogar gegen das Bauvorhaben aber die Kohle macht es eben möglich
Zum Glück ist es am ganz anderen Ende.Ja, Toleranz ist wieder ein Stichpunkt. War eben mit dem Hund unterwegs und bin einmal ums Dorf. Da komme ich jedes Mal bei unseren Zigeuern mitten im Wald Ort vorbei. Wahrscheinlich muss ich da auch tolerant sein. Tolerant gegenüber dem Müll im Garten, vor der Tür. Den Schrottautos an der Straße, die große Fresse im Garten, bald täglich die Laute Musik. Irgendein Spacken mit 2 Zähnen im Maul wollte mir mal drohen. Auf meine Frage, ob die anderen auch raus müssen, verschwand er

Wer wäre bei euch eigentlich willkommen? Lass mich raten: Gar keiner, außer er kann eine mind. 200 Jahre rückverfolgbare Abstammungslinie aus dem Dorf vorweisen?
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Wer wäre bei euch eigentlich willkommen? Lass mich raten: Gar keiner, außer er kann eine mind. 200 Jahre rückverfolgbare Abstammungslinie aus dem Dorf vorweisen?
Nö. Ein anderes Baugebiet war ja auch kein Problem.
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auch wenn ich nicht angesprochen war:
Das ist der Grund, weshalb du nie gelernt hast, auch mit "Asis", wie du sie nennst, klarzukommen und auch mal etwas lockerer und toleranter zu sein.
Deshalb hast du so viele Ressentiments gegenüber Leuten, die anders sind.
'frueher' war ich durchaus toleranter, aber im Gegensatz zu "im Alter wird man toleranter" sehe ich das mittlerweile andersrum - zuviel erlebt, zu oft verarscht worden. Leider.
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Was das altern betrifft hab ich so das Gefühl das man irgendwann ab Ende Zwanzig oder Anfang Dreissig zwar schon mit jedem Lebensjahr zwar vielleicht so 5% weiser aber zugleich 10% frustrierter und verbitterter wird.
Ist vielleicht eine Sache der Perspektive:Mit so 20-23 ist man ja noch jünger als die meisten Musiker in den Charts oder Fussballspieler und andere Sportler, und könnte zumindest rein theoretisch wenn man z.B. einen Youtube-Channel mit so 6.500 Followern hat und so 1.000 bis 3.000 Likes für seine Sachen bekommt, oder in der I. Mannschafft eines Kreisliga-Vereins spielt, theoretisch noch den Durchbruch schaffen. Man weis zwar natürlich das es unrealistisch ist, aber zumindes gibt es eine theoretische Chance. Es geht ja nicht um 1. Liga und Champions League oder um ein Leben als Internationale Popstar und No. 1 Hits, sondern eher darum um 3. Liga und vielleicht mit etwas Glück die Anfangsrunden zum DFB-Pokal zu spielen oder zwei, drei Songs auf die Plätze 15-50 in den Charts zu bringen.
Wenn man aber mal so 28-33 immer noch in der Kreisliga hängt und nur mal zwei Jahr Bezirksliga als höchste Liga gespielt hat oder es gerademal auf 8.200 Follower und maximal 4.198 Likes für die beste Sache gebracht hat, weis man das es vorbei ist.
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...oder es gerademal auf 8.200 Follower und maximal 4.198 Likes für die beste Sache gebracht hat, weis man das es vorbei ist.
Ich liebe deine präzisen Zahlangaben!
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Wenn du dein persönliches Wohlbefinden an der Anzahl von Followern und Klicks fest machst, dann war es vermutlich schon vorbei bevor es angefangen hatte.
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